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Unterwegs zu neuen Erfahrungen mit freundin  

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Endlich erklärte er: „Wenn das meine Frau und meine Schwägerin sind, dann dürfen sie dich lecken und fingern. Ich werd dir, weil ich nicht mag dass man lauscht, wenn ich meinen Schwanz in einer heißen Maulfotze zu entspannen gedenke, noch weniger schätze ich es dabei unterbrochen zu werden, die Peitsche über deinen Wahnsinnsarsch ziehen." Die Frau hatte tatsächlich einen Wahnsinnsarsch. Weit ausladend, mit prallen Backen, dabei nicht schwabbelig sondern schön fest, wie Georg sehen konnte, da Waris sich dazwischen wühlen musste um das Arschloch zu erreichen. „Also entscheide, die Peitsche gibt's in jedem Fall!" „Das würdest du nicht wagen!" „Ist gar kein Wagnis!" behauptete Georg und ließ die Peitsche ein erstes Mal auf Candelas Arsch niedergehen.

Candela zuckte zusammen und schrie auf. Sofort bearbeitete sie Rebecca heftiger. Zu sagen Candela hätte die Peitsche nicht gekannt, hätte nicht ganz der Wahrheit entsprochen. Sie kannte es, wenn die Riemen heiße Spuren hinterließen die fürchterlich brannten. Sie wusste nur noch nicht, dass es in Verbindung mit Sex, na was die Mädels mit ihr machten das war Sex, zwar auch nicht richtig, denn Candela war schon der Ansicht eine Frau hätte einen Schwanz nötig, aber immerhin es war irre geil. Candela langte nach Georgs Schwanz und wichste ihn. Dabei klopfte er immer wieder ihren Hintern. „Was meinst du Candela, soll ich dich damit ein bissel ficken?" „Was sagt deine Ehefrau, wenn du fremdfickst?" „Sie ist also meine Ehefrau?" „Ja du Schuft." „Rebecca liebste Ehefrau, du hast es gehört, was also sagst du dazu? Soll ich unsre Milchkuh ficken? Was meinst du?" „Ganz wie es dir beliebt Gebieter!" sagte Rebecca.

Waris war nicht so zurückhaltend. „Ja Schwager fick sie. Und damit sie erkennt, dass Arschficken auch Ficken ist, nimmst dir ihren Arsch vor!" Candela musste sich aufs Bett knien. Georg beendete die Strafaktion und die Mädels stellten ihr Verwöhn Programm ein. Rebecca kroch verkehrt herum unter Candela und die rieb ihr die Pussy über das Gesicht. „Ja Rebecca ja, leck noch weiter, du machst das ganz toll!" stöhnte Candela. Georg ließ seinen Blick lüstern über den riesigen schwarzen Popo schweifen. Dieser Arsch, dachte er, der hat was, obwohl Rebeccas und Waris schmalere Ausgaben gefielen ihm auch sehr gut. Georg fädelte erst in der nassen Pussy ein und stieß ein paarmal kräftig zu. Candelas Milchtitten wackelten und sie stöhnte geil. Oh ja dieser Mann der verstand es mit seinem Schwanz um zu gehen. „Mehr!" bettelte Candela. Da setze Georg an der Rosette an und Candela wimmerte. „Du Wahnsinniger du wirst mich zerreißen!" beschwerte sich Candela. Rebecca war wieder mit der Zunge in Candelas Lustgrotte, was die hervorragend ablenkte. Georg packte sie an den Titten und drückte sie, dass die Milch nur so spritzte. Waris nahm den Nippel in den Mund und saugte. Natürlich schluckte sie und sie freute sich, dass der Nippel sich aufrichtete. In das harte Fleisch schlug sie ihre Zähne. Candela stöhnte. Georg verstärkte den Druck und Candelas Wimmern wurde lauter. Endlich spürte Georg, wie der Muskel nach gab sich langsam öffnete und den Eindringling passieren ließ. Immer weiter drang er vor und kümmerte sich nicht, ob Candela auch sauber war. Es war ihm schlicht egal, denn in jedem Fall würde Candela oder eines seiner Mädels ihn zu säubern haben. Endlich steckte er ganz in Candelas Hintereingang. Langsam gewöhnte sie sich an die Dehnung und es schmerzte schließlich nicht mehr so schlimm. Georg vögelte der armen Frau endlich das ganze Hirn aus dem Schädel. So geil wie er sie rammelte hätte sie für die Möglichkeit weiter zu machen ihren Laden verkauft. Musste sie eh nicht, aber zusichern, dass die Eheurkunde ausgestellt wurde.

Scheiß Arschficker, dachte Candela, hat er es also doch noch erreicht. Also wirklich immer nur Schwierigkeiten oder? War es eine Schwierigkeit, in die Georg sie brachte? Hatten nicht mindestens hundert Leute gesehen, wie der weiße Schwanz die schwarze Frau genommen hatte? Und wie viele konnten gesehen haben, dass er sie in den Arsch gefickt hatte? Candela war sicher, dass es keiner gesehen hatte. Konnte ja keiner gesehen haben, da es nicht passiert war. Ihr passierte es grad und es war einfach nur irre. Candela musste auch eingestehen, dass sie kaum einmal so gut gevögelt worden war. „Mach Georg, mach schon, gib es mir endlich richtig!" japste Candela. Sie fühlte, wie die Reibung in ihrem Arschloch ihre Erregung in eine Höhe trieb, die sie nicht für möglich gehalten hatte. Dazu saugte Rebecca an ihrer Klit und Waris zog jetzt den Nippel, den sie im Mund hatte mit den Zähnen in die Länge. „Ohh, ohh, ohhh!" stöhnte Candela und „mein Gott ich komme!" Der Orgasmus der sie überrollte war elementar. „Ja!" kreischte sie und in jeden Stoß von Georg ein weiteres „Jaaa." Dabei spritzte es bei jedem ja heftig aus ihrer Pussy und über Rebecca die versuchte den weiblichen Erguss auf zu saugen. Dann spritzte auch Georg in den heißen Darm.

Candela selber schleckte ihn sauber und versprach die Urkunde am Abend, wenn sie die Milch vorbei brachte mit zu bringen. An diesem Abend richtete sie es so ein, dass sie auf Georg saß während er trank und es war ihr dann ein leichtes den herrlichen weißen Schwanz zu reiten. Natürlich gab sie nicht Ruhe, bis er ihr auch in die Muschi gespritzt hatte.

Grace war eigentlich recht froh, als die Abreise von Tochter und Schwiegersohn herankam. Sie hatte immer wieder Bedenken, obwohl sie wusste, dass sie von Waris bestens vertreten wurde, dass sie noch mal zum Georg müsste. Was die Mädels erzählten, wie er immer wieder ihre Ärsche durchnahm, hätte sie schon interessiert, aber Grace mochte die Peitsche überhaupt nicht. Da verzichtete sie lieber auf diese vielleicht, möglicherweise, na wissen konnte man es ohnehin nicht, geile Erfahrung.

Rebecca und Georg mussten noch in der Hauptstadt einen Stop einlegen. Georg wollte gleich vor Ort in der Botschaft seine Heirat legalisieren lassen und Rebecca sollte einen ordnungsgemäßen Pass bekommen.

Also begaben sie sich zum Passamt. Dort residierten die Beamten jeder für sich in seinem kleinen Reich, wie es schien. Na ja es war wohl in diesem Land der allerhöchste Luxus ein eigenes kleines Reich für sich zu haben. Georg folgte Rebecca, die sich auf Anhieb zurechtfand. Sie klopfte an eine der Türen, da war auch was angeschrieben, aber Georg verstand es nicht. Ein freundlicher junger Mann saß an einem Schreibtisch. Er studierte die Papiere und steckte die Yankeedollar die über den Tisch wanderten wortlos ein. Dann erkundigte er sich noch mal, wie es schien, wer sie waren, sagte was zu Rebecca und verschwand.

„Was ist los?" fragte Georg. „Er muss dem Vorgesetzten berichten meinte er, es wird nicht lange dauern." Es dauerte auch wirklich nicht lange, da kam er auch schon zurück. Im Schlepp hatte er eine stattliche Frau von etwa 35 Jahren. Die stürmte auf Rebecca zu und umarmte sie und sprudelte los. In einer Pause, die sie brauchte um Atem zu holen, erklärte es Rebecca. Die Frau war offenbar eine weitere Großnichtencousine von Rebecca. „Halt weitschichtig verwandt Herr! Sie hat gesagt, sie habe uns schon erwartet." Dann mussten sie mit der Frau mit.

„Ich bin Lalonde!" erklärte sie Georg. „Ich hab euch schon erwartet. Ich hab ja ganz schlimme Sachen gehört! Aber kommt erst mal in mein Büro. Natürlich mach ich deinen Pass Rebecca. Selbstverständlich. Dauert ein Minütchen."

Lalonde ließ sich erzählen und sie freute sich, dass Rebecca geheiratet hatte. „Allerdings Germany, hab ich gehört, dass du ein miserabler Ehemann bist!" „Wie was?" „Nun, mein Bester, die Frauen der Obotos, haben das Recht hörst du, dass ihre Ehemänner sie beim Sex zu Spritzen bringen. Rebecca wird es wissen, wenn sie es auch gleich nicht zugeben wird." Rebecca wusste von dem angeblichen Recht, das nirgend wo festgeschrieben schien außer in den Köpfen der Frauen. „Ich hab davon gehört!" gestand Rebecca. „Siehste!" triumphierte Lalonde. „Und was ist mit deinem Ehemann? Hat er dich schon mal so gut gefickt, dass du gespritzt hast? Man hört ja, dass er das nicht kann!" „Manchmal da schafft er es!" „Rebecca, meine Beste, manchmal ist etwas zu wenig, jedes Mal muss er das können!" Georg amüsierte der Disput. „Da er es nicht kann, wie du mir grad gestanden hast, wird er es heute noch lernen!"

Der freundliche junge Mann, der sie empfangen hatte, stand in einem anderen Zimmer und quatschte mit einer jungen Frau. „Die Chefin hat wieder mal einen ihrer Spezialfälle!" grinste er. Dabei wussten alle im Amt, dass die Spezialfälle die ihre Vorgesetzte persönlich behandelte, immer zum Amtsleiter geschleppt wurden. Man mutmaßte, dass sie Hiebe bekämen, wenn sie nicht entsprechend bezahlten. Wahr ist aber viel mehr, dass Lalonde sich ab und zu eben von den Spezialfällen ganz speziell behandeln ließ. Bei der Auswahl ihrer potenten Hengste bewies sie immer ein gutes Gespür. Und das sich fremdficken lassen vor den Augen ihres Ehemannes des Amtsleiters, bereitete ihr und auch ihm besondere Lust. „Ich denk mal wir haben eine gute Stunde, magst mit mir auf einen Kaffee gehen?" Kichernd und schäkernd verschwanden die jungen Leute.

Lalonde spazierte schnurstracks in das Zimmer des Amtsleiters ihres Ehemannes. Sie erklärte ihm kurz, was sie sich vorstellte. „Natürlich seh ich zu, wie du den Germany ausbildest Lalonde." „Ich hab mir auch gar nichts anderes erwartet. Du wirst es genießen Ernesto." Ernesto rief seine Sekretärin. „Roll den Teppich zusammen!" verlangte er und sie rollte den großen schweren Teppich, der den Boden beinahe des ganzen Raumes einnahm zusammen. „Und mach uns Kaffee, ja?" „Benötigen sie auch Kondome Chef?" „Nein", sagte Lalonde, „benötigen wir nicht, das ist ja kein Puff!" „Natürlich, kein Puff", sagte Beatrix, „Kaffee kommt sofort!"

„Ernesto, die Kleine ist mir den Deut zu klug. Du solltest sie endlich schwängern und entlassen!" „Och nicht schon wieder, mein Täubchen, ich hab mich grad an sie gewöhnt!" ‚Außerdem weiß ich', fügte er in Gedanken hinzu, ‚dass sie auf dicke fette Schwänze steht, da komm ich kaum zum Schuss!' Der Kaffee kam und Beatrix stellte ihn auf den Couchtisch, der gegenüber dem Schreibtisch war. „Was meinst du Lalonde, dürft ich, während du dem Herrn was beibringst, der Frau ein wenig die Mumu kitzeln, mit dem Finger oder der Zunge?" „Nein Ernesto, das kommt gar nicht in Frage! Sie ist auch nicht irgend eine Frau Ernesto sondern Rebecca, meine Großcousine 5. Grades! Wenn allerdings brav guckst Ernesto, und vielleicht auch etwas spannst, das wär die Gelegenheit die Beatrix los zu werden. Oder aber, wenn dein Minischwänzchen schön steht, dann könnt ich es mir eventuell in den Popo stecken, nur dazu ist es zu gebrauchen." „Ja meine Geliebte, du bist ja so gut zu mir." Ernesto fragte seine Lalonde dann noch, ob er eventuell sein Schwänzchen hervorholen und wichsen dürfte, aber das lehnte sie strikt ab.

Lalonde ließ sich von ihrem Mann das Kleid ausziehen und setzte sich dann mit dem blanken Hintern auf den Schreibtisch. Sie hatte weiße Strumpfe an und einen ebensolchen Strumpfgürtel und Georg merkte wie sich seine Männlichkeit rührte. „Wow, tolles Outfit fürs Büro!" flüsterte Rebecca Georg zu. „Du vergisst, dass wir ihr angekündigt worden sind. Wie sie von meinem offenkundigen Unvermögen gehört hat, hat sie beschlossen dir zu helfen!" Rebecca kicherte. „Wie großzügig!" „Ja, find ich auch. Vielleicht kümmerst dich ja ein wenig um den Ernesto?" „Gut, Herr!"

Lalonde spreizte ihre braunen Schenkel und winkte Georg zu sich. Sie befragte ihn inwieweit er mit der weiblichen Anatomie vertraut war und sie erklärte ihm, dass er jede Frau zum Spritzen brächte, wenn er ihren G-Punkt fände und massierte. Dazu lehrte sie ihn die spezielle drei Finger Technik. Drei Finger werden vom Manne in die Scheide der Frau gestoßen und das möglichst tief. Dazu etwas anwinkeln und mit Druck nach oben gegen die vordere Scheidewand rubbeln. „Schön fest Georg und in schnellem Rhythmus! Und achte darauf, dass du mit dem Daumen die Klitoris stimulierst! Oh jaaaa, genau sooo! Und nimm etwas Schleim, meine Klit ist ganz trocken, damit die Reibung nicht schmerzt!" Georg fickte Lalonde mit der Hand, wie sie es angegeben hatte. Und wow, die ging ab wie eine Rakete.

Rebecca trank ihren Kaffee aus und schlich sich dann zu Ernesto. Sie wollte seine Hose öffnen und seinen Schniedel rausholen. „Nicht!" wehrte er ab. „Warum?" „Die Herrin hat geboten dass ich zusehen soll wie sie fertig gemacht wird, weil mich das immer so schön geil macht!" „Meine Großcousine ist deine Herrin?" „Ja, ist das schlimm?" „Nein, gar nicht Ernesto. Mit meinem Herrn ist es ganz wundervoll!" „Du folgst ihm auch oder?" Rebecca grinste Ernesto an. „Ja fast immer! Außer wenn ich ganz dringend die Peitsche brauche!" „Er peitscht dich?" „Aber ja!" „Wow! Lalonde hat das mit mir noch nie gemacht!" „Na vielleicht kann sie auch noch was von uns lernen!" grinste Rebecca.

Lalonde kam mit einem spitzen Schrei auf Georgs Fingern und wie er in sie rammte spritzte es aus ihrer Fotze. „Oh, das war ganz wunderbar Georg." Raunte sie. „Gib mir einen Augenblick, dann sollst du mich ficken. Das machst du doch oder?" Georg brummelte irgendetwas, was nicht zu verstehen war. Lalonde ging zu ihrem Mann. „Na hat dir gefallen, wie mich der weiße Mann zum Spritzen gebracht hat?" „Wundervoll!" murmelte Ernesto. Lalonde öffnete ihm die Hose und tatsächlich stand sein Schwanz ganz wunderbar. Er war halt nicht wirklich groß, aber Lalonde rieb ihn und sie freute sich, dass er so hart war. „Jetzt will ich dich im Arsch Ernesto!" sagte Lalonde. Ernesto musste sich auf die Couch legen und Lalonde setzte sich seinen Lümmel ein. Dabei kniete sie so, dass sie ihm den Rücken zukehrte. Sie bog sich zurück und verlangte, dass der Georg sie nun in die Fotze ficken sollte.

Sie klatschte sich die Hand auf den Kitzler und die Fotze. „Komm Georg, komm her, klatsch mir die Muschi mit deinem harten Schwanz und steck ihn mir immer wieder mal in mein heißes Fickloch! So sollte ich noch einmal abspritzen können!" Georg machte, und Lalonde genoss die doppelte Füllung. „ohh ja, das ist herrlich!" jauchzte Lalonde. „Fick mich Georg, ja stoß mich und spritz mir alles in mein heißes Loch." Georg fickte und Rebecca sah neugierig zu. Natürlich erregte es sie und sie hätte auch gern einen Schwanz in ihrem Fickloch oder Popo gehabt, aber der Gebieter hatte es nicht erlaubt. Georg spritzte der braunen Fickschlampe seine ganze Sahne in den Schoß. Lalonde spritzte auch und es war wieder eine ganze Menge. Rebecca säuberte ihren Herrn und der verstaute sich endlich.

Lalonde ließ sich das Kleid wieder anziehen und brachte die Beiden in ihr Büro. Da lag auch schon Rebeccas Pass bereit. „Gut dass wir morgen gleich einen Flug haben!" sagte Georg. Rebecca stimmte ihm zu.

Lalonde ist dann schwanger geworden. Dadurch erübrigte sich für Ernesto die Entlassung von Beatrix. Na Ernesto musste seine Frau entlassen. Er tat es mit tiefem Bedauern, wie er sagte. Seitdem lässt sich der Ernesto von seiner Sekretärin ab und zu mal den Bleistift anspitzen, wie er es nennt. Und wenn sie ganz brav ist, dann steckt er ihn ihr auch in den Popo, seinen Beistift, denn nur dazu eignet sich der Schwanz des Chefs wirklich.

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Posted : 09/08/2020 8:16 am
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Sklavin Alina und der Rest der Meute

Ihr den Arsch ficken für das Erbe der Sklavin

Hallo! Schön, dass ihr wieder mal bei mir reinschaut. Ich will versuchen euch wieder eine geile Geschichte zu erzählen. Wie ich es immer wieder mal gemacht hab, oh ja es wurde immer öfter beanstandet, stell ich auch diesmal ein Vorwort vor die Geschichte.

Meine Muse Terpsi grinst mich schelmisch an. Sie liebt die Vorworte, sind es doch die einzigen Gelegenheiten, bei denen ich euch von ihr erzähle. Und ja, meine treuen Leser kennen das ich hab auch immer wieder erzählen dürfen, dass mich meine Muse ganz fantastisch küsst. Ich durfte ja auch immer wieder mal davon berichten, dass sie immer ohne Zunge küsst meine Muse.

Sie ist es, die mir die ganzen Geschichten zuflüstert. Ich nehm ja an, dass sie in ihrem Leben, angeblich ist sie unsterblich, schon eine ganze Menge erlebt hat, aber auf die Frage nach dem Wahrheitsgehalt der Erzählungen hat sie sich mehr oder weniger ausgeschwiegen. Also vermutlich alles zusammengeflunkert und niemals wirklich passiert. Fantasiegeschichten eben, aber deswegen umso spannender, denn alles, was sich eine Muse ausdenken mag, kann passieren und ich erzähl es euch natürlich, vor allem, weil sie es so schön schildert. Und weil sie eine versaute Fantasie hat meine Terpsi.

Besonders wichtig, weil ja auch immer wieder erwähnt ist die Tatsache, dass die Mädels und Jungs, wenn sie auch noch so jung scheinen alle ganz bestimmt schon 18 sind, weil genau so hab ich sie erfunden.

Um alles auf zu schreiben hab ich eine Tippsklavin an meiner Seite. Berta meine Kleine ist eine richtige Sklavenseele. Sie liebt es am PC zu sitzen und meine geilen Geschichten auf zu schreiben. Und da kommt auch gleich wieder ihre sklavische Art durch. Sie meint natürlich, der Herr Schlaubi habe sie, obwohl er sie gekauft hat, doch immer wieder besonders zu beachten. Es stünde ihr meine Aufmerksamkeit jedenfalls zu. Ich liebe es ja sie ab und zu zu disziplinieren und ordentlich zu verhauen. Allerdings ist sie der Ansicht, das käme zu selten vor. Um nun mehr davon, na von der Aufmerksamkeit und den Schlägen zu bekommen hat sie sich immer wieder mal der absoluten Missachtung der Rechtschreibung bedient. Wenn sie das macht, dann kann sie nämlich fast sicher sein, dass der Schreiberschlumpf ausrastet und es die Gerte gibt. Na nicht an zu gucken, sondern auf den nackten Hintern geschlagen. So hat die Sklavin was sie möchte. Dabei ist eine besondere Nebenerscheinung, dass die Berta einen süßen Popo hat und wenn der Schlaubi den verhaut und der sich anmutig rötet, dann verhärtet sich der Schlumpf.

Mit einer Beule in der Hose ist das Sitzen nicht angenehm und die Terpsi ist auch recht fahrig. So bleibt nichts andres übrig, als das Ärschlein der Berta nicht nur zu klopfen, sondern auch zur Entspannung des Schlumpfs zu benutzen. „Oh ja Herr", säuselt die Berta, „darf ich dir die Gerte holen?" Natürlich darf sie. Terpsi findet das nicht wirklich gut und verzieht sich wieder mal zur Alina ins Café um sich bei Kuchen ab zu lenken und die Zeit zu überbrücken, bis der Schlumpf entspannt ist und die Schreiberei wiederaufgenommen werden kann.

Zum Schluss des Vorworts hab ich noch eine Bitte an euch. Ich hoffe ja zuversichtlich, dass es euch gefällt, was ich aufschreibe, aber tut es bitte auch kund! In der Form, dass ihr es mit Herzen bedenkt und den Schreiberling mögt. Ganz fantastisch wäre ein netter Kommentar. Eine Zeile oder so? Geht das? Und sagt mir nicht, dass es euch nicht gefallen hat. Wenn das so wäre, dann lest es halt nicht. Und keinesfalls und das ist mir gaaanz wichtig, gebt mir zu wenig Sterne. Ab Minimum vier und aufwärts, ansonsten lasst es lieber. Ich will keinen Sprachwettbewerb gewinnen aber vor allem will ich nicht von selbsternannten Sprach- und Niveauwächtern, niedergeknüppelt werden. DANKE

Jetzt geht's aber los, wie immer nach den Sternen.

*****

Eigentlich möchte man meinen, dass die Geschichte von Britta, Alina und der schwarzen Rebecca zu Ende gewesen wäre, aber das stimmte nicht ganz. Da ist dann noch eine Begebenheit von der ich euch erzählen muss.

Terpsi meine Muse grinst mich an. Ja ich erzähls ja Terpsi, du hast ja recht, es wäre alles zusammen nicht komplett. Und komplett wollen wir es schon, wenn auch die Alina bereits die Sklavin von Georg geworden ist. „Ja und die Rebecca hat er ja auch geheiratet!"

Es geht dabei um Samantha und Egon. Samantha war die Schwester von Alinas verstorbenem Herrn Robert. Sie war ja immer noch der Meinung, dass ihr Bruder einen Batzen Geld hinterlassen haben müsste. Da war dann diese blöde Bestimmung in ihres Bruders Testament, dass der erben würde, der Alina zu seiner Sklavin machte. Wenn eine Alina es gewusst hätte, und sich ein wenig darum gekümmert, aber es interessierte sie nicht wirklich, denn sie hatte ihren Herrn begraben und ihm sein Halsband zurückgebracht, dann hätte sie es wissen können. Und es wäre alles ganz einfach gewesen, denn schließlich hatte sie Georg zu seiner Sklavin gemacht. Sie hätte es nur beim Notar, dem Dr. Armleuchter, Leute ich kann nichts dafür, er hieß wirklich so, bekannt geben müssen. Allerdings und das hätte möglicherweise ein Hinderungsgrund sein können, die Alina hatte keinen Vertrag, keinen Sklavenvertrag, keine Heiratsurkunde, na nicht mit ihrem Herrn. Ihr könnt das alles in den vorigen Geschichten nachlesen, ich wiederhol es hier nicht noch einmal.

Samantha hatte sich schlau gemacht, wie sie es an zu stellen habe und sie hatte sogar versucht beim Notar allein auf ihre Aussage das Erbe zu bekommen, aber die Bedingungen des verrückten Bruders waren eindeutig und der Notar ließ sich in der Hinsicht auf gar nichts ein. „Na gut", hatte Samantha erklärt, „aber wenn Egon die Alina zur Sklavin nimmt, so wie mein Bruder es festgelegt hat, dann würde er wohl erben?" „Aber natürlich, wenn er die Alina zu seiner Sklavin macht, dann erbt er." „Und wie ist das" fragte Samantha „wenn sie dabei wären bei der Inbesitznahme, ich meine, dann würden sie es wohl sozusagen dokumentieren?" „Ja sicher, aber eine Alina wird sich ja wohl nicht zusehen lassen, wenn sie diszipliniert und benutzt wird!" „Na Herr Notar, das lassen sie mal meine Sorge sein." Hatte Samantha erklärt.

Sie hatte einen Klub ausfindig gemacht, den man auch sozusagen mieten konnte. Na die Samantha wollte ja nicht den ganzen Klub. Sie einigte sich schließlich mit dem Besitzer, dass er die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Samantha wollte an diesem Abend die Show beisteuern. Sie hatte sich ja gedacht, dass man die Versklavung der Alina öffentlich inszenieren könnte. Jede Menge Zeugen, die sehen und erleben konnten, dass Alina in alle Löcher gefickt wurde und von Egon das Halsband angelegt bekam. Es sollte an einem Samstag stattfinden. Oh die Samantha wusste ganz genau, dass Alina und Britta auf Hochzeitsreise waren und Georg Brittas Beschützer in Afrika weilte, weil er unbedingt eine Schwarze heiraten musste. Samantha sagte nichts dazu, aber innerlich frohlockte sie, denn einzig vor einem Georg hatte sie sich gefürchtet. Aber der war ja zum Glück nicht da. Sie bedankte sich artig bei der Olga, von der sie die Auskunft hatte, wünschte ihr Glück zu ihrem Baby und verzog sich.

Olga wunderte es ein wenig, dass eine Fremde sich nach Alina erkundigte. Aber zu dem Zeitpunkt dachte sie sich nichts weiter dabei.

Samantha organisierte auch den Notar, der an dem bestimmten Samstag dabei sein musste. „Ach nö", sagte der, das passt mir aber gar nicht! Da wollt ich mit meinem Schätzchen an die Nordsee fahren, Fickurlaub- ähh Kurzurlaub." Na den Armleuchter den brauchte die Samantha unbedingt. Sie scheute sich auch gar nicht ihr Wissen bezüglich der Beziehung des Armleuchters zu seiner Sekretärin aus zu spielen. Wusste sie, dass die junge Sekretärin seine Tochter war? Samantha deutete sowas an und meinte leichthin, dass er ja auch ein Wochenende später fahren könnte. „Wenn den Trip nicht verschiebst, dann pimperst deine Tochter gar nicht mehr, versprochen!" sagte sie und der Armleuchter gab nach. „Und nimm sie ruhig mit in den Klub, es ist ganz sicher ein Protokoll zu machen!" Der Notar stimmte knirschend zu. Woher wusste Samantha das? Oder hatte sie nur eine Vermutung? Na egal, dachte er, die Klippe war jedenfalls umschiff und es spielte ja nicht wirklich eine große Rolle, ob er eine Woche früher oder später fuhr.

Dann waren die Mädels zurück und Alina zog mehr oder weniger bei Britta ein. Sie hatte auch noch ihren Job und nicht den Wunsch, den auf zu geben. Im Cafe verzichtete Alina jetzt auf ihr Halsband. Es konnte ja immer wieder mal passieren, dass der Gebieter vorbeikam. Da schien es nicht wirklich passend, dass sie sich den Bekleidungsvorschriften unterwarf, na schon ihren eigenen Vorschriften. Oh ja, damit, ihr durftet es erleben, als ich euch von ihrer Heirat berichtete, nahm es Alina sehr genau. Sie wollte ihrem Herrn stets eine gute und gehorsame Sklavin sein. Dazu gehörte auch das Befolgen der selbstgemachten Vorschriften. Alina lächelte versonnen. Sie dachte an ihren Gebieter, der grad in Afrika weilte und die Rebecca heiratete. So hatte der Georg drei Sklavinnen wovon eine seine Ehefrau war. In nächster Zukunft würde der Gebieter auch zwei Kinder haben. Britta war schwanger und Rebecca auch. War ja auch mit ein Grund, warum Georg nach Afrika gefahren war.

Und die Alina dachte auch, was sie mit dem Georg doch für ein Glück hatte. Ausgesprochen raffiniert hatte er sie mit seiner anderen Sklavin Britta der kleinen quirligen Rothaarigen verheiratet. Sie hoffte nur, dass der Gebieter möglichst bald zurückkommen möge. Sie vermisste schon seine Züchtigungen und seinen Lümmel im Arsch, den vermisste sie ganz besonders.

Sie hoffte auch, dass Georg die Wohnsituation klar regeln würde. Na Brittas und seine Wohnung war nicht wirklich groß. Alina konnte schon noch dazu kommen, aber echt eng wurde es, wenn seine kaffeebraune Ehefrau auch noch da war. Alina war nicht eifersüchtig, nein wirklich, der Gebieter hatte ihr dazu niemals Grund gegeben, aber er musste sicher was unternehmen, denn man erwartete ja auch noch zwei Kinder.

Mary die Besitzerin des Kaffeehauses und Arbeitgeberin Alinas fand es richtig gut, dass Alina doch noch den Herrn gefunden hatte, den sie brauchte. Sie hatte zwar nicht besonders viel dazu beitragen können, denn einem Georg hatte sie nicht klar zu machen vermocht, was er tun sollte. Na letztlich und wegen der Umstände war er selber draufgekommen. Mary erkannte irgendwie, dass die Urheberinnen der ganzen Veränderungen in Georgs Leben doch wohl seine Grazien waren. Sie hätten es zwar nie und nimmer zugegeben, schließlich tat ein Gebieter doch nur, was er wollte (und seine Sklavinnen für richtig hielten). Die Kunst bestand darin es so aussehen zu lassen, als wäre alles seine Idee gewesen. Oh diese Kunst beherrschten alle drei, wenn auch noch nicht perfekt, aber so wie sie Fortschritte machten im Gehorsam so verinnerlichten sie auch diese Kunst.

Am Mittwoch war im Café nicht besonders viel los gewesen. Alina hatte es sich erlauben können mit der Terpsi ein nettes Gespräch zu führen, so wenig war los. Ziemlich früh konnte sie Schluss machen, Terpsi war zu ihrem Schlumpf gedüst der angeblich eine neue Geschichte von einem Ritter und seiner blonden jungen Frau, er hatte sie sich von Burgund mitgebracht, schrieb. Eine äußerst sonderbare Person diese Terpsi dachte Alina. Griechin ganz offenbar und neugierig. Alina hatte ihr von ihren Spielen erzählen müssen. Sie dachte ja nicht, dass eine Terpsi ihrem Schreiberling davon was flüstern würde.

An diesem Tag war die längste Zeit schon ein weißer Kastenwagen vor der Tür gestanden. Er war gekommen, als Alina ihre Schicht begonnen hatte und jetzt war er immer noch da. Alina dachte nicht weiter darüber nach. Als sie unterwegs zur Straßenbahn war folgte ihr das Auto. Dann kam es plötzlich ganz nahe an den Gehsteig, auf dem Alina ging und die Tür ging auf. Ein Mann sprang heraus und packte Alina an den Armen und zerrte sie in den Wagen. Sie wollte protestieren, sich wehren, schreien, was auch immer, aber sie war wie gelähmt. Unmittelbar danach war es ohnehin zu spät, denn man stülpte ihr einen Sack über den Kopf. Alina spürte ein Pieken am Hals, dann gingen die Lichter aus.

Nach geraumer Zeit kehrte Alina in die Wirklichkeit zurück. Es war alles schwarz um sie herum. Sie versuchte sich die Augen zu reiben, aber sie konnte sich nicht bewegen. Offenbar hatte man sie angebunden. Sie versuchte auch sich zu drehen, aber auch das ging nicht. Nur konnte sie spüren, dass es sich ziemlich kühl anfühlte. Hatte man sie ausgezogen? Alina stöhnte.

„Ach, das Täubchen scheint erwacht zu sein!" sagte eine Frauenstimme. Dann nahm man ihr einen Knebel aus dem Mund. „Wasser!" stöhnte Alina. Na so wie sie es bekam hatte sie es nicht haben wollen. Man kippte ihr einfach einen Eimer Wasser über den Kopf. Dann nahm man ihr die Augenbinde ab. Alina realisierte, dass sie in einem Keller auf einer Pritsche lag.

Dann trat eine Frau in ihr Blickfeld. Sie grinste Alina an. „Du fragst dich sicher, was du hier sollst und warum du hier bist!" begann sie. Nein, das hatte sich Alina noch gar nicht gefragt. Erst war sie bewusstlos gewesen und dann hatte sie nur versucht in die Realität zu finden. Der Durst quälte sie. Es war nicht so schlimm gefesselt zu sein, redete Alina sich ein. Ihr Gebieter würde sie suchen und er würde sie befreien. Auf ihren Gebieter konnte sie sich immer verlassen. Alina glaubte das zuversichtlich, ohne sich ein zu gestehen, dass er eventuell von ihrer misslichen Lage gar nichts wusste. Aber er war der Gebieter und es stand für sie unumstößlich fest, dass er sich um sie kümmern würde. So hatte Alina auch keine Angst. Es war absolut unverständlich angesichts ihrer Lage, aber es war so.

„Ich bin Samantha!" sagte die Frau. Alina registrierte es, aber es sagte ihr nichts. „Ich bin die Schwester deines ehemaligen Geliebten!" „Herrn!" verbesserte sie Alina. „Meines Herrn und Meisters Robert, der mich nicht nur geliebt, sondern auch erzogen hat!" „Von mir aus auch deines Herrn!" blaffte Samantha. „Wie du dir vielleicht schon gedacht hast, geht es um das Erbe meines Bruders. Er hat bestimmt, dass der es bekommen soll, der dich zur Sklavin nimmt!" Alina überlegte ob sie Samantha sagen sollte, dass sie zu spät kam. „Ich hab schon einen neuen Herrn!" sagte sie. Sie konnte ganz deutlich sehen, dass Samanth erschrak. Aber eine Samantha war nicht bereit so schnell auf zu geben. „Es spielt keine Rolle Sklavin, ob du einen Mann als deinen Herrn bezeichnest. Mein Egon wird dich schon bald in alle deine Löcher ficken und er wird dich ordentlich verprügeln. Dabei wird ein Notar zusehen, na der Testamentsvollstrecker, und er wird es beurkunden, dass dich Egon zu seiner Sklavin gemacht hat, wenn er dir erst das Halsband, das deinen Stand verdeutlicht, angelegt hat. Dann erbt mein Egon das Vermögen meines Bruders. Wenn dich ordentlich benimmst in der Zeit, jag ich dich dann nur davon, denn Egon gehört mir!"

Alina verarbeitete, was sie gehört hatte. „Ich verzichte auf das Erbe!" sagte sie schließlich. „Kindchen, du erbst ohnehin nichts!" feixte Samantha. „Dein neuer Gebieter wird der Erbe, nicht du." Oh, das war was Anderes, da half es auch nicht zu verzichten, so kam sie aus den Nummer nicht raus. Na einen Versucht war es jedenfalls wert, wenn sie auch nicht wirklich gedacht hatte so zum Erfolg zu kommen. „Die Bedingungen waren, dass der neue Herr dich in Besitz nehmen muss und er wird erben! Und sei versichert du Trampel, dass es Egon sein wird! Und es muss passieren, denn das ganze schöne Geld der Krebsforschung in den Rachen zu werfen will ich auch nicht!"

„Jetzt komm schon, du solltest mit diesem Weibsstück nicht deine Zeit vertrödeln!" sagte eine Männerstimme. „Ach Egon, lass mich doch. Es macht Spaß sie ein wenig ins Grübeln zu bringen!" Alina versuchte einen Blick auf Egon zu werfen. Sie sah ihn und er gefiel ihr gar nicht. Er stand etwas verloren da und vermittelte nicht den Eindruck mit dem Geschehen einverstanden zu sein. „Jetzt komm doch schon Samantha!" drängte Egon. Aber die dachte nicht daran. Zu schön war es die Macht zu genießen die sie über die nackte gefesselte Frau hatte. Und Samantha trieb das unschöne Spiel noch ein bisschen weiter. Sie griff sich eine Peitsche und erklärte: „Du kennst die Peitsche ja und ich nehme ja mal an, dass du als Sklavin sie auch magst!" Alina sagte nichts. „Na mein Täubchen warum sagst du es mir nicht, dass du die Peitsche liebst?" Neugierig sah Samantha Alina an, aber die machte einfach die Augen zu und versuchte Samantha zu ignorieren. Das gefiel Samantha überhaupt nicht und sie schwang die Peitsche und ließ sie Alina auf den Rücken klatschen. Sie schlug fest zu, sehr fest. Alina kannte die Peitsche, aber Samantha schlug mit Wut. Wut, weil Alina sie nicht beachtete und Wut, weil sie die gefesselte Frau nicht dazu bringen konnte zu sagen, dass sie die Peitsche liebte. Aber Samantha würde ihr die Flausen schon noch austreiben. Nicht nur, dass Alina nichts zu essen bekommen würde in den nächsten Tagen, hatte Samantha sich fest vorgenommen, Alina ihr Gefangenendasein immer wieder durch nette Auspeitschungen zu versüßen. Damit wollte sie gleich anfangen.

„Sieh mich an!" blaffte Samantha, aber Alina hielt die Augen geschlossen. Das brachte ihr eine ordentliche Tracht Prügel ein unter der sich ihr Rücken rötete. Es schmerzte ganz fürchterlich. Alina versuchte an ihren Herrn zu denken und die Schmerzen willkommen zu heißen. Allerdings erwies es sich als sehr schwierig nicht unheimlich geil dabei zu werden, aber die Freude wollte sie Samantha doch nicht machen. Egon schaute neugierig zu, wie Samantha die hilflose Frau auspeitschte. Natürlich merkte er, dass seine Ehefrau die Situation sehr erregte. Ihn ließ es auch nicht ganz kalt wie an der Beule in seiner Hose ganz leicht zu sehen war. „Lass es gut sein!" sagte Egon schließlich. „Du sollst sie ja nicht erschlagen." „Sie soll ihre Grenzen erfahren und wissen wer ihre Herren sein werden in der Zukunft." Schimpfte Samantha und hieb weiter auf Alina ein. „Ich sagte es ist genug!" beharrte Egon. Samantha allerdings hatte sich in einen richtigen Rausch gesteigert und wollte nicht aufhören. Da nahm ihr Egon die Peitsche weg und zog sie ihr selber über den Rücken. „Ohh jaaa!" ächzte Samantha. „Du wirst ein richtiger, strenger Gebieter." Freute sich Samantha. Sie mochte es auch, wenn ihr Egon sie hart anpackte, und wenn er erst noch Alina ordentlich durchnahm und zu seiner Sklavin machte... Allerdings gefiel Samantha diese Vorstellung dann nicht wirklich gut, und wenn es nicht die Bedingung gewesen wäre um an das Erbe zu kommen, dann hätte sie Alina gleich davongejagt. Einen Egon wollte sie keineswegs mit der Schlampe teilen, obwohl als Empfängerin von heftigen Züchtigungen konnte sie sich Samantha durchaus vorstellen. Zu schön, wenn sie ihre Launen an einer Sklavin ausleben könnte, das hatte durchaus was und war jedenfalls eine Überlegung wert.

Vor allem deswegen, weil ihr Egon sich an der Züchtigung ebenfalls erregte. Samantha langte an die Beule die sich in seiner Hose mehr als deutlich abzeichnete. Egon knurrte aber es war ihm schließlich nicht unangenehm. Er zierte sich etwas, weil er nicht unbedingt wollte, dass Alina zusah, aber es war zu schön, was seine Frau veranstaltete. Die zog den Reißverschluss seiner Hose auf und holte seinen halbsteifen Schwanz hervor. Sie schob die Vorhaut zurück und umspannte den Schaft. Sie drückte ihn und rieb auf und nieder. Egon gefiel es sehr, wie Samantha ihn behandelte. Dann kniete seine Frau vor ihm und hatte ihn im Mund. Sie saugte mit Hingabe und Egon wuchs zu seiner vollen Größe an. In Vorfreude zog Samantha sich aus.

Egon aber hatte nicht so viel Geduld. Er legte sich auf die nackte Alina und schob seinen Schwanz zwischen ihre Beine. „Ah" ächzte er, als er die gefesselte Frau mit einem kräftigen Ruck pfählte. Heftig begann er Alina zu wetzen, was seiner Frau allerdings gar nicht gefiel. Natürlich schimpfte sie und sie versuchte ihren Egon von der Sklavin herunter zu ziehen. „Jetzt lass mich doch!" protestierte Egon. „Du hast am Samstag die Gelegenheit die Sklavin in alle ihre Löcher zu ficken und in Besitz zu nehmen, also lass sie jetzt gefälligst in Ruhe." „Aber Samantha, Schätzchen jetzt bin ich geil und jetzt will ich ficken!" „Idiot", schimpfte Samantha, „was glaubst, warum ich mich ausgezogen habe? Sei nicht so ungeduldig und komm endlich her ich will dich doch auch!"

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Posted : 09/08/2020 8:16 am
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Samantha gab keine Ruhe, bis Egon von Alina abließ. Egon war etwas ärgerlich deswegen bekam seine Ehestute zuallererst die Peitsche. Samantha kreischte vor Vergnügen. Sie stellte sich an das Kopfende der Pritsche, drehte Alina auf den Rücken, beugte sich vor und rieb ihre Brüste Alina über das Gesicht. „Lutsch mir die Nippel, Sklavin!" verlangte Samantha. Alina hatte zwar keine besondere Lust dazu. Samantha knabberte an Alinas Zitzen und wie Alina geil aufstöhnte schob sie ihr den Nippel einfach in den Mund. Egon gefiel wie die Weiber sich die Brustwarzen lutschten. Er nahm die Peitsche und zog sie Samantha über, die gebückt stehen musste um Alina die Zitze in den Mund drücken zu können. Der Schmerz raste durch Samanthas Rücken, da hatte Egon getroffen. Der nächste Streich war so heftig, dass Samantha Alina biss. Die brüllte vor Schreck mehr denn vor Schmerz. „Beiß sie auch!" verlangte Egon von Alina. Wie Alina noch überlegte, ob sie das Angebot annehmen sollte, schlug ihr Egon die Peitsche voll auf die Möse. Alina brüllte und biss ebenfalls zu.

Just in dem Moment schob Egon seinen Harten seiner Frau in die Pflaume. Samantha gefiel es sehr und sie genoss es. „Ahh, jaaa, jaaaaa, stoß mich schön du geiler Mann!" keuchte Samantha und drückte ihrem Ehemann entgegen. Der hatte sie an den Hüften gepackt und vögelte sie heftig. Kreischend kam Samantha. Als sie sich ein weinig erholt hatte und ihr Mann immer noch aus und ein fuhr drehte sie sich zu ihm. „Magst mich nicht in den Arsch ficken?" lockte sie ihn. Er mochte nicht wirklich, obwohl an dem Punkt wo er grad war, wär er fast bereit dazu gewesen. Allerdings fühlte er sich in der Muschi seiner Frau auch wohl und er hämmerte heftig in sie. Sie hielt seinen Stößen stand, fand es ganz in Ordnung und bedrängte ihn dann nicht wirklich weiter. „In den Hintern könntest mir deine Soße rein spritzen!" lockte Samantha wieder. „Ich kann dir auch in die Fotze spritzen!" knurrte Egon. Dabei fühlte er, dass er nicht mehr weit davon entfernt war. Er steigerte das Tempo noch einmal und bohrte sich mit einem finalen Stoß fest in seine Frau. „Jeeeeetzt!" keuchte er. „Nicht!" protestierte Samantha. „Du wirst mir noch ein Kind machen!" Sie zappelte und wand sich und es gelang ihr den Egon ins Freie zu befördern. So spritzte er ihr die ganze Ladung über den Rücken.

Samantha war ganz zufrieden mit ihrem Mann und wie es sich anließ mit Alina. Besonders zuversichtlich war sie, dass Egon am Samstag die Alina zu seiner Sklavin machen würde. Wenn er auch nicht begeistert war eine Frau in den Arsch zu poppen, er würde sich überwinden müssen und Samantha würde schon dafür sorgen, dass Alina sauber war. Am meisten aber freute Samantha, dass die Sklavin nicht gekommen war.

Nachdem sie sich ihres Gatten Sperma vom Rücken gewischt hatte, widmete sie sich noch einmal Alina. Sie behandelte ihre Nippel mit Saugnäpfen und freute sich, dass Alina schön stöhnte wie ihre Brustwarten langgezogen wurden. Natürlich wurden sie auch hart. Den Sauger konnte man ganz gut auch an der Klitoris anwenden und Samantha probierte es gleich. Alina stöhnte und Samantha wurde auch schon wieder geil. Nur Egon war noch etwas schlapp. „Ich geh dann mal auf die Toilette", verkündete er und wollte schon in seine Hose schlüpfen. „Mach es gleich hier!" verlangte Samantha. „Wie?" „Nun, die Sklavin hat doch vorhin zu trinken verlangt..." Egon staunte immer mehr über seine Ehefrau. Was war sie doch für eine besonders fiese Herrin. Ernsthaft überlegte er, wie weit es damit wohl her wäre, wenn sie die Dinge zu erdulden hätte, die sie einer Alina zumutete? Wäre sie bereit seine Pisse zu trinken? Na ja Alina würde es wohl müssen.

So schob er Alina seinen Schwanz in den Mund. „Wenn du mich beißt, lass ich dich hier stecken, da kannst dann langsam verhungern und versursten! Also ist besser du schluckst schön!" grinste Egon und ließ es laufen. Alina wollte nicht verhungern und auch nicht verdursten, so hielt sie sich zurück schluckte nur was Egon ihr reichlich in den Mund strullerte. Nicht besonders schmackhaft, aber herrlich demütigend und wir mussten ja schon feststellen, dass Alina eine Sklavenseele war. Sie lutschte dann den Egon schön sauber. Der genoss Alinas Goscherl ganz besonders und richtete sich wieder auf. Das freute besonders eine Samantha, denn am Samstag, wenn die Sklavin in Besitz genommen werden musste, galt es genug Ausdauer zu haben, jedes ihrer Löcher besamen zu können.

Heute allerdings da gehörte Egon ihr. Deswegen zog sie Alina von der Pritsche hoch und führte sie zum Andreaskreuz, wo sie sie festmachte. Egon durfte sich auf die Pritsche legen und Samantha bestieg ihn und ritt ihn ganz famos. Dabei kam sie noch einmal ganz wunderbar. Als sie an ihren Egon gekuschelt lag erzählte sie ihm, dass sie sich vorstellen könnte, dass man die Sklavin in einem Käfig halten könnte. „Wir könnten auch ihre Nippel piercen, wenn du magst Schatz!" zischelte sie. Dabei hatte sie schon im Sinn, dass sie die Brustwarzen durchbohren würde. Es machte sie tierisch an, sich vorzustellen welch enormen Schmerz sie Alina damit zufügen könnte. Oh, der Quälereien fielen der Samantha noch eine ganze Reihe ein. Einstweilen geilte sie sich nur mal an der Vorstellung auf, was zur Folge hatte, dass Egon noch mal ranmusste. Samantha war sehr froh, dass ihre spezielle Diät, mit der sie Egon die letzten Tage verwöhnte so phänomenal wirkte. Schließlich zogen sich die Herrschaften an und löschten das Licht, Alina in der Dunkelheit und Ungewissheit zurücklassend.

In den nächsten Tagen passierte im Keller nicht wirklich was, was des Erzählens wert gewesen wäre. Nur einmal versuchte Alina zu entwischen. Das brachte ihr sehr heftige Hiebe und Essensentzug. So überlegte sie, weil die Verköstigung alles in allem nicht besonders üppig war, sich doch besser halbwegs zu fügen, wenn sie auch nicht einverstanden war mit dem, was da passierte.

Britta wunderte sich sehr, dass ihre Partnerin nicht nach Hause kam. Sie hatte sofort den Verdacht, dass etwas passiert sein musste und so machte sie sich auf die Suche. Sie fragte in den Kliniken der nächsten und näheren Umgebung, aber keine Spur von Alina. Sie suchte sie auch im Salon O und klapperte alle Orte ab, an denen sie mal gewesen waren. Karin und Mary spannte sie ebenfalls in die Suche ein, aber Alina war einfach verschwunden. Endlich stolperte Britta über Olga und erfuhr, dass man sich nach Alina erkundigt hatte. Olga konnte die Frau, die sich erkundigt hatte leidlich beschreiben und Mary tippte sofort auf die Schwester von Alinas verstorbenem Herrn. Mary erzählte dann von dem Testament und dass es vermutlich nicht nur um Alina sondern um viel Geld ging, na sie war jedenfalls der Meinung. „Was weißt du darüber?" fragte Karin. „Oh es erbt der Roberts Vermögen, der die Alina zu seiner Sklavin macht." „Aber sie ist doch schon lange Georgs Sklavin!" warf Britta ein.

Karin brachte dann heraus, dass den Nachlass ein Notar Armleuchter verwaltete. Er war allerdings zu keiner Auskunft bereit.

Da sie keine konkrete Spur hatten, beschlossen sie, Samantha und Egon zu beobachten. Sie machten das dann auch abwechselnd, sodass es nicht auffiel. „Ich wünschte Georg wär schon zurück!" sagte Britta ein ums andre Mal. „Der wüsste, was zu tun war." Georg kehrte mit Rebecca am Freitag zurück und war geschockt, als er von Alinas Verschwinden hörte.

Britta berichtete dann später, dass sie Samantha verfolgt habe. Sie war ihr bis zu einem Privatklub gefolgt. Als sie reingehen wollte, wurde sie von einem Mann aufgehalten. „Heute ist geschlossen!" erklärte er ihr. „Wir haben nur Wochenende auf. Samstag musst kommen, da geht die Post ab!" „Ah ja?" „Ja, wenn ich es dir doch sage! Wir haben alle Samstage live Show auf der Bühne, da kann es schon mal vorkommen, dass es zu einem Rudelbums kommt, so heiß wie es da immer hergeht. Komm, ich bin sicher da und ich lass dich auch rein. Hübsche Frauen werden immer gern gesehen!" Aus einer Eingebung heraus fraget Britta: „Und was soll an diesem Samstag so besonderes stattfinden? Ich mein ich hab schon mal Leuten beim Poppen zugeguckt, das haut mich nicht wirklich um!" „Also Mädchen, das hätte ich jetzt von dir nicht gedacht, aber seis drum. Diesen Samstag gibt's allerdings eine besondere Darbietung." „Jetzt hast mich tatsächlich neugierig gemacht!" grinste Britta. „Also am Samstag da ist eine rassige Brünette der Star der Show. Sie wird auf der Bühne vor Publikum zur Sklavin gemacht." „Och ich weiß nicht, ist das interessant?" „Na da kannst du mal davon ausgehen, denn wie man hört, soll sie es nicht gar so gern mögen. Aber sie werden sie schon kirremachen und am Ende wird der Herr sie doch in Besitz nehmen, das kannst du mir glauben!" „Ach ich weiß nicht..." „Na dann lasst es bleiben, sie werden auch ohne dich diese Alina, sie soll ja ein ganz steiler Zahn sein, Mores lehren und jedenfalls in den Arsch ficken." „Und was bitte soll da so besonders dran sein?" „Der Preis ist Besonders um den es dabei geht!" „Von Preisvögeln hab ich noch nie was gehört." Gelang es Britta sich völlig ahnungslos zu stellen.

„Du bist ganz schön naiv!" grinste der Kerl und prahlte weiter mit seinem Wissen. Britta war das ganz recht, denn beim Namen der Darstellerin war sie hellhörig geworden. Konnte das ihre Partnerin Alina sein? Oder war von einer anderen Alina die Rede? Aber auch die Umstände sprachen dafür, dass sie Alina gefunden hatte. Und der Typ erzählte, er hörte sich offensichtlich gerne reden, dass es um eine fantastische Erbschaft gehe, die der neue Gebieter der Sklavin bekommen würde. Britta verabschiedete sich und düste heim. Sie wusste ja nicht, wie schnell eine Samantha zurückkommen würde und es war sicherlich besser ihr nicht zu begegnen.

Obwohl er eben erst angekommen war machte sich Georg sofort auf den Weg, zu sehen ob er seine Große finden konnte. Er fand alles verschlossen und keine Möglichkeit in das Haus rein zu kommen. Was also blieb ihm andres übrig, als ab zu warten, und dann am Samstag zur Show zu kommen, da musste sich dann eine Gelegenheit ergeben. Ihm war natürlich klar, dass Alina da nicht freiwillig mitmachte, also musste er was unternehmen. Er überlegte auch, ob er mit Karin, der Polizistin, vielleicht schon früher was unternehmen konnte, aber das war alles nicht so einfach. Zwar stellte er es sich vor, aber man kann schließlich nicht auf bloßen Verdacht ein Haus aufbrechen. Natürlich waren Britta und Rebecca von ihrem Gebieter hellauf begeistert.

Am Samstag waren Samantha und Egon schon ziemlich zeitig im Klub. Samantha gedachte Alina für die Inbesitznahme durch ihren Gatten her zu richten. Vor allem wollte sie dafür sorgen, dass Alinas Darm leer war. Na ja zu waschen war die Sklavin auch, hatte sie sich doch das eine oder andre Mal in ihren Fesseln angepinkelt. Dazu hatte ihr der Klubbesitzer einen gekachelten Raum gezeigt und gemeint, das sollte doch wohl genügen, die Sklavin mit dem Schlauch ab zu spritzen.

Auch der Dr. Armleuchter, der ja die Aktion zu dokumentieren hatte war schon früher anwesend. Natürlich hatte er seine Sekretärin dabei. Er fragte dann auch ohne Umschweife ob die Sklavin auch schon da sei. „Aber sicher ist sie schon da. Sie ist im Keller. Man bringt ihr noch Manieren bei, daran hat sie es ziemlich hapern lassen!" gab Samantha bereitwillig Auskunft. „Sie ist doch aus freien Stücke da?" fragte der Notar. „Aber sicher!" gab Samantha Auskunft. Sie hatte dafür gesorgt, dass Alina den ganzen Tag mit einem Tampon Hochprozentiges zugeführt worden war. Entsprechend war Alina sturzbetrunken. Darüber hinaus hatte Samantha Sextropfen in den Schnaps gemischt. So war Alina nicht nur betrunken sondern auch noch unheimlich geil.

„Kann man die Sklavin mal sehen?" Samantha hatte sich schon sowas gedacht, nachdem wie der Notar sie letztes Mal abgefertigt hatte. Sie führte den Dr. Armleuchter in den Keller und zeigte ihm die Alina. Der hatte den Verdacht, dass Alina nicht ganz freiwillig da wäre und nüchtern schien sie ihm auch nicht zu sein. „Aber Herr Doktor!" entrüstete sich Samantha, sie hat den ganzen Tag nur Wasser getrunken, das versichere ich ihnen." Und genau das stimmte auch.

Auf den Notar hatte die nackte, gefesselte Frau eine ganz eigenartige Wirkung. Natürlich regte sich seine Männlichkeit. Wenn nicht die Samantha da gewesen wäre, hätte er seiner Sekretärin oder doch eher der nackten, gefesselten Alina, umgehend seinen Lümmel eingepflanzt, aber vor der Klientin mochte er das denn doch nicht machen, obwohl er sowas von erregt war. „Na", sagte er zu Alina, „heute ist wohl dein großer Tag und du wirst wieder einen Herrn kriegen!" „Oh ja", nuschelte Alina „einen feinen Herrn werd ich haben! Und er wird mir schicherlich erlauben, dass... wird er doch oder? Was meinst du?" „Ja sicherlich!" Dr. Henry Armleuchter sah hilfesuchend zu Samantha. Die zuckte die Schultern. „Leider ein etwas beschränkter Geist, den sich mein Herr Bruder da angelacht hat. Deswegen wohl auch die Bestimmung in seinem Testament, denn die Frau ist nicht ganz richtig im Kopf, wie sie ja feststellen können." „Bedauerlich, hübsch wär sie ja!" „Ja und angeblich, mein Bruder behauptete das, ist sie ganz besonders gut zu vögeln." „Ficken, will ficken!" brabbelte Alina. „In den Arsch, bitte. Jaaa? Mein Herr erlaubt es sicher, wenn ihn lieb bittest!" und Alina kicherte völlig hysterisch.

„Na komm her du!" brabbelte Alina weiter und sie packte den Herrn Notar. Mit geschickten Fingern holte sie seinen Schwanz heraus aus der Hose und freute sich wie er schön aufrecht stand. „Ein schöner Schniedel mein Herr! Sehr schön! Steckst ihn mir bitte in den Hintern?" Alina umspannte ihn mit der Hand und wichste ihn. Henry fand das ganz toll. Linda seine Sekretärin fand das nicht. Was wollte die komische Tussi da mit dem Schwanz ihres Henry? Ihr gehörte der und ihr hatte er ihn ein zu setzen. Linda langte auch nach dem Männerfleisch und versuchte Alina zur Seite zu drücken. „Na, Kindchen" kicherte Alina, „hab dich mal nicht so, is genug da für uns Beide!"

Alina ließ los und kniete sich auf die Pritsche. Dabei präsentierte sie ihren Hintern, wackelte aufreizend damit. Das war nicht geeignet Henry zu beruhigen, zumal seine Linda ihn nicht losgelassen hatte, sondern das Wichsen von Alina übernommen hatte. Samantha schwang die Peitsche und Alina bekam ordentlich den Arsch vertrimmt. „Oh, ja!" stöhnte sie. „Und jetzt bitte deinen Schwanz in den Arsch mein Herr!"

Linda versuchte ihren Chef an seinem Schwanz aus dem Raum zu ziehen, aber der dachte nicht daran ihr zu folgen. „Komm schon Henry, wir finden sicher ein lauschiges Plätzchen wo ich dich entspannen kann!" lockte Linda. Aber Henry war fasziniert von Alina und ihrem geilen Arsch. „Lass mal Linda. Ich wollt ja schon immer mal einen Hintern spalten, und nachdem das nicht wirklich deins ist oder...?" „Henry!" entrüstete sich Linda. Sie kannte die Gelüste ihres Chefs sehr wohl, aber bisher hatte sie nicht nachgegeben.

So eine günstige Gelegenheit, dachte Henry kommt nicht mehr wieder. „Darf man denn die Sklavin in den Popo vögeln?" fragte er deshalb. „Oh ja bitte ficken, in den Popo, jaaaaa!" meldete sich auch Alina. „Ruhe!" zischte Samantha und schwang die Peitsche. Die Sklavin schien jegliches Benehmen vergessen zu haben. „Danke!" japste Alina. „Wenn sie wollen, mein Herr!" sagte Samantha schließlich. Sie fasste Alina an die Muschi und schmierte ihr von ihrem Schleim in die Poritze. „Tus nicht Henry!" flehte Linda beinahe. „Ich versprech dir auch, dass ich dir in Zukunft diesen Zugang gewähren will." „Sehr schön meine Liebe, das ist ein Wort! Ich komm jedenfalls darauf zurück, versprochen. Allerdings ist keineswegs ein zu sehen, warum ich diese Gelegenheit auslassen sollte!" Henry trat hinter Alina und schob seine Sekretärin zur Seite. Die wollte beleidigt abrauschen, aber Henry hielt sie zurück. „Hiergeblieben!" verlangte er. „Sie genau zu und lerne!"

Linda grummelte noch was, aber sie gehorchte. Henry rieb Alina seinen Bolzen durch die Poritze und tauchte kurz in die nasse Muschi. Dann setzte er an Alinas Rosette an und begann zu schieben. Alina war völlig entspannt, sie kannte die anale Penetration und wusste, je lockerer sie war, desto leichter war das Eindringen. So hatte Henry es nicht wirklich schwer seinen Schwanz in ihren Darm zu schieben. Samantha kicherte innerlich. Der geile Herr Notar hatte nicht mal gefragt, ob die Sklavin bereit wäre. Na er würde es rechtzeitig merken, da war sich Samantha sicher.

Vorerst merkte Henry, dass ihn Wärme und Enge empfing und an seinem Schwanz fantastische Reibung erzeugte. Es war wesentlich besser, wie er es sich in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Alina drückte ihm entgegen und so steckte er nur Augenblicke später voll in ihrem Rektum. Alina stöhnte geil und das spornte Henry zusätzlich an. Henry ächzte und genoss es sehr. Er stieß aus der Hüfte und es dauerte auch gar nicht lang, da war er soweit und röchelnd schoss er seinen Samen in Alinas Darm. Dabei kümmerte er sich nicht, wie es der Sklavin dabei ging. Sie sollte doch zusehen, wo sie blieb. Er war herrlich gekommen, das war es was allein zählte.

Er zog schließlich seinen erschlafften Lümmel aus Alinas Po. Dabei quoll von seiner Sahne gemischt mit Kacke aus Alinas Po. Alina drehte sich herum und wie sie es gelernt hatte begann sie den Schwanz sauber zu schlecken. Linda quollen beinah die Augen aus den Höhlen, als sie zusehen musste wie der verschmierte Pimmel ihres Chefs in Alinas Goscherl verschwand. Was war das eklig dachte sie noch. Da packte sie Henry am Schopf und zog sie zu Alina. „Darfst dich ruhig auch an der Säuberung beteiligen!" blaffte er. Linda zappelte und strampelte, aber Henrys Griff war fest und so blieb ihr nichts andres übrig als sich schließlich an der mündlichen Säuberungsaktion zu beteiligen.

Als Henry sie losließ wollte sie lossausen, sich den Mund auswaschen, aber sie hatte keine Ahnung wo sie Wasser finden würde. Ihr Blick schweifte durch den Raum und da sah sie die Wodkaflasche, mit deren Inhalt Samantha das Tampon getränkt hatte das sie Alina in die Fotze geschoben hatte. Der Einfachheit halber hatte Samantha die Sextropfen gleich in den Wodka gemischt. Linda langte nach der Flasche und nahm einen kräftigen Schluck. Sie musste unbedingt den Geschmack von Alinas Verdauungsrückständen loswerden. Was war das alles eklig gewesen. Linda rollte den scharfen Schnaps in ihrem Mund herum und schluckte ihn dann runter. Nicht schlecht. So genehmigte sie sich noch einen wirklich kräftigen Schluck. Warm rann der Schnaps durch ihre Gurgel und die arme Linda konnte verdrängen, was sie hatte erleben müssen. Dass die Tropfen ihre Wirkung auch bei ihr nicht verfehlten darf angenommen werden, denn wir haben gehört, dass Henry im Verlauf des Abends noch mehrmals seinen Mann stehen musste. Wie er dabei seiner Tochter das Arschfötzchen aufstieß, Leute, das ist eine andere Geschichte.

Endlich zogen Linda und Henry ab und für Samantha war es auch allerhöchste Zeit, Alina für den Abend vor zu bereiten. Im Zuge einer Show sollte ihr Gatte Egon die Schlampe in alle Löcher ficken und so zu seiner Sklavin machen.

Ihrem Egon wollte Samantha die Sklavin doch sauber präsentieren. So zog sie Alina mit sich und in einen Raum der gefliest war und in dem es einen Wasserschlauch gab. Samantha spritzte Alina von oben bis unten mit dem Schlauch ab. Immerhin hatte Alina in den Tagen ihrer Gefangenschaft sich immer wieder mal angepinkelt und roch daher nicht wirklich gut. Selbst in ihrem Rausch war Alina sich bewusst, dass sie nicht wirklich sauber war. So ließ sie die Reinigung über sich ergehen, es war notwendig, das sah sie durchaus ein. Als sie sich grad fragte, was der Strafbock da zu suchen hatte, bekam sie es gezeigt. Sie wurde von Samantha drübergelegt und angehängt. Samantha hatte ihr auch die Hände festgemacht, dass Alina sich nicht aufrichten konnte. Sie hatte die Beine leicht gespreizt und der Arsch ragte in die Luft.

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Posted : 09/08/2020 8:16 am
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Samantha kam wieder mit dem Schlauch. „Jetzt, Sklavin, spritz ich deine Arschfotze aus!" verkündete Samantha. Sie drückte Alina den Schlauch an die Rosette und ließ das Wasser hauptsächlich in Alinas Darm strömen. Alina ächzte. So einen Einlauf hatte sie noch nie. Der Wasserstrahl war ziemlich kräftig und Alina konnte ihn sehr gut fühlen. Das Wasser füllte ihren Darm und begann zu drücken. Alina jammerte aber Samantha nahm darauf keine Rücksicht. Sie hörte mit der Füllung erst auf als sie glaubte es wäre genug. Es war allerdings mehr als genug. Alina hatte nicht die geringste Chance es bei sich zu behalten und so schoss es in hohem Bogen aus ihrem Popo und in den Raum. Alina hätte sich am liebsten in den Boden geschämt, es war so grausam, so demütigend wie ihr die letzten Reste des Einlaufs über die Beine liefen. Samantha grinste. Es hatte ganz so funktioniert, wie sie sich das vorgestellt hatte. Sie wiederholte die Darmspülungen noch zweimal. Da schied Alina nur noch Wasser aus. Nachdem Alina nochmal gründlich abgespritzt worden war säuberte Samantha auch den Raum und legte den Schlauch dann beiseite.

Sie trocknete Alina ab und da sie schon auf dem Strafbock lag und den Popo in die Luft reckte, kriegte sie auch gleich die Rosette mit Gleitgel präpariert. Davon drückte ihr Samantha eine ganze Menge in den Hintern. Egon sollte ein fein geschmiertes Ärschlein vorfinden. Für ihren Egon schmierte sie Alina auch mit einer wohlriechenden Lotion ein. Dann machte sie Alina wieder los und zerrte sie mit sich.

Sie brachte Alina auf die Bühne auf der die Show stattfinden sollte. Es war noch keiner der Gäste da. Auch Henry der Armleuchter hatte noch nicht Platz genommen. Allerdings konnte man das auch gar nicht sehen, denn es gab auch einen Vorhang, der geschlossen war.

Samantha schob Alina einen Spreizknebel in den Mund und fixierte ihn mit den Riemen hinter dem Kopf. „Du sollst keine Gelegenheit haben meinen Egon zu beißen, Schlampe!" erläuterte Samantha und verschloss den Knebel mit dem zugehörigen Ball. Sie legte Alina auf eine Pritsche und fixierte sie mit ausgebreiteten Armen. Das Ding war grad so lang, dass Alinas Kopf und Beine nach unten hingen. Der Kopf wurde mit einem Lederriemen nach unten gezogen, sodass Alina mit gestrecktem Hals dalag. Zwischen die Beine bekam sie noch eine Spreizstange. Samantha befestigte die Spreizstange am Flaschenzug. Damit konnte man die Beine der Sklavin in die Höhe heben und besser an ihre geilen Löcher gelangen.

Auf einem kleinen Tischchen hatte Samantha für ihren Egon eine Auswahl an Schlaggeräten bereitgelegt. Auch herrliche Klammern und Ketten gab es da. Samantha langte nach den Saugern. Sie setzte Alina je einen dieser Saugnäpfe an jedem Nippel auf und pumpte. Alinas Nippel wurden heftig eingesaugt und Samantha freute sich zu sehen, dass sie sich umgehend versteiften und in die Länge gezogen wurden. „Wenn dein Herr zufrieden mit dir ist", erklärte Samantha höhnisch, „dann wird er deine Nippel am Ende der Inbesitznahme mit einem Ring versehen. Später, wenn es verheilt ist, ziehen wir dann deine Nippel in die Länge dazu gibt es eine schöne Kette, die in dein Halsband eingehängt werden kann. Ich denke ja, dass dein neuer Gebieter auch deine Fotzenlappen etwas ausdehnen wird! Er mag lange Schamlippen, hat er immer gesagt." Samantha betrachtete Alina die da so auf der Pritsche lag und war beinahe mit sich und ihrem Werk zufrieden. „Magst auch einen schönen Sauger auf deiner Klit?" fragte Samantha. „Mmmpf!" kam von Alina. „Na du musst es nur sagen, das weißt du doch!" feixte Samantha und brachte den Sauger an und zog Alinas Klitoris in die Länge. Samantha rieb ihren Finger Alina in die Muschi. „Na du geiles Weibsstück, das gefällt dir doch!" grinste sie, weil Alina sich doch nass gemacht hatte.

Samantha zog sich zurück und ließ Alina hinter dem Vorhang liegen. Sie schaute in den Zuschauerraum, der sich allmählich füllte und vor allem wollte sie nach ihrem Egon sehen. Der war in einer der „Künstlergarderoben" wie die Rumpelkammer hochtrabend genannt wurde. Samantha umschmeichelte ihn und legte ihm einen Penisring an. „Wir könnten dann anfangen!" meinte Egon. Die Chemie hatte ihn so aufgerichtet, dass er sicherlich in der Lage war die Alina vor all den Leuten zu vögeln. Allerdings war ihm beim Gedanken an die ganzen Zuschauer doch nicht ganz wohl. „Sobald der Notar Platz genommen hat, sag ich dir Bescheid!"

Dann war es endlich so weit. Der Conférencier kündigte die Sensation des Abends an. „Wenn sie alle versorgt sind..., mit Getränken, wir hätten da heute zur Feier des Tages einen ganz hervorragenden Schlumpanjer im Angebot, dann wollen wir zur Attraktion kommen!" Beifall brandete auf.

Henry Armleuchter saß an einem Tisch von dem man einen besonders guten Blick auf die Bühne hatte. Neben ihm saß seine Sekretärin und Tochter Linda. Die arme war von dem Wodka ziemlich wuschig und so hatte sie ihre Hand unter dem Tisch und in Papas Hose. Na sie spielte da mit seinem Lümmel, der schon wieder herrlich stand.

„Wir erleben heute hier und exklusiv die Inbesitznahme einer Sklavin durch den Herrn und Gebieter Eisenpimmel. Na Leute der Name ist schon geändert worden, ich kann euch schließlich nicht sagen, dass es Egon Müller ist..., uups da ist es mir doch rausgerutscht. Wie gesagt Meister Eisenpimmel wird sich eine Sklavin nehmen. Dazu wird er sie in alle ihre Löcher ficken, und wir werden live dabei sein. Drei Löcher Leute, also drei Akte, und dazwischen Disziplinierung für die Sklavin. Applaus für Meister Eisenpimmel!" Wieder Beifall. Egon trat vor den Vorhang. Er trug ein weites rotes Cape und verneigte sich. „Na wo ist denn jetzt der Pimmel?" kreischte eine ältere Dame. „Lass den Pimmel endlich sehen! Ich hab schließlich bezahlt!" Egon streifte das Cape ab und ließ es zu Boden fallen. Durch den Saal ging ein Raunen. Egons Schwanz stand prächtig von ihm ab. „Wow!" rang sich auch die Dame ab und sie applaudierte.

Dann ging der Vorhang auf Alina lag auf der Pritsche. Sie wurde von mächtigen Scheinwerfern angestrahlt. Samantha hatte ihr die Sauger entfernt und man konnte deutlich die aufgerichteten Nippel sehen.

Egon wusste nicht so recht wie er anfangen sollte. Er besah die Instrumente, die auf dem Tischchen bereitlagen. Oh ja die Klammern, die hatten es ihm angetan, vor allem, weil die Nippel von Alina so keck in die Höhe standen. Er klammerte links und rechts eine der Klammern an. Alina stöhnte aber mit ihrem Knebel war nicht wirklich was zu hören. „Och, man hört ja gar nichts!" motzte die Dame. „Nimm der Schlampe den Knebel weg! Es ist erst richtig schön, wenn die Sklavin ordentlich brüllt!" Egon wollte das eigentlich nicht, aber die Zurufe aus dem Publikum wurden immer lauter. So entschloss er sich Alina den Ball aus dem Knebel zu entfernen.

Dann nah er sich die Peitsche und ließ sie prüfend durch die Luft zischen. „Oh ja, hau sie!" kam wieder von der Dame. Da schlug Egon zu. Er traf Alinas Brust. Sie versuchte sich zu beherrschen, aber es gelang ihr nicht. „Auuu!" jammerte sie. Und das Publikum war begeistert und verlangte mehr. Da schlug Egon fester und in schnellerer Folge auf Alinas Titten. Alina heulte. Dabei traf er ab und zu die Klammern und schließlich spritzten sie davon, was Alina dann noch einen zusätzlichen Schmerzenslaut abpresste. Das Publikum raste.

Egon fand es war genug und er wollte ja schließlich auch weiterkommen. So legte er die Peitsche zur Seite und trat zwischen Alinas Beine. Mit einem einzigen heftigen Stoß drang er in ihre nasse Fotze ein. „Ahhhh!" brüllte Alina und Egon rammelte sie wie wild. Alina wurde durchgeschüttelt und kam heftig. Egon merkte es nicht mal. Immer wilder stieß er und auch er kam endlich mit einem kehligen Schrei verkündete er seinen Orgasmus und besamte Alinas Möse.

Der Conférencier, dem es in erster Linie um eine geile Show ging, schob Egon zur Seite. Er winkte einen Kameramann herbei und bedeutete der Regie eine Videowall herab zu lassen. Da war dann ganz deutlich zu sehen, dass Alina die Dose, der Kameramann zeigte sie in Nahaufnahme, von Egons Sperma überging.

„Oh, oh" sagte Henry zu seiner Sekretärin. „Jetzt nimm mal deine Hände von meinem Schwanz und notier, dass er sie ordentlich vaginal gevögelt hat." „Aber Papschi, was soll denn das?" „Wir sind hier zum arbeiten und nicht zum Vögeln!" motzte Henry. „Ach, ich hatte doch gedacht, das Eine ließe sich mit dem Anderen ganz leicht verbinden. Ich hab es ja schon geistig notiert, dass er sie richtig schön gepoppt hat. War ja auch gar nicht anderes zu erwarten oder?" „Ich bin ja mal gespannt, was als nächstes kommen wird!" sagte Henry. Linda wusste es auch nicht, aber sie war auch schon sehr neugierig. Das heiße Geschehen auf der Bühne gefiel ihr sehr, vor allem, weil sie selber ja auch richtig scharf war.

Egon schien etwas an Härte verloren zu haben. Er ging zu Alinas Kopf und schob seinen Schwanz in ihren Mund. „Ah er pimpert ihre Maulfotze!" stellte Henry fest. Alina schickte sich irgendwie drein. Sie konnte auch gar nichts dagegen machen, sie war angehängt und ihr Mund auf gespreizt. Wie Egon seinen Halbsteifen in sie schob, schmeckte sie die Reste seines Spermas und das hatte bei ihr die Wirkung, dass sie ihn so lutschen wollte, dass er ihr seine ganze Ladung in den Rachen spritzte. Sie konnte auch nicht sagen warum es so war, aber es war einfach so. Neben dem Käfig in ihrem Mund tropfte ihr der Speichel heraus und sie war nicht in der Lage dieses Sabbern zu kontrollieren. Es war schlimm, aber es war auch geil. Dazu schmerzten ihre Titten von den Schlägen und den Klammern, was neben den Tropfen, die sie auf einem sehr hohen Erregungslevel hielten, auch nicht grad geeignet war sie ruhiger werden zu lassen. Sie hätte diesen Egon hassen sollen, das war ihr schon klar, aber es war andrerseits so geil, was er mit ihr veranstaltete. Dann kam ihr ihr Gebieter Georg in den Sinn. Wenn er nicht bald auftauchte..., er würde doch kommen? Er würde sie davor bewahren von diesem Egon in Besitz genommen zu werden. Andrerseits war es denn so schlimm? Es war jedenfalls richtig geil und Alina ließ sich in den Schmerz fallen, der durch ihre Brüste tobte. Der Gebieter bevorzugte es ihren Popo zu verhauen, aber die Schmerzen in den Titten, die waren auch ganz besonders schön.

Egon packte ihre Titten und walkte sie durch. Oh ja, am liebsten hätte Alina ihn gebeten ihr mehr Schmerzen zu geben. Und sein Schwanz steckte in ihrem Goscherl. Sie züngelte an der Eichel und am Bändchen und freute sich tatsächlich, dass der Egon sich wieder zu voller Größe aufrichtete. Jetzt rammte er sich in ihren Rachen und vögelte ihre Maulfotze. Dazu zwirbelte er ihre Nippel und zog sie in die Länge. Alina meinte ihn im Magen zu spüren. Wenn er so tief eindrang bekam sie keine Luft mehr und sie war richtig froh, dass er nicht einfach nur stecken blieb und sich von den Schluckreflexen ihrer Speiseröhre massieren ließ. Na der Egon war zwar fies, aber ganz offenbar kein Genießer, sondern einfach nur ein grober Kerl. ‚Oh geliebter Gebieter' flehte Alina lautlos. ‚Bester Meister Georg komm und befreie mich aus den Händen dieses Schurken. Er benutzt mich und es ist der Wahnsinn, ich bin so geil, dass ich es mag und dabei fühle ich, dass er mich zerstören wird!' Dann überlegte Alina ob ihr Herr, auf den sie so vertraute und von dem sie immer noch überzeugt war, dass er kommen und sie befreien würde, überhaupt schon zurück war. Er war doch in Afrika, wo er seine kaffeebraune Sklavin heiratete. Wahrscheinlich hatte er sie schon längst vergessen und sie würde doch als Sklavin von Egon und Samantha enden.

Jedenfalls schritt Egon auf diesem Weg zügig voran. Eben spritzte er keuchend Alina seine zweite Spermaladung des Abends in den Rachen. Wie sie seine Sahne schluckte kam auch Alina noch einmal. Egon zog sich zurück und Henry wisperte seiner Linda zu, dass Teil zwei erfüllt war. Linda sah, wie Egon sich aus Alinas Mund zurückzog und sie sah auch, dass er nach der zweiten Eruption des Abends ziemlich geschafft war.

„Pause!" ächzte Egon und ließ den Vorhang zuziehen. „Unser Hauptdarsteller hat eine kleine Pause angeordnet!" verkündete der Sprecher. „Nutzen sie sie um sich zu erfrischen oder auch zu entspannen. Eine ganz dringende Bitte in diesem Zusammenhang. Wenn die Herren unbedingt ihren Samenstau loswerden wollen, dann sind wir überzeugt, dass ihre begleitenden Damen es zu schätzen wissen, wenn sie es da hin platzieren, wo es hingehört. Andernfalls oder sollten sie solo hier sein, benutzen sie bitte entweder ein Taschentuch oder eines der kostenlos bereitgestellten Kondome. Wir danken für ihr Verständnis!"

Georg, Alinas Herr hatte seine Mädels um sich versammelt und ihnen seinen Plan erläutert. Natürlich wollte er die Alina befreien, aber er hatte keine Ahnung, wie er sie antreffen würde. So machte er keinen fixen Plan sondern wollte sich nach den Umständen richten. Britta und Rebecca hatten sich mit Peitschen bewaffnet und Karin hatte ihren Schlagstock, von dem sie allerdings stark annahm, dass sie ihn nicht brauchen würde. Uwe hatte angeboten sie zu begleiten und Georg war froh über die männliche Unterstützung. Uwe und Karin stritten sich dann noch, ob sie in Uniform auftreten sollten oder ob sie privat sein wollten. Uwe ordnete schließlich Uniform an und Karin zog sich um. Mary war auch mit von der Partie. Lexi aus dem Salon hatte leider Dienst, sonst wäre sie nur zu gerne mitgekommen.

In der sogenannten Garderobe des Klubs versuchte derweil Samantha ihren Ehemann wieder auf zu richten. Er musste noch den Arsch der Sklavin besamen, dann war es geschafft. Na so schlapp wie er grad trotz Chemie und Penisring war, war nicht daran zu denken, wenigstens nicht gleich. Egon labte sich an rohen Eiern und Samantha hatte sich seinen Lümmel in den Mund geschoben. Sie versuchte es mit lutschen und saugen, aber er rührte sich nicht wirklich.

Schließlich band sich Samantha den Strapon um. „Was soll das?" fragte Egon. „Na der Eisenpimmel ist nicht mehr in der Lage wie es aussieht!" sagte Samantha mit einem süffisanten Grinser. „Meiner ist zwar nur aus Hartgummi aber durchaus geeignet in einen Arsch gestoßen zu werden. Und ich hab dir ja schon mal gesagt, wenn du es nicht machst, dann mach ich es!" „Schmier ihn ordentlich ein!" sagte Egon. „Nicht dass du meine Sklavin kaputt machst!" Samantha grummelte irgendwas aber sie schmierte sich den Gummilümmel mit Gleitgel ein. „Nun, meint der Herr, dass das genug ist?" fragte Samantha und wollte es Egon zeigen. Dabei wollte sie die Tube mit dem Gel auf die Abstellfläche werfen und verfehlte sie. Die Tube landete auf dem Boden.

Egon war etwas ärgerlich was musste seine Ehefrau immer so rum schusseln. Er bückte sich um die Tube auf zu heben. Dabei drehte er seiner Frau den Rücken zu. Die folgte einem sie plötzlich überkommenden Impuls. Sie trat einen Schritt vor und schob ihrem Gatten den Gummischwanz in den Hintern. „Ahhhhooooh!" wimmerte Egon. Der Eindringling in seinem Arsch war ziemlich heftig und schmerzte gewaltig vor allem, weil ein Egon die anale Penetration nicht wirklich gewöhnt war. Allerdings flutschte der Gummilümmel ganz leicht in den Darm von Egon, nachdem Samantha ihn erst mal durch den Schließmuskel gedrückt hatte. Samantha grinste. „Na genug Gleitgel?" „Ja" sagte Egon, „genug Gleitgel. Und jetzt zieh mir das Teil wieder raus." Samantha weigerte sich. Im Gegenteil sie begann sich in den Hüften zu wiegen und ihren Ehemann in den Po zu ficken. Hatte er es erst gar nicht gemocht, so stellte sich schon bald ein angenehmes Prickeln ein und es erregte den Egon. Er spürte, wie sich sein Lümmel wieder zu regen begann. Die Chancen Alina doch noch in Besitz zu nehmen stiegen deutlich, wie sein Schwanz sich erhob.

„Oh ja Süße, ja fick mich in den Arsch, ich kann spüren wie es mich erregt! Noch ein bissel, dann bin ich bereit wieder auf die Bühne zu gehen!" Samantha fickte den Arsch ihres Mannes als gelte es ihr Leben. Dann war sie so weit, dass sie nicht mehr aufhören wollte, denn der andre Teil des Strapons, der in ihrer Muschi steckte, stimulierte sie ganz hervorragend. Irgendwann traf Samantha unweigerlich die Prostata ihres Gatten. Da war er dann wieder voll einsatzbereit. Er bat seine Ehestute auf zu hören, aber die hörte nicht auf bis sie nicht selber keuchend gekommen war. Als Samantha aus Egons Arschloch rutschte drehte er sich um und klebte ihr erst mal Eine. Danach drückte er sie an sich und küsste sie. „Eine ganz famose Idee, jetzt geh ich raus und nehm mir diese Alina, nichts und niemand soll mich davon abhalten!"

„Eisenpimmel ist wieder auf der Bühne!" verkündete der Sprecher. Die ältere Dame staunte nicht schlecht. So einen Stecher wünschte sie sich auch. Ihre Kerle machten meistens schon nach der ersten Runde schlapp und waren nicht mehr hoch zu kriegen.

Egon band Alina los und drehte sie herum. „Den Strafbock!" blaffte Egon und hielt Alina am Genick gepackt. Sie war auch gar nicht mehr in der Lage sich zu wehren. Er hatte den Strafbock angeordnet, das war für Alina eine Erinnerung an bessere Zeiten und geile Erlebnisse. Bühnenhelfer schleppten den Bock herbei. Egon legte Alina darüber und nahm die Peitsche zur Hand. Bevor er den Arsch der Sklavin eroberte wollte er ihr den Rücken und den Popo striemen.

„Zwanzig Hiebe mit der Peitsche" verkündete Egon. „Damit die Sklavin weiß, wer ihr Herr ist!" Das Publikum tobte. Alina glaubte es nicht. Konnte sie nicht jetzt noch? War die Gelegenheit nicht besonders günstig? Sie versuchte sich von dem Strafbock gleiten zu lassen. „Hiergeblieben!" blaffte Egon und die Fesseln an den Beinen und Handgelenken rasteten ein. Alina hatte sich zu fügen. Dann trat die Peitsche in Aktion. Das Publikum zählte grölend mit. Alina hätte sich gewünscht ihr Gebieter hätte ihr die Hiebe verabreicht, Es war so schön, wenn er sie in der Erwartung auf den nächsten Schlag zappeln ließ und sie nicht wusste, wann er sie treffen würde. Egon drosch nur wild drauf los. Keine Zeremonie nur blinde wilde Gewalt. Dennoch schaffte es Alina den Schmerz, den sie kannte und so sehr liebte zu genießen. Bei 15 geschahen zwei Dinge zugleich. Alina kam röchelnd und verabschiedete sich in eine Ohnmacht und die Haut auf ihrem Rücken hielt nicht mehr und platzte auf. Dennoch vollendete Egon sein grausiges Werk.

Dann trat er hinter die Sklavin und ihr die Arschbacken auseinanderziehend bohrte er seinen Schwanz in ihren heißen Darm. Heftig fickte er die bewusstlose Frau. Das Publikum grölte Eisenpimmel zog sich zurück und holte sich das Halsband, das ebenfalls auf dem Tischchen bereitlag. „Ich nehme dich zu meiner Sklavin", schrie Egon und zeigte dem Publikum das Halsband. Dann legte er es Alina um und trat wieder hinter sie. Die ältere Dame aus dem Publikum düste auf die Bühne.

„Nicht!" schrie sie, als Egon seinen Schwanz in die Hand nahm um die Sahne der Alina auf den Rücken zu spritzen. Sie kam grad noch rechtzeitig ihn ab zu halten. Sie kniete vor ihm und lächelte ihn an. „Eisenpimmel, bitte bester Meister, spritz mir in den Rachen!" säuselte sie und stülpte ihren Mund über das harte Rohr. Natürlich brauchte Egon nicht mehr lange um der Dame sein Sperma in den Rachen zu schießen. Na egal, er hatte die Alina in alle Löcher gefickt und ihr das Halsband angelegt, der Notar war auch da es zu bezeugen, so war die Welt doch letzten Endes in Ordnung, oder?

Den Tumult der in eben dem Moment am Eingang entstand nahm er nicht richtig war. Georg war mit seiner Truppe angekommen und er würde sich nicht davon abhalten lassen seine Große mit sich zu nehmen. Er erspähte sie auch gleich auf der Bühne wo sie bewusstlos über dem Strafbock hing. An seinen Flanken Britta und Rebecca die mit ihren Peitschen alle möglichen Leute davon abhielten ihnen zu nahe zu kommen, stürmte Georg auf die Bühne. Als er Alinas Rücken sah machte er sich heftige Vorwürfe, dass er nicht mehr zur Eile gedrängt hatte.

Er machte Alina los und nahm ihr auch das Halsband ab. Er warf es dem Egon vor die Füße. Der steckte immer noch im Goscherl der älteren Dame und die saugte ihm grade auch den allerletzten Tropfen aus. „Hände weg von meinem Mädel!" blaffte Georg. „Und das Halsband das kannst dir meinetwegen sonst wohin stecken. Ist das klar?" Egon war etwas konsterniert, sollte die ganze wohl geplante Aktion und die Investition, na der Klub musste auch bezahlt werden, umsonst gewesen sein? Egon wollte es nicht glauben.

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Posted : 09/08/2020 8:17 am
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Die Dame die seinen Pimmel nuckelte hob das Halsband auf. „Bester Meister Eisenpimmel, möchtest nicht mich zu deiner Sklavin nehmen?" fragte sie. Das brachte ihr eine Ohrfeige ein, dass ihr Kopf nur so auf die Seite flog. Oh, was war das ein starker und fieser Herr, dachte sie, an dem wollte sie dranbleiben und den musste sie unbedingt haben, wenn es ihr nur gelänge ihn von sich zu überzeugen. Es musste ja nicht unbedingt gleich hier und jetzt, obwohl schön wär es schon gewesen und es hatte sie mächtig beeindruckt, wie der Meister die Sklavin gezüchtigt und benutzt hatte. Sie konnte und sie wollte es sich vorstellen. Das musste doch irgendwie zu schaffen sein? Richtig, auch das ist eine andere Geschichte.

Egon sah den Notar an. „Und?" fragte er. Henry nickte ihm zu. „Also ich hab ganz deutlich gesehen, wie eine Sklavin in alle Löcher gefickt worden ist und ihr das Sklavenhalsband angelegt wurde." Erklärte Henry. „Linda, du hast es doch auch gesehen?" „Was Papi soll ich gesehen haben?" „Na dass der Egon seine Sklavin benutzt und in Besitz genommen hat!" „Ach das! Wenn du meinst, ja das hab ich gesehen!" „Also sehen sie mal Herr Egon, somit ist alles klar oder?" „Können wir dann gehen, wenn alles klar ist?" fragte Linda. „Na komm schon Papi, ich will gehen und noch was andres, aber das kannst dir ja denken, schließlich war das hier eine sehr erregende Aktion oder?" „Ja ja, wir gehen ja schon! Ach kommen sie doch in den nächsten Tagen in der Kanzlei vorbei, da können wir dann die Formalitäten erledigen ja?"

Egon war damit zufrieden, er hatte seinen Teil erfüllt, da würde seine Samantha auch zufrieden sein oder?

Georg hatte Alina auf dem Arm und verließ, ohne sich auch nur einmal um zu drehen den Klub, an dem es ihr so übel ergangen war. Unterwegs schlug Alina die Augen auf. „Danke, Herr, dass du mich geholt hast." „Pst!" sagte Georg nur. „Ich hab nicht einen Augenblick gezweifelt, dass du mich holen wirst!" „Schon gut Alina. Ich bin beinahe zu spät gekommen. Sie haben dich ganz übel zugerichtet wie ich sehen konnte. Ich hätte früher kommen müssen." Alina drückte sich an ihren Herrn und hing selig an seinem Hals. „Ich schäme mich Herr." Verkündete sie schließlich. „Nichts, wofür du dich zu schämen hättest." „Doch Herr, ich bin bei der heftigen Session dreimal ganz wunderbar gekommen." „Du bist ein richtiges Schmerzmädchen!" „Ja Gebieter." „Das ist einer der Gründe meine Große, warum ich dich so liebe!"

Georg fand es dann wieder mal höchst notwendig, dass sie Alina zum Arzt brachten. Der Doktor erinnerte sich tatsächlich an Alina, der er letztes Mal die Füße verarztet hatte. „Was ist es denn heute?" fragte er. Dann untersuchte er Alina sehr gründlich.

Beim Abschließenden Gespräch erklärte er: „Die junge Frau ist schwer misshandelt worden!" Nachdenklich sah er in die Runde. „Wenn sie sich nicht besser in der Gewalt haben, dann empfehle ich dringend, von diesen gefährlichen Spielen Abstand zu nehmen." Britta machte Suppentellergroße Augen und Rebecca kaute auf ihrer Unterlippe. „Also sie wird einige Zeit brauchen, sich zu erholen. Ich kann nicht abschätzen inwieweit sie traumatisiert ist. Möglicherweise werden Narben zurückbleiben, aber ansonsten keine körperlichen Schäden. Und zum Schluss hab ich auch noch eine erfreuliche Nachricht. Also dem Kind ist nichts passiert!" Britta sah Rebecca an und sie grinsten dann alle Beide. „Wer ist denn der Ehemann der Patientin?"

„Ich bin mit ihr verpartnert!" meldete sich Britta. „Also, alles schön und gut, und mag auch rechtlich seine Richtigkeit haben, aber ganz gewiss sind sie nicht der Vater des Kindes! Ich finde trotz allem, dass der verständigt werden müsste oder?" Britta stimmte dem Arzt zu, als Georg mit seinem Stuhl der Länge nach hinknallte. „Also was ist denn jetzt wieder los?" fragte der Arzt. „Oh nichts, es ist wirklich nichts Herr Doktor, das ist nur der Vater des Kindes!" „Weichei!" knurrte der Doktor. „Hat er sich beim Machen auch so ungeschickt angestellt?" „Ach Herr Doktor, ich bin sicher nicht. Allerdings bitte ich sie dann doch nicht ganz so streng zu sein." „Aha. Na wenn ihr meint. Allerdings sollte ein Kind einen gestandenen Mann dann doch nicht gleich umhauen!" „Nein, sollte es nicht wirklich, Doktor, allerdings waren es in der letzten Zeit dann doch ziemlich einige Kinder." „Einige?" „Ja, von dreien wissen wir mit Sicherheit, aber die Dunkelziffer wird wesentlich höher eingeschätzt!"

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Posted : 09/08/2020 8:17 am
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Die nächste Generation

Hallo zusammen, ich freu mich, dass ihr reinschaut. Ach ja, das ist wie immer wieder mal, ja richtig ich kanns halt doch nicht lassen, das Vorwort. Die Geschichte beginnt wie immer nach den Sternen. Wer also Vorworte überhaupt nicht mag, der fängt nach den Sternen zu lesen an. Ja ich weiß einigen gefällt Vorwort nicht wirklich, aber es hat sich immer wieder mal gezeigt, dass es doch sein muss. Ich wollt euch damit drauf vorbereiten, dass was Schreckliches, was Unwahrscheinliches, Unvorstellbares auf euch zukommt.

Also ganz klar, es ist deswegen so schrecklich und unwahrscheinlich, weil es so nie passiert ist. Konnte es auch gar nicht. „Aber Schlaubi, die Alina hat es mir doch erzählt!" motzt meine Muse. Jaja, vermutlich unter dem Siegel der Verschwiegenheit. „Na sicher, ich hab ja auch die Namen geändert, und ich versichere unserer Leserschaft, dass es nicht passiert ist." „Terpsi du sollst nicht lügen!" „Also Schlaubi Schreiberschlumpf ich lüge nie! Ich fantasiere höchstens und das fandest du bisher immer ganz nett!"

Stimmt, ich fand es wirklich schön wenn meine Muse mir die heißen Geschichten, die sie sich angeblich alle ausgedacht hatte, zugeflüstert hat. Jetzt allerdings muss ich erfahren, dass Alina einen guten Teil davon meiner Muse erzählt hat. Also nochmal... Die Geschichten die euch der Schlumpf hier erzählt hat er sich mit seiner Muse ausgedacht. Reine Fantasieprodukte eines Schlumpfs. Nichts desto weniger hoffe ich sehr, dass meine Erzählungen in der Lage sind euer Kopfkino in Schwung zu bringen und dass ihr es gerne lest, wie die Mädels von ihrem Gebieter hart rangenommen werden. Letzten Endes hat der Georg, der sich ja gar nicht sicher war, ob er mit einer quirligen Sklavin zurechtkäme, doch drei von der Sorte bekommen. Na drei Sklavinnen. Und da er sie alle ordentlich rangenommen hat, ich durfte euch davon erzählen wie das zugegangen ist, ihr könnt es in den vorangegangenen Geschichten nachlesen, hat er sie dann auch alle drei geschwängert.

Weil das auch immer wieder mal erwähnt wird, soll es auch hier hin gestellt werden, alle die Personen, die sich da tummeln, sind ganz bestimmt 18, denn genau so hab ich sie erfunden.

Wenn meine Muse mich küsst dann ist auch meine Tippselsklavin in der Nähe, hoffe ich doch, denn mit meinen acht blauen Fingern ist das Tippen eine Qual. „Ich bin hier Herr!" meldet sich die Berta, das ist sie, die Tippse. Sie schreibt alles auf, was ich ihr diktiere und sie schreibt auch die Fehler rein, vornehmlich dann, wenn ich ihr nach ihrer Meinung zu wenig Aufmerksamkeit schenke. Als Sklavin hat sie eine genaue Vorstellung von der Aufmerksamkeit, die ich ihr zu schenken habe. Sie mag es sehr, wenn ich sie ordentlich züchtige. Ihr Lieblingsgerät ist dafür die Gerte.

„Darf ich dir die Gerte holen Herr?" fragt sie mich und schlägt demütig die Augen nieder. „Nein!" mault Terpsi. „Mit der Tippse ist es doch jedes Mal das Gleiche. Immer wenn eine Geschichte beginnen soll, will sie den Arsch verhauen kriegen." „Herr ich hab mir auch einen schönen Einlauf gemacht, sodass deiner Entspannung nichts im Weg steht." Na gut, wenn ich an ihren süßen Arsch denken muss beim Schreiben, dann kann ich mich ohnehin nicht konzentrieren also kann ich sie auch gleich disziplinieren. Ich wette mit mir selber, dass Terpsi gleich beleidigt abrauschen wird. Sie wird zur Alina gehen und Kuchen futtern, und mir wieder vorhalten, dass ich die Berta mit ihr schicken sollte statt ihr den Hintern zu klopfen. „Ich hab es dir schon mal gesagt Schlaubi Schlumpf die Tippse hat nichts auf den Hüften, ist ein richtiger Hungerhaken die Kleine und man könnte glatt auf die Idee kommen du ließest sie Hungern!" Ich hab dann einen Kompromiss gefunden, ich hab die Berta verhaut und anal penetriert. Terpsi bat ich da zu bleiben, vielleicht ist ihr das ja Inspiration. Dann hab ich meine Grazien zusammen gepackt und... meine Güte ich hatte auch mal wieder Lust auf Schwarzwälder Kirschtorte.

Dann endlich sind wir startklar. So jetzt soll es gleich losgehen. Ich bin zuversichtlich, dass Berta sich sehr bemühen wird heute keine Fehler zu machen. Wenn denn wider Erwarten doch, dann nehmt sie bitte raus die Fehler, ich will sie nicht wirklich.

Bevor es nun wirklich los geht noch ein Wort in eigener Sache. Wenn es euch gefallen hat, dann tut es bitte kund. Nichts ist schlimmer als nicht zu wissen, wo man grad steht. Britta mag die Herzchen von früher also sie findet es toll, wenn ihr Schlaubis Geschichten mögt. Terpsi steht voll auf die Bewertung mit den Sternen. Dabei bitte, wenn es euch nicht gefallen hat, dann behaltet es für euch, Terpsi hat den Ehrgeiz, dass immer wieder mal eine oder die andre ihrer Erzählungen das Attribut HOT erhalten und das ist nur möglich, wenn ihr uns genug Sterne spendiert. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr euch zu ein paar netten Zeilen durchringen könntet. Also wirklich die Betonung liegt dabei ganz eindeutig auf nett. DANKE

*****

Ein paar Tage später kam Post vom Notar. Alina las den Brief und zeigte ihn ihrem Herrn. „Ich will da gar nicht hingehen!" erklärte sie. „So wie ich das sehe meine Große, geht es um das Erbe deines früheren Herrn", stellte Georg fest. „Ich geh mit dir." „Herr, was soll ich noch da? Robert hat bestimmt, dass mein neuer Herr das Erbe bekommt." „Nun, meine Liebe, ich bin dein Herr!" „Aber die Aktion im Klub, ich meine, ich weiß ja dass du mich zu deiner Sklavin gemacht hast, aber im Klub, da war der Notar dabei und Herr, wir haben keinen Vertrag!" „Wir können das sicher vorbringen, obwohl ich hab dich nicht zur Sklavin genommen um was zu erben!"

Alina zickte noch etwas, aber Georg bestimmte, dass sie hingehen wollten und so hatte sie sich zu fügen.

In der Kanzlei trafen sie dann wieder auf Egon und Samantha und der Dr. Armleuchter brachte das Testament zur Verlesung. Er erklärte auch, dass er Zeuge gewesen war, wie der Egon die Alina zu seiner Sklavin gemacht hatte und damit war ganz klar, der Egon der Erbe von Roberts Vermögen. Bei der Verlesung kam auch noch heraus, dass Alina alles Unbewegliche von ihrem ehemaligen Herrn erbte. Da war vor allem ein Häuschen zu erwähnen, das nun in ihren Besitz kam. „Na siehst du, meine Große, doch gut, dass wir hergekommen sind!" raunte ihr Georg zu. „Du hast Recht Herr, verzeih meine Unvernunft!"

Es stellte sich dann heraus, dass Roberts Vermögen praktisch nicht mehr vorhanden war, denn mit seinen Therapien hatte er alles verbraucht. So ging die Schwester leer aus. Na sie hatten einen Titel auf das Vermögen, aber auch nicht mehr. Egon versuchte noch, weil ja amtlich war, dass Alina seine Sklavin war, ein Wohnrecht zu erlangen, aber Alina winkte ab. „Ich hab dir das Sklavenhalsband zurück gegeben!" erklärte sie. „Und im Übrigen will ich nichts mehr mit dir zu tun haben!" Egon fragte den Armleuchter, ob man da gar nichts machen könnte. „Wie es aussieht ist der Vertrag zwar zu Stande gekommen, aber er wurde auch schon wieder gelöst! Also, wenn sie mich fragen, ich seh da keine Möglichkeit!"

Samantha Egons Frau war ganz froh, dass die Alina nicht in ihr Leben kam. Ihren Egon wollte sie nicht mit der Schlampe teilen. Er entwickelte sich immer mehr zu ihrem Herrn und der Samantha gefiel das ganz gut. Sie hatte ja schon mit ihrem Bruder von den Freuden der Unterwerfung und des Gehorsams kosten dürfen. Sie entdeckte gerade, dass es sie sehr erregte, sich ihrem Gebieter unter zu ordnen, eine absolut feine Sache, wenn der Egon auch noch nicht ganz firm war mit diesen Dingen, aber er hatte gute Ansätze und es ließ sich absolut schön an, da konnte was draus werden. Dass der gute Egon inzwischen bereits weiter fortgeschritten war auf dem Weg, wusste Samantha noch nicht. Die ältere Dame aus dem Klub, die auf die Bühne gekommen war, hatte noch nicht auf gegeben und sie war drauf und dran, den Egon zu gewinnen. Na der wollte seine Frau nicht wirklich für die andre verlassen, aber an einer Teilzeitsklavin fand der Egon doch ziemlichen Gefallen, und das bot ihm die Cloe, wenn er sie dafür ab und zu schön durchzog und ordentlich verhaute. Egon überlegte noch, ob er die Cloe stärker an sich binden sollte und ob er das seiner Frau... Vermutlich würde er eines Tages aufstehen und Samantha vor die Tatsache stellen, dass er eine Sklavin neben seiner Ehefrau hatte. Ja Leute, ihr ahnt es schon, das ist eine andere Geschichte.

Alinas Haus erwies sich als rechter Glücksfall. Löste es doch die Platzsituation auf ganz fantastische Weise. Es war nicht zu groß, aber es hatte einen Oberstock und den bezogen die Frauen Alina und Britta. Georg wollte erst nicht einziehen, aber wenn die Sklavinnen etwas wollen, dann verstehen sie es auch ihren Willen zu bekommen. In der Beziehung waren Georgs Sklavinnen sehr geschickt und so zog Georg mit seiner Frau schließlich unten ein.

Georg beschloss die Wohnung, die ohnehin zu klein war und die sie nicht mehr brauchten, zu verkaufen. Die Besichtigungen waren der reine Horror. Mal passte das nicht, mal jenes und Georg war recht genervt. Für heute hatte er noch einen Termin. Seine Britta war schon aus dem Büro zurück. Endlich bequemten sich die letzten Besucher zu erscheinen.

Britta öffnete und sie war sehr erstaunt, denn sie erkannte ihre Frauenärztin sofort. „Hallo Frau Doktor!" begrüßte sie sie. „Ah hallo Britta! Na wie geht's dir? Alles gut soweit? 5. Monat soweit ich mich erinnere." „Ja Frau Doktor! Manchmal da tritt es mich!" „Ja das haben Kinder so an sich!" grinste Kornelia.

„Die Wohnung gefällt mir jetzt schon, denn sie liegt so günstig zur Praxis!" stellte Kornelia fest. „Dein Mann wird sie uns ja dann gleich vollständig zeigen, nehm ich an..." Da prustete Britta los. „Was?" fragte Kornelia. Alina war eben nach Hause gekommen, erlebte den Heiterkeitsausbruch von Britta mit. Dann nahm sie sie in den Arm und knutschte sie ab. „Oh Frau Doktor!" begrüßte sie dann Kornelia

Britta erklärte Frau Doktor, dass der Georg zwar der Vater ihres Kindes war, aber nicht ihr Mann. „Verheiratet bin ich mit Alina!" „Aha!" sagte Kornelia. „Und ihr dicker Bauch ist wohl auch von Georg?" „Ja, und er ist unser Gebieter." Kornelia wandte dann ein, dass die Sklavinnen, so wie sie es verstand waren Britta und Alina wohl seine Sklavinnen, sich nicht wirklich adäquat gekleidet hatten. „Hab ich nicht recht?" Britta erklärte es Kornelia gern, dass sie sich sehr wohl an solche Dinge hielten, wenn sie ihre Halsbänder trugen. „Würdet ihr sie vielleicht jetzt anlegen?" fragte Kornelia.

Britta und Alina sahen ihren Gebieter an. „Na los!" ermunterte er sie und die Zwei verschwanden umgehend. Beide hofften sehr, dass der Gebieter sie nicht nur vorführen, sondern auch währenddessen oder auch vielleicht danach, ordentlich benutzen würde. Entsprechend trafen sie ihre Vorbereitungen. Dazu gehörte allemal sich einen Einlauf zu machen und dann sich zu entkleiden. Wenig später kamen sie zurück. Jede trug ihr Halsband und sonst nur die hohen Schuhe. Kornelia hätte, wenn sie denn ein Mann gewesen wäre anerkennend gepfiffen. So begnügte sie sich mit einem „Wow"

Heike gefiel es auch ganz besonders. Sie konnte ihren Blick nicht von den Bäuchen der Mädels abwenden. Sie stupfte Kornelia an. „Herrin?" „Was mein Mäuschen?" „Hast du mein Halsband mit, Herrin?" „Na sicher." „Würdest du es mir bitte auch anlegen?" „Das möchtest du?" „Ja Herrin, wenn es dir gefällt." „Na komm her!" sagte Kornelia. Sie zauberte ein Sklavenhalsband aus ihrer Tasche und legte es ihrer Assistentin und Sklavin Heike an. Als Kornelia sie streng ansah, nickte Heike. „Selbstverständlich Herrin, gleich hier?" „Ja!"

Heike gefiel es sehr, was Kornelia verlangte. Sie wusste es ganz genau, dass sie sich an die beiden anpassen sollte. So zog sie sich aus und sie machte das für ihre Herrin, hätte sie gesagt. Dabei fand sie die Blicke mit denen Georg sie bedachte auch ganz angenehm. Heike stand, wie es sich gehörte mit gesenktem Blick und leicht gespreizten Beinen vor ihrer Herrin. Kornelia fasste ihr an die Muschi. „Du bist scharf Heike!" „Ja Herrin, es ist sehr erregend! Ich hätte noch eine Bitte." „Lass hören!" „Meinst du Herrin, ich darf die Bäuche der Mädels streicheln?" „Du musst ihren Herrn fragen!" „Ja Herrin!" Und die Heike fragte den Georg, ob sie Brittas und Alinas Bäuche anfassen dürfe. Georg brauchte nicht zu überlegen. Natürlich erlaubte er es und er fügte hinzu: „Du darfst ihnen auch die Nippel lutschen und wenn du möchtest ihre heißen Dosen fingern, ich wette ja sie sind schon ganz scharf drauf, also bedien dich immerhin!" Georg erlaubte seinen Mädels sich von Heike lecken und fingern zu lassen und er verbot ihnen auch nicht dabei zu kommen.

So hatten sie eine ganz nette Beschäftigung die Drei. Kornelia besah Georg und fragte sich, ob es wohl möglich wäre, dass er sich ihr widmete, wenn die Mädels anderweitig beschäftigt waren. Allerdings hatte eine Kornelia sich nicht vorbereiten können. Dabei hatte sie sich noch überlegt, ob sie sich ein Klistier verabreichen sollte, aber sie wollte ja nur zur Besichtigung einer Wohnung gehen, da würde sie es nicht brauchen. Sie hätte es gebraucht, das war ihr jetzt klar. Sie wusste auch, dass ihre Sub sich ebenfalls nicht entleert hatte, aber der Herr Georg würde wohl, wenn sie erst gegangen waren sich mit seinen Sklavinnen vergnügen. Kornelia seufzte, denn was der Herr Georg da in der Hose hatte, das war ganz ordentlich und die Kornelia juckte ihr Arschfötzchen ganz gewaltig. Oder wäre der Herr Georg wohl bereit sich einen Gummi über zu ziehen, damit er nicht ganz in der Kacke wühlte? Kornelia folgte Georg, der die Sklavinnen allein lassend, ihr den Rest der Wohnung zeigte.

Natürlich kamen sie auch ins Schlafzimmer. Kornelia gefiel der Strafbock und ganz besonders das Andreaskreuz an der Wand. „Wenn du das Teil dalässt", erklärte Kornelia, „dann nehm ich die Wohnung um jeden vernünftigen Preis!" Kornelia sah auch den Pinkelfleck an der Wand und grinste wissend. „Das Andreaskreuz gefällt mir nämlich ganz besonders!" „Gut, lass ich sicher da! Meine Mädels mögen den Strafbock, allerdings können wir den zurzeit nicht unbedingt nutzen." „Versteh ich! Aber wieso lässt du die Eine oder andere sich nicht rücklings darüberlegen? Ich meine, wenn sie den Bauch in die Luft recken, dann..." „Ich hab mir fest vorgenommen, sie nicht auf die Bäuche zu schlagen!" „Also wirklich, das hatte ich auch nicht gemeint, aber der Bock hat die richtige Höhe und wenn sie die Beine etwas hochziehen, dann kommt man bequem an ihre Löcher, du verstehst?" „Oh ja ich verstehe, allerdings, meine Zwei stehen ganz besonders auf Schmerzen und da halt ich mich zurück. Ich weiß ja nicht..., und ich möchte nichts riskieren. Immerhin sind es meine Kinder die sie austragen."

Kornelia sah sich um, sie musste unbedingt Heike das Schlafzimmer zeigen und sie musste sie fragen, wie ihr das Andreaskreuz gefiel, oder könnte sie sich eher für den Strafbock begeistern? „Heike, komm her zu mir!" rief Kornelia. Sie erwartete sich, dass ihre Sub gehorchte, aber nichts rührte sich. Erst nach dem zweiten Ruf kam Heike ins Schlafzimmer. „Herrin? Du hast mich gerufen?" „Ja schon zweimal, ich schätze das gar nicht!" „Es tut mir leid Herrin, mit den zwei hab ich dich wohl überhört!"

„Überhört?" feixte Kornelia. „Ich werde dich lehren besser auf die Stimme der Herrin zu achten." „Ja Herrin, natürlich, Herrin. Es tut mir leid!" „Sieh dich um, was sagst du? Ist doch ein perfektes Schlafzimmer oder?" „Ja Herrin es ist ganz wundervoll!" Heike ging zum Andreaskreuz und strich mit spitzen Fingern darüber. Man konnte sehen, dass ihre Fantasie Purzelbäume schlug. „Das wird hier bleiben", erklärte ihr Kornelia. „Du wirst mich erinnern, dass ich Ketten und Karabiner besorgen muss!" „Natürlich Herrin!" „Und jetzt sieh dir an, was es da noch gibt!" Heike drehte sich um und bestaunte den Strafbock. Kornelia klapste ihr auf den Po. „Beine Breit, Sklavenfotze!" bellte sie. Heike gehorchte und Kornelia griff ihre Sub aus. „Bist geil was?" fragte sie und ließ sich den Finger der feucht von Heikes Lustsaft war, trocken lecken. „Ja Herrin." „Gefällt dir wohl unser neues Schlafzimmer wie?" „Auch Herrin, aber es ist nicht nur das! Die Britta und die Alina verstehen sich beide ganz ausgezeichnet aufs Schlecken!" „Ach deswegen hast mich nicht gehört?" „Herrin ich fürchte du hast recht!"

Georg rief nach seinen Mädels. Sie kamen augenblicklich. „Siehst du, Heike, so stell ich mir das vor!" erklärte Kornelia. „Weil du nicht hören kannst, geb ich dir was zum Fühlen!" „Ja Herrin. Danke!" „Herrin Kornelia?" meldete sich Britta. „Was ist?" „Herrin es ist meine Schuld, dass deine Sklavin so zögerlich reagiert hat!" „Aha und wie das?" „Ich hab sie festgehalten und Alina hat ihr die Dose ausgeschlabbert!" „Kein Grund nicht umgehend zu mir zu kommen, wenn ich sie Rufe!" „Wie ich schon sagte Herrin, sie kann nichts dafür, und deswegen bitte ich dich, mich dafür zu bestrafen, wenn es recht ist." „Na gut, es ist ein absolut schönes Angebot und ich denke 10 Schläge auf deinen Hintern wären angebracht!" erklärte Kornelia. „Und nun zu dir!" Und sie wandte sich wieder Heike zu.

„Wir haben da einen schönen Strafbock, wie du sehen kannst und den wirst du gleich ausprobieren. Vielleicht bitte ich ja Georg ihn auch hier zu lassen wie das Andreaskreuz." „Danke Herrin!" „15 Schläge und untersteh dich zu kommen!" „Danke Herrin, du bist so gut zu mir!"

Heike durfte auf den Bock krabbeln. „Werter Herr würdest du mir erlauben, deine Sklavin zu züchtigen?" „Du möchtest die Britta verhauen?" „Ja Herr, das möchte ich sehr gern. Wenn du mir dafür die Freude machst, dich der Heike an zu nehmen?" „Gut so soll es sein." Kornelia trat zu ihrer Sub. „Na wie gefällt dir das?" „Herrin ich weiß nicht. Meinst du der Gebieter wird mich benutzen wollen?" „Könnte durchaus sein. Es ist dir doch recht?" „Herrin, du weißt, dass ich mich deinen Wünschen füge, denn du bist die Herrin. Ich bitte dich nur ihn davon ab zu halten mich in den Popo zu ficken!" „Ach, hast du auf einmal Angst?" „Nein Herrin ich hab keine Angst, aber ich hab mich nicht gereinigt, weil ich nicht dachte, dass wir so was Schönes erleben werden! Es hast doch du mir erklärt, dass ein aufrechter Mann im Popo eine ganz feine Sache ist!" „Ach hab ich dir das erklärt?"

Kornelia küsste ihre Sub auf den Mund und schob ihr die Zunge hinein. Heike stöhnte geil. Natürlich war es für den Georg erregend die Frauen beim Knutschen zu beobachten. „Eine Bitte!" sagte Kornelia zu Georg. „Fick mein kleines Ferkel nicht in den Popo oder wenn du unbedingt möchtest, verwende ein Kondom. Sie hat sich nicht gereinigt, weil mit so einer Aktion überhaupt nicht zu rechnen war." „Ich bevorzuge meistens den Hintern, der ist eine ganz feine Sache, wenn er ordentlich geklopft worden ist. Aber weil du für deine Sub eintrittst und mich bittest. Allerdings, wenn ich mir diesen tollen Podex ansehe, dann bin ich mir fast sicher, dass ich, wenn ich erst mit der Züchtigung fertig bin, ganz dringend eine Entspannung brauchen werde."

Und dann durfte die Heike die Zeremonie einer Bestrafung erleben. Georg nahm die Gerte und widmete sich der Heike die über dem Strafbock lag. Er strich ihr mit dem Schlaggerät die Seiten entlang und über den Rücken und die Hinterbacken. Als Heike gar nicht mehr damit rechnete schlug Georg zu. Es war ein fürchterlicher erster Schlag und er biss und brannte ganz entsetzlich. Heike japste nach Luft und wusste nicht ob sie brüllen oder heulen sollte. Sie hatte schon Strafe bekommen, aber bisher war es ihre Herrin die sie geschlagen hatte. Und die Peitsche der Kornelia war ganz anders als die Gerte. Schlag zwei brannte noch schlimmer und Heike wünschte sich, dass es schon vorbei wäre. Sie hatte es absolut anders in Erinnerung.

Dann kam Georg zu ihr und er rieb seine Hand zwischen ihre Beine. Oh ja diese Hand, die war schön, die konnte, sollte dableiben und die sollte sie kitzeln ihr Geschlecht verwöhnen und ihr Lust schenken. Oh ja bester Georg, schieb mir einen Finger in die Muschi, mach mich heiß, mach mich geil. Aber da war wieder ein heftiger Schlag. Heike stöhnte, wo war nur die Hand, die ihr Trost spenden konnte, wenn der Hintern gar so brannte? Georg merkte wie es um die Heike stand.

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Posted : 09/08/2020 8:17 am
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Mit dem fünften Streich begann die Heike den Schmerz zu genießen. Das Adrenalin tat seine Wirkung und sie brauchte die Hand nicht mehr um sich an der Züchtigung zu erregen. Kornelia sah es auch, wie es ihrer Sub ging und sie genoss es zu sehen, wie der Schmerz durch Heike raste und wie er sich in Nässe in ihrer Muschi manifestierte. Heike stöhnte nicht mehr vor Verzweiflung und Schmerz, sondern vor Geilheit. Der Schmerz war mit einem Mal ihr Freund und er erwärmte nicht nur ihren Popo. Kornelia trat zu Heike und sah ihr ins Gesicht. „Na mein kleines geiles Ferkel", fragte sie, „wie geht es dir?" „Herrin es ist herrlich. Ich muss mich sehr zusammen nehmen um nicht zu kommen. Aber ich werde es schaffen, denn du hast es mir aufgetragen." „So geil ist es für dich?" fragte Kornelia und sie wusste es. Sie hatte selber auch schon den Schmerz diesen geilen Zwillingsbruder der Lust erleben dürfen. Stärker wurde in Kornelia der Wunsch sich wieder mal zu ihrem alten Lateinlehrer zu begeben und sich den Hintern polieren zu lassen. Na ficken durfte er ihn auch. Sie würde dran denken, sie würde ihn bald wieder aufsuchen, denn er fickte sie immer so schön, wenn er sie geschlagen hatte. Und dabei war es genauso, wie die Kornelia seit sie es gelernt hatte, es besonders mochte. Der Bruno vergnügte sich vorzugsweise in ihrer Kehrseite. Ach warum nur hatte sie sich heute vor der Besichtigung keinen Einlauf gemacht. Aber hätte sie wissen können, dass sie einem Georg begegnen würde? Und war es denn sicher, dass er sich in einer willigen Stute verströmen wollte?

Kornelia schaute dem Georg auf die Hose und sie sah deutlich, dass sein Pimmel sich erhoben hatte. Nach dem zehnten Schlag zog der Georg sich die Hose aus und rieb seinen jetzt richtig harten Ständer der Heike zwischen die Beine. Oh was war das Männerfleisch für eine feine Sache. Heike hatte ja meistens die zärtlichen Hände und die Zunge ihrer Herrin, aber der Kerl, der ihr sein Erektion zwischen die Beine rieb, der hatte was. Heike versuchte sich dem harten Schwanz entgegen zu drücken, aber Georg gab ihn ihr nicht. Er klopfte nur an den Eingang und gab Heike einen kleinen Vorgeschmack, indem er ihn ab und an mal sachte zwischen ihre Schamlippen bohrte. „Ahh!" stöhnte Heike.

Dann waren wieder Schläge da. Und jetzt waren sie wie ein heftiger Liebhaber, der die Heike mitnahm und hinwegtrug und sie glaubte zu vergehen. Wenn es mit der Züchtigung weiterging, noch etwas weiter, dann hatte die Heike Bedenken, dass sie sich würde beherrschen können. Sie würde unweigerlich den Befehl der Herrin missachten und sich ihrem Orgasmus ergeben. Noch aber hielt ihr Wille die Dämme aufrecht, die sie selber errichtet hatte. Heike sabberte und Tränen kullerten ihr über die Wangen. Kornelia küsste sie fort und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. „Geht's noch?" „Ja Herrin es geht. Es ist so geil. Ich kann es nicht beschreiben, es ist unglaublich. Herrin bitte, darf ich kommen?" Kornelia ließ sich nicht erweichen und Heike musste sich mächtig anstrengen.

Aber sie schaffte es und dann war es vorbei. Ihr süßer Arsch war gerötet und brannte und über die Schenkel lief ihr der Lustnektar. „Brav meine Kleine!" lobte Kornelia sie und Heike genoss das Lob der Herrin und ihre warme Zunge, die wieder und wieder in ihr Goscherl eintauchte. Georg trat hinter Heike und sie spürte wie er seine Männlichkeit an ihr rieb. Er führte seinen Schwanz durch ihre Poritze und klopfte an die Hintertür. „Neieieiein!" jammerte Heike. Dabei hoffte sie doch inständig, dass der Herr sich nicht um ihr Gejammer und ihren Einwand kümmern würde. ‚Steck ihn mir schon rein!' flehte sie lautlos. Georg ließ von ihrem Arschfötzchen ab, obwohl es ihn sehr gelüstet hätte seinen Schwanz durch den Muskel zu bohren und im Darm von Heike zu versinken.

„Na meine Süße" wisperte Kornelia ihrer Sub zu. „Was meinst, soll der Gebieter dich ficken?" „Ja Herrin, er soll mich bitte ficken." „Und möchtest du kommen?" „Ja Herrin das möchte ich. Wenn er mich aufspießt, dann werd ich es nicht mehr kontrollieren können Herrin!" Georg rubbelte über Heikes Damm und schob seinen Schwanz zwischen den Schamlippen auf und ab. Dabei klopfte er jedes Mal am oberen Ende ihrer Spalte an den geschwollenen Kitzler. „Ahh, ohhh, ja Herr ja, steck ihn mir rein Herr Georg, ja? Bitte fick mich! Ich bin so geil!" jammerte Heike. Georg zog Heike die Hinterbacken auseinander und betrachtete das süße Arschloch. Na heute mal nicht! Sagte er sich und fuhr in der ganzen Länge in die saftige Pflaume von Heike, die ihn schmatzend aufnahm. Die Kleine war schön eng und so wie sie genoss der Georg die Penetration der engen, jugendlichen Fotze. Heike konnte fühlen, dass er sie völlig ausfüllte und an das Ende ihrer Scheide stieß. Dieses leichte Antippen ihrer Gebärmutter, weiter reichte er nicht, gab Heike den Rest. Sie kam heftig, zitterte und ihre Muschi molk den Schwanz, der es sich gerade recht gemütlich in der nassen Höhle gemacht hatte.

Georg begann die Heike schön zu schieben. Oh, was tat ihr der Schwanz dieses Gebieters gut. Sie dachte daran, ihre Herrin zu bitten, den Georg mal zu einer Strafaktion ein zu laden, aber dann verwarf sie den Gedanken wieder. Die Kornelia gab ihr immer was sie brauchte und sie sollte sich den Lümmel des Georg ganz schnell aus dem Kopf schlagen, der hatte schon seine Sklavinnen. Allerdings bei diesem Herrn wäre eine Heike auch gern Sklavin gewesen. Was konnte der Gebieter gut mit der Gerte und mit seinem Schwanz umgehen. Als die heftigsten Wogen von Heikes Orgasmus abgeklungen waren, begann Georg sie heftiger zu vögeln. Er fuhr in der ganzen Länge raus und spießte die Heike dann wieder ganz auf sein hartes Rohr. Immer wieder mal erreichte er das Ende ihrer Scheide und jedes Mal tat Heikes Erregung dabei einen gewaltigen Satz.

Schließlich packte Georg sie an den Hüften und hämmerte seine Latte heftig in die junge Frau. Heike ging schon wieder ab und Georg fickte sie noch immer. „Mehr!" kreischte Heike und sie bekam mehr. Georg begann seine Stöße, es waren jetzt heftige Stöße, etwas zu variieren. Mal stieß er eher von oben, dann von unten oder von der Seite. Heike spürte ihn an jeder Stelle in ihrer Scheide und sie verging beinah. Als Georg von oben zustieß, traf er Heikes G-Punkt und wieder krampfte sie und kam röchelnd. Diesmal waren ihre Krämpfe so heftig und die jugendliche Muschel molk ihn so vehement, dass Georg spürte wie ihm der Saft hochstieg. Noch einen Stoß, dachte er sich, noch einen einzigen, dann zieh ich mich zurück und spritz ihr meine Sahne auf den Rücken. Dieser letzte Stoß war einer zu viel. Röhrend spritzte Georg seine Sahne in die Tiefe von Heikes Geschlecht, flutete die Muschel und verteilte sein Sperma überall in der jungen Frau.

Als Georg seinen Schwanz aus Heikes Fotze zog folgte ihm ein Schwall Sperma vermischt mit Heikes Lustnektar. Heike war völlig geschafft, aber glücklich. Es war ein Wahnsinnsritt gewesen. Alina kniete vor ihrem Herrn nieder und säuberte ihm den Schwanz. Kornelia kniete hinter Heike und lutschet Georgs Sperma aus ihrer heißen Dose. „Na Kleines, geht's wieder?" fragte Kornelia und leckte sich die Lippen. „Ja Herrin, es war einfach der Wahnsinn." „Hab ich gesehen." „Ich fühl sein Sperma überall in meinem Bauch." „Du hast hoffentlich an Verhütung gedacht Heikemäuschen?" „Nein Herrin, hab ich nicht, ich dachte ja auch nicht, dass ich gevögelt würde. Und Herrin, wenn ich mit dir zusammen bin, verzeih mir, dann brauch ich das doch nicht oder?" „Du bist einfach köstlich. Aber hast natürlich recht, ich hatte ja auch nicht damit gerechnet. Ich wollte nur eine Wohnung besichtigen." „Eben Herrin, wer konnte schon ahnen, dass wir so was Geiles erleben würden." „Na macht nichts, wenn es dir gefallen hat, dann ist es schon in Ordnung, denke ich. Allerdings hat er dich voll besamt der Herr Georg." „Ja Herrin und es war eine Wucht. Wie sein Sperma überall in mich gespritzt ist und mich im Innersten getroffen hat, das war eine Wucht!"

Kornelia notierte in Gedanken, dass sie sich einen Dildo zulegen musste, mit dem man in die Frau eine Flüssigkeit spritzen konnte. Sie war zuversichtlich für ihre kleine Sub sowas auf zu treiben. Da konnte sie sie dann auch mit warmer Milch besamen, wenn es sich ergeben sollte, ja das war der Plan. „Herrin, bist du enttäuscht von mir?" „Warum?" „Na weil ich so ab gegangen bin mit dem Mann! Wo ich doch immer dachte ich wäre..." „Lesbisch?" „Ja Herrin, wenigstens ein bisschen hatte ich gedacht, aber ich kann es dir auch nicht erklären, warum ich es so genossen habe. Kannst du mir verzeihen, dass ich dich im Moment der Ektase völlig vergessen hatte?" „Kindchen du bist eine junge, gesunde Frau, warum solltest du nicht Spaß mit einem Mann haben?" „Herrin es ist schwierig!" „Ja Keines, das ist es in der Tat. Aber mach dir deswegen keinen Kopf. Ich denke, wir nehmen die Wohnung oder?" „Ja Herrin, wie du es möchtest ist es gut!" Kornelia lächelte ihrer Sub zu.

„Du weißt schon Herrin, dass ich grad meine fruchtbaren Tage habe?" „Ja Heike ich weiß, was möchtest du mir sagen?" „Herrin ich denke, dass der Herr Georg mich grad geschwängert hat!" „Ist im Bereich des Möglichen. Aber mach dir mal keine Sorgen. Ich verschreib dir die Pille danach." „Herrin, muss ich die nehmen?" Und da sagte die Kornelia etwas, was sie sich hinterher nicht wirklich erklären konnte. „Deine Entscheidung Heike. Aber bedenke, dass du unförmig wirst, womöglich jeden Tag in der Früh kotzen musst, Stimmungsschwankungen unterliegen wirst du noch allerhand so besondere Sachen." „Herrin, sag mir doch was ich tun soll!" „Nein Heike, ich nehm dir diese Entscheidung nicht ab. Ich hab dich sehr lieb mein Mäuschen, mit und ohne Kind. Und bedenke auch, dass es, wenn wir zusammen bleiben..." „Das möchte ich unbedingt Herrin, zusammenbleiben!" „Na siehst du. Ich werde dir kaum noch einmal die Möglichkeit geben mit einem Mann zu vögeln, also überleg es dir gut."

Damit war für den Augenblick für Kornelia das Thema durch. „Ich denke ich hab noch eine Sklavin zu züchtigen!" stellte Kornelia fest und wandte sich Britta zu. Britta durfte auf dem Bett knien. Kornelia trat zu ihr und streichelte ihren Hintern. Sie klapste Britta mit der flachen Hand den Arsch. Die fand das angenehm und freute sich, auf die heftige Strafe. „Darf ich dich um etwas bitten Herrin?" fragte Britta. „Ja?" „Schlag mich bitte schön fest, damit ich auf die Schläge kommen kann!" Kornelia versprach es und Britta bedankte sich artig.

Alina rammte sich noch immer den Pimmel ihres Gebieters in den Rachen. Allmählich richtete der sich wieder auf. Georg ließ Alina machen und sie mit sich ziehend setzte er sich so, dass er die Züchtigung Brittas im Auge behalten konnte. Er war sich sicher, dass seine Kleine ihm keine Schande machen würde. Alina kniete bei ihrem Herrn und wichste ihn.

Kornelia holte mit der Peitsche aus und schlug zu. Britta stöhnte verhalten. Oh ja sie liebte diese Schläge, die so wunderbar brannten und ihre Kehrseite erwärmten. Dabei gingen sie einer Britta durch und durch. Kornelia machte immer wieder eine künstlerische Pause. In diesen Pausen fickte sie Britta mit drei Fingern. Dabei schob sie der Kleinen den Daumen in den Popo. Britta ächzte und stöhnte. Es war so geil, wie die Frau Doktor sie züchtigte und dazwischen immer wieder fingerte.

„Soll dich dein Herr nach der Züchtigung ficken?" fragte Kornelia. „Herrin, es wäre schön, aber es ist seine Entscheidung. Allerdings nehme ich ja mal an, dass es dich auch etwas erregt mir den Arsch zu versohlen." „Ja schon. Meinst dein Herr wäre bereit mich in den Arsch zu ficken?" „Ganz sicher Herrin, er liebt die Kehrseite." „Mädchen ich mag auch einen Schwanz im Arsch, aber heute geht es nicht, ich bin nicht wirklich sauber und auf Kaviar steh ich dann nicht so! Ist nicht besonders geil." Britta konnte sich ein Kichern nicht verkneifen.

Beim siebten Schlag fühlte Britta wie ihre Erregung heftiger anstieg, weil der Daumen in ihrem Arsch so herrlich wühlte. „Fester Herrin, bitte schlag mich fester!" winselte Britta. Kornelia tat ihr den Wilen und sie staunte doch, wie Britta die Schläge aufnahm. -Acht- Britta keuchte. Dieser Hieb war schön heftig gewesen. Sollte, durfte sie sich die Perle reiben? Sollte sie die Herrin fragen? Oder sollte sie es einfach tun? Es fehlte nur noch ein ganz kleines Stückchen ihren Orgasmus aus zu lösen. Britta stellte es sich einfach vor, sich die Klit zu reiben und diese Vorstellung war auch hilfreich. Sie wollte nicht ungehorsam sein, wollte nichts tun, was der Herrin nicht gefallen könnte. „Darf ich kommen Herrin?" fragte Britta ächzend. Kornelia erlaubte es. Britta war ihr dafür sehr dankbar und bei Schlag Zehn explodierte sie und hieß die Erlösung den Gipfel aller Spannungen kreischend willkommen. Sie zuckte und wand sich. Beinahe hätte sie abgespritzt. „Danke Herrin, es war herrlich!" wisperte sie und drehte sich herum. Sie hängte sich Kornelia an den Hals und knutschte sie dankbar ab. Kornelia fand es schön, wie Britta sie küsste. Intensiver wünschte sie sich, sie hätte sich einen Einlauf gemacht. Dann hätte der Herr Georg jetzt ihren Hintern aufstoßen können, oh, sie hätte es jetzt ganz dringend gebraucht. Es war jedes Mal auch für eine Kornelia herrlich eine Sklavin zu züchtigen.

„Geh zu den Beiden!" gebot Georg seiner Großen. „Macht die Doktorin fertig! Ich will sie in Geilheit winseln sehen und hört nicht auf, bis sie gekommen ist!" Heike lächelte versonnen. Sie nahm Georgs Gerte und drückte sie Alina in die Hand. „Die Herrin mag es auch heftig!" erklärte sie. „Und sie hat einen besonders sensiblen Arsch!" Alina legte Frau Doktors Unterleib umgehend frei und hingebungsvoll leckte sie der großen blonden Frau die Rosette. Alina klatschte die Gerte der Frau Doktor auf den Hintern. Die drehte sich um lächelte Alina zu: „Ja Mädchen, das ist ganz fein. Deine Freundin zu verhauen hat mich ja sowas von wuschig gemacht!" gestand sie. Alina gab sich Mühe mit Kornelias geilem Poloch und als sie ihr einen Finger rein bohrte, stöhnte Kornelia geil. Da Britta die Kornelia küsste, konnte die nicht mehr sagen, was sie wollte, aber die Alina spürte es auch so, denn Kornelias Säfte flossen reichlich. Alina rieb die Gerte zwischen Kornelias Schamlippen und die stöhnte heftig. „Mehr!" ächzte sie zwischen zwei heißen Küssen und: „Fester!" Da begann Alina die Möse mit kleinen harten Schlägen zu traktieren. Britta nuckelte an den Nippeln der Frau Doktor. Kornelia wurde von der Lust hinweggespült. Was waren die beiden Sklavenmädels doch gut und wie gut verstanden sie sich darauf eine Frau schön fertig zu machen konnte sie noch denken, als Alina heftiger die quatschende Muschi schlug und Kornelia von ihrem Orgasmus überrollt wurde. Er war heftig und sehr schön und Kornelia lief richtig aus.

Dann ließ Kornelia sich ins Bett plumpsen und Britta haltend und immer noch abknutschend ließ sie ihren Höhepunkt abklingen, begann ihre Gedanken zu sortieren.

Etwas später wurden die letzten Vereinbarungen getroffen und man einigte sich, einen Kaufvertrag aufsetzen zu lassen.

Heike bekam von ihrer Herrin und Ärztin die versprochenen Pillen. Wie sie es angekündigt hatte fragte Kornelia nicht, ob Heike die Pillen auch nahm.

Es war etwa vier Wochen später, als Heike zum ersten Mal in der Früh ganz elend war. Sie konnte nicht anders sie musste auf die Toilette und sich übergeben. Als sie mit frisch geputzten Zähnen zurück kam nahm sie Kornelia in den Arm. „Herrin ich hab die Pillen nicht genommen. Ich konnte es nicht! Ist das schlimm?" „Nein Mäuschen es ist nicht schlimm. Du weißt doch, dass ich dich sehr gern hab. Und ich hab dir doch gesagt, dass es deine Entscheidung ist!" „Herrin es wird sich alles ändern. Ich spüre es wie sich mein Körper verändert!" „Ja, Heike, das gehört dazu." „Ich hab solche Angst, dass sich unsere Beziehung dadurch ändern wird!" „Quatsch!" Heike kuschelte sich an ihre Herrin. Die fühlte, dass die Heike jetzt Nähe und Streicheleinheiten brauchte und sie war durchaus bereit ihrer Sub das zu geben. Manchmal, dachte Kornelia, brauchen auch Sklavenmädels mehr als Hiebe und Erziehung.

*****

Die Rebecca wurde immer wieder mal an den Salon O verliehen. Da erfreute sie Lotte, die Chefin, sehr mit ihrer geschickten Zunge. Besonders schön war es, wenn der James die Rebecca in den Hintern fickte, während sie die Lotte schleckte. Aber Rebecca mochte es auch, wenn Lexi ihr die Muschi leckte. Natürlich berichtete Rebecca ihrem Ehemann von den heißen Spielen im Salon. Da kam es immer wieder vor, dass der Gebieter seine Ehestute ordentlich züchtigte und noch besser pimperte. Allerdings war er ganz froh, dass Rebecca im Salon nicht nur arbeitete. Drei heiße Weiber zufrieden zu stellen war doch nicht ganz ohne.

Lotte bezog Rebecca immer wieder mal auch in die geschäftlichen Belange des Salons ein und Rebecca stellte sich sehr geschickt an.

Georgs Grazien wuchsen ganz ordentlich die Bäuche und Georg fasste sie immer weniger hart an. „Herr, was ist mit dir?" fragte ihn Britta eines Tages grad heraus. „Warum schlägst du mich nicht mehr richtig?" „Na weil du schwanger bist!" „Ja Herr, schwanger, aber nicht invalid! Bitte verhau mich Herr, und fick mich wieder in den Arsch!"

Georg ließ Britta auf dem Bett knien und schwang die Gerte. Der Strafbock war mit dem dicken Bauch doch nicht so geeignet. Sie hatten sich einen neuen Strafbock besorgen müssen, denn Kornelia hatte auch den behalten wollen. An dem Tag besamte der Georg seinen drei Grazien nacheinander die Därme und alle drei waren hoch zufrieden mit ihrem Gebieter.

Dann kamen die Kinder schön eins nach dem anderen. Rebecca machte den Anfang. Sie gebar einen Sohn und Georg war mächtig stolz. Natürlich musste der Junge Georg heißen. Rebecca fügte sich und hatte sich bald an den Namen gewöhnt.

Als es bei Alina so weit war, ging Britta mit in die Klinik und sie bestand darauf, dass ihr Kind am gleichen Tag geholt wurde wie Alinas. Ließ sich ziemlich leicht bewerkstelligen, denn Britta war für eine normale Geburt zu schmal und so musste das Kind mit Kaiserschnitt geholt werden. Alina quälte sich ziemlich mit ihrem Nachwuchs aber schließlich hielt sie, nach 12 Stunden ihre Tochter im Arm. Sie war sehr geschafft, aber glücklich, obwohl, wie das Neugeborene so an sich haben, Antonia nicht wirklich berauschend aussah.

Natürlich besuchte Georg seine Mädels. Die Schwestern in der Klinik staunten ziemlich, als er mit seiner kaffeebraunen Frau aufkreuzte und sie schüttelten ungläubig die Köpfe, als er erklärte der Vater der Kinder von Britta und Alina zu sein. Allerdings zeiget man ihm bereitwillig Antonia und Sarah seine Töchter. „Guck!" gluckste Rebecca, die Georg Junior im Kinderwagen dabeihatte, „Sarah hat dir die Zunge gezeigt! Und Antonia sieht genauso aus wie du!" War natürlich Quatsch, aber Georg freute es und so sagte er nichts.

Die Mütter widmeten sich dann ganz ihrem Nachwuchs und Georg überlegte sich, wie sie die Wohnung gestalten könnten. Da Georg Junior im elterlichen Schlafzimmer residierte verbannte Georg den Strafbock. Es war zwar noch nicht wirklich Zeit, der Kleine verstand es sicher noch nicht, aber Georg wollte es gleich schon geregelt wissen. Auch war nicht damit zu rechnen das Ding in der nächsten Zukunft unbedingt im Schlafzimmer zu brauchen.

Georg richtete im Keller ein Spielzimmer für sich und seine Grazien ein und da kam auch der Strafbock hin. Und auch noch eine ganze Menge andrer schöner Sachen schaffte Georg an. So fügte es sich, dass seine Schmerzmädels in da besuchten, wenn sie ihre Kinder an die Partnerin oder Freundin abgegeben hatten. Georg war ihnen nach wie vor ein strenger aber guter Herr.

Rebecca durfte nach wie vor im Salon O „arbeiten". Lotte schätzte ganz besonders Rebeccas milchschwere Euter und labte sich immer wieder an der Milch, die ihr Rebecca bereitwillig überlies. Es war nur ein paar Tage später, als die Lexi ihr von einer Sklavin erzählte, die zum Stylen da war. „Sie hat sich bei mir ausgeheult!" erzählte die Lexi. „Na was hatte sie denn für ein Problem? Wollte sie von ihrem Herrn weg?" „Äh, nein, das nicht. Er hat ihr grad ein Kind gemacht, aber sie hat sich beklagt, weil sie keine Milch hat. Trotz Hormonbehandlung hat sie für ihren Sprössling immer zu wenig Nahrung!" Das brachte die Rebecca auf eine neue Idee und sie bot, als die Sklavin das nächste Mal da war, ihr an, dass sie den Nachwuchs mitbringen könnte. „Während du deine Schönheitsbehandlung kriegst, kann ich dein Kind säugen!" erklärte Rebecca. Die Sklavin versprach mit ihrem Meister darüber zu reden und der war heilfroh über die Möglichkeit, die sich ihm da so unerwartet bot. Das Angebot wurde freudig akzeptiert und Rebecca musste nur noch den Preis festlegen. Sie getraute sich dann tatsächlich ein beachtliches Milchgeld zu verlangen und bekam es auch.

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Posted : 09/08/2020 8:18 am
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Lotte staunte über die Geschäftstüchtigkeit von Rebecca und war voll des Lobes. Es sprach sich schnell herum und andre Mütter brachten auch ihre Säuglinge. Rebecca musste Alina und Britta rekrutieren, was ihr auch gelang. Dann mietete Lotte für diesen Geschäftszweig eigene Räume an und trennte ihn aus dem Salon ziemlich ab. Als Sarah, Antonia und Georg Junior größer wurden, musste Rebecca sich um neue Ammen kümmern und sie konnte tatsächlich immer wieder welche auftreiben.

So lief es recht gut und die Kinder gediehen prächtig, na Georgs Kinder. Nach etwa einem Jahr meldete sich Kornelia noch einmal bei Georg und sie bat ihn ihr mit dem Andreaskreuz zu helfen, weil es angeblich von der Wand gefallen wäre. Es stellte sich als Vorwand um nicht zu sagen fake heraus und Georg tat den Weibern Kornelia und Heike den Willen, sie zu vögeln und zu besamen. Kornelia wurde schwanger aber die Heike nicht, aber das Leute ist eine ganz andere Geschichte.

Wieder ein paar Jahre zogen ins Land und die Lotte verstarb. So kam Rebecca, die sich, wir erwähnten es, geschäftlich sehr geschickt angestellt hatte, in den Besitz des Salons und des Ammenservice. Sie wollte dann den Salon loswerden obwohl er eine Goldgrube war. Georg ließ es allerdings nicht zu. Viel mehr unterstützte er seine Frau bei der Führung der beiden Geschäfte. Das verschaffte ihm ziemlich viel Freizeit, die er sehr gerne mit seinen Kindern und ihren Müttern verbrachte. Dabei war er für seine Töchter der Onkel Georg, der halt im selben Haus wohnte. Die Kinder spielten sehr oft und sehr gerne zusammen.

Im Kindergarten staunten die Kleinen nicht schlecht, dass eine Sarah und Antonia nur zwei Mamas aber keinen Papa hatten. Das war beinahe so interessant wie der kleine Georg, der zwar Papa und Mama hatte aber fast so braun war wie seine Mama. So zweifelten einige der Kleinen ganz entschieden, dass der Georg wirklich und wahrhaftig der Papa von Georg sein konnte. Da die Fragen nach Sarahs und Antonias Papa immer bohrender wurden, erörterten Alina und Britta wie sie sich weiter verhalten sollten. Natürlich hatten sie ihren Herrn in das Gespräch eingebunden. Man einigte sich schließlich, vorerst keine Auskunft zu geben.

„Aber Mama!" insistierte Sarah, „ich muss doch wo herkommen!" „Natürlich Kind! Du kommst aus meinem Bauch." „Und wie bin ich da reingekommen? Und erzähl mir nicht, das hat die Mama Alina gemacht, die hatte nämlich zur gleichen Zeit die Antonia im Bauch!" Es erwies sich in dieser Situation als sehr hilfreich der Sarah von ihrem Kaiserschnitt erzählen zu können, denn ein Schnitt über den Bauch durch den man Sarah in die Welt geholt hatte war eine mittlere Sensation. Dann allerdings wollten die Mädels auch sehen, wo Alina den Schnitt hatte, durch den Antonia herausgeholt worden war, aber da war keiner. „Du bist natürlich zur Welt gekommen!" bekam sie erklärt. Da stritten dann die Mädels, welche jetzt wohl wertvoller wäre die natürlich geborene oder die aus der Mutter herausgeschnittene. Britta und Alina schwitzten und versuchten den Kindern klar zu machen, dass es nicht so wichtig wäre wie sie gekommen waren. „Wichtig ist doch", schloss Alina, „dass wir euch haben und noch wichtiger, dass wir euch sehr lieb haben." Das leuchtete einigermaßen ein und beruhigte erst mal. Man konnte sich geborgen und geliebt fühlen.

Die Frage nach dem großen kleinen Unterschied stellte sich vorerst nicht, denn Sarah und Antonia stellten keinen Unterschied fest, wenn sie gemeinsam in der Badewanne plantschten.

Endlich waren sie dann 18 und die Mamas bereiteten den Geburtstag vor. An diesem besonderen Tag sollten sie erfahren, wer ihr Papa war. „Meinst du Alina" fragte Britta, „der Gebieter wird sie in Besitz nehmen?" „Ich weiß nicht, ich hab mit ihm darüber nicht gesprochen. Aber er wird sicher das Richtige tun, denke ich. Allerdings..." Und Alina ließ den Rest in der Luft hängen. Sie dachte an Georg ihren Herrn und an seinen Sohn. Der Junge hatte sich prächtig entwickelt und es war zu hoffen, dass er von seinen afrikanischen Wurzeln körperbaumäßig was mitbekommen hatte. Wenn es stimmte, was Antonia ihr erzählt hatte, dann war er hervorragend ausgestattet. „Was grübelst du?" weckte sie Britta aus ihren Gedanken. „Ich musste grad an Junior denken!" „Ah ja?" „Du bist doch mit Sarah auch bei Dr. Dings gewesen oder?" „Ja, ich hab ihr schon vor längerer Zeit die Pille verschreiben lassen." „Na dann ist ja gut, denn Antonia hat mir gebeichtet, dass sie mit Junior ziemlich heftig poppen." „Ich bin entsetzt!" beteuerte Britta. „Na ist ja nicht weiter schlimm oder?" „Alina erstens sind sie Geschwister, und zweitens hätte wer weiß was passieren können!" „Na ich denke nicht, denn ich hab Antonia natürlich auch die Pille verschreiben lassen! Und echt, Britta ich finde es nicht schlimm! Sie sind jung und sie sind neugierig. Meinst nicht, dass man sie ein bissel experimentieren lassen sollte?"

Zu den Vorbereitungen gehörte auch, dass die Mädels gebadet wurden. Sarah protestierte. „Warum muss ich baden, wegen einer blöden Geburtstagsfeier? Ich hab doch erst in der Früh ausgiebig geduscht!" „Du badest und dann rasierst du dir die Schnecke ordentlich." Es half kein Protest. Mama blieb im Bad und sah ihrer Tochter zu. Sarah war etwas größer wie Britta und hatte genau ihren Körperbau. Britta seufzte, wenn der Gebieter sie erst sah, seine Tochter, dann würde er sie unweigerlich mit ihr vergleichen. Sarah hatte auch dieselben rötlich schimmernden Haare wie ihre Mama. Brüste hatte sie noch nicht wirklich viel, aber das würde noch kommen, wenn sie sich Mama ansah.

Den nächsten Protest gab es, als Britta ihrer Tochter das Klistier in den Popo spritzte. Sarah kannte das noch nicht und sie hatte auch keine Ahnung, wozu das gut sein sollte. Trotz Protest fühlte es sich absolut scharf an, wie Mama ihr die Flüssigkeit in den Hintern spritzte. Natürlich drückte es und zog, aber Mama erklärte wie das funktionierte und dass man etwa 15 Minuten zu warten habe, bis der Darminhalt aufgeweicht war. Britta machte sich selber auch einen Einlauf. Als sie fertig waren gaben sie das Bad frei für Alina und Ihre Tochter Antonia.

Na ja es war beinahe dieselbe Prozedur und beinahe derselbe Protest. Antonia wurde ebenfalls gereinigt und ihr brünetter Busch getrimmt wie ihn Mama trug. Im Schlafzimmer der Mamas trafen sie sich dann wieder. Britta hatte das himmelblaue Latexgewand raus gelegt, das sie als Hündchen getragen hatte. Sarah bekam auch so einen Anzug. Sie schlüpfte hinein und es fühlte sich auf Anhieb toll an. Britta zog ihren Anzug ebenfalls an. Sie überlegte sich den Plug in den Po zu stecken, wie es damals gewesen war, aber dann verzichtete sie. Sarah stellte sehr schnell fest, dass der Anzug im Schritt offen war. „Das gehört so Kind!" erklärte Britta. „Damit der Gebieter an dein Geschlecht fassen kann!" Sarah konnte mit dieser Aussage dann nicht wirklich was anfangen, aber sie fühlte, wie es sie sehr erregte, die Pobacken in dem stramm sitzenden glatten Material verborgen zu haben und die Muschi im Freien. Mama legte dann ihr weißes Sklavenhalsband an und war sozusagen fertig. Sie schlüpfte noch in die hohen Schuhe, die sie Sarah auch verordnete.

Alina hatte sich für die schwarz rote Korsage entschieden, von der sie wusste, dass sie dem Gebieter gefiel. Natürlich zog sie sich kein Höschen an. Aber sie legte das rote Halsband an. Es war unvermeidlich, dass Antonia die Ringe an Alinas Schamlippen sah. „Mama, was hast du da?" fragte sie und langte nach den Ringen. „Ringe mein Kind." „Oh schön," stellte Antonia fest. „solche möchte ich auch!" „Vielleicht lässt dir der Gebieter auch welche einsetzen! Und jetzt schlüpf in deine Korsage!"

Sie waren zeitig fertig und die Mädels wurden ins Wohnzimmer auf die Couch gesetzt. Alina und Britta bauten sich vor ihnen auf. „Ihr habt euch sicher schon gefragt, was es mit dem Gebieter und dem sonderbaren Gewand auf sich hat." Die Zwei hatten natürlich und sie wollten dies und das und auch sonst noch allerlei fragen. Alina gebot ihnen ruhig zu sein und erst mal zu zuhören. „Also Kinder, eigentlich ist es eine sehr lange Geschichte. Aber ich will euch nicht mit den Details langweilen, das würde zu weit führen, schließlich wollen wir ja heute noch euren Geburtstag feiern.

Wir, also Britta und ich sind Lustsklavinnen unseres Herrn und Meisters. Wir dienen ihm und er schenkt uns Schmerz dafür und ganz viel Lust. Er beschützt und versorgt uns und er kümmert sich um uns und natürlich auch euch!" „Ich hab nie jemanden bemerkt!" gestand Sarah kleinlaut. „Unser Meister ist auch, ihr habt es euch sicher schon gedacht, euer Vater und ihr werdet ihn heute treffen und besser kennen lernen. Benehmt euch und macht uns keine Schande!"

Dann klapperte die Familie über die Treppe hinunter ins Erdgeschoss und begab sich ins Wohnzimmer. Tante Rebecca war da und sie sah rattenscharf aus. Sie hatte gelbe blickdichte Strümpfe an und einen ebensolchen Strumpfgürtel mit kleinen blauen Schleifchen. Die gelbe Spitzenbüstenhebe brachte Rebeccas Brüste schön zu Geltung. Sie trug kein Höschen und hatte sich die Scham ebenfalls glatt rasiert. Sie trug die Haare halblang, hatte es zwischenzeitlich aber aufgegeben sie glatt bekommen zu wollen. So wallten sie geschneckelt um ihren Kopf und sahen fast aus wie eine Mähne. Sarah und Antonia war ihre eigene und die Nacktheit der Tante etwas peinlich, aber sie gewöhnten sich ziemlich rasch daran. Tante Rebecca, das stellten sie ganz schnell fest trug ebenfalls ein ledernes Halsband, allerdings in himmelblau. Antonia hatte sich als erste gefasst. „Tante Rebecca trägst du ein Sklavenhalsband?" getraute sie sich schließlich zu fragen. „Ja Antonia, ich bin ebenfalls eine Lustsklavin! Und Kind noch was vorne weg. Ich habe es nie bereut, wir haben einen sehr guten Herrn!" „Aber Tante der hat ja einen ganzen Harem!" „Ja mein Kind, in Afrika ist das ganz normal!" „Aber Tante, du hast doch einen Mann! Was sagt denn der dazu?" „Er ist der Gebieter über alle Sklavinnen hier im Haus!" „Onkel Georg ist der Gebieter? Und er ist unser Papa?" fragte Sarah. „Ja so ist es!"

Da war also die Katze aus dem Sack. Dann betraten Georg und sein Junior das Zimmer. Georg war nackt und er trug seinen steifen Schwanz wie eine Lanze vor sich her. Junior steckte in einer knappen Hose mit Leopardenmuster. Die Mädels und ihre Mütter sahen den Männern freudig entgegen. Junior erfreute sich am Anblick seiner scharfen Tanten und seines Vaters Sklavinnen. Na wie sehr ihn der Anblick erfreute zeigte sich umgehend, da sein Pimmel sich erhob du durch den Schlitz der Hose herausschaute. Junior war es oberpeinlich, dass die Frauen ihn so anmachten, aber Britta und Alina lächelten ihm freundlich zu. Seine Mama fand auch nichts dabei, dass der Junior den Anblick der Frauen toll fand und entsprechend reagierte. Er konnte sich ja auch wirklich sehen lassen der Junior. Er hatte ein mächtiges Rohr, wie es Sarah und Britta ihren Müttern beschrieben hatten.

Die Sklavinnen stellten sich in Pose und Georg begrüßte sie der Reihe nach. „Hallo Britta Kleines!" sagte er und küsste seine erste Sklavin auf den Mund. Dabei bohrte er ihr seine Zunge rein und Britta wurde ganz warm. Natürlich begrüßte er auch ihre glatte Muschi indem er sie ungeniert ausgriff. Britta stöhnte geil. Sarah seine Tochter erhielt ein Küsschen auf die Stirn. Sie hätte sich gewünscht, den Papa anfassen zu dürfen, aber sie traute sich nicht und sie hätte sich noch mehr gewünscht er hätte ihr auch an die feuchte Pflaume gelangt. Was war das alles geil und was war es schön. Sie fühlte, wie ihre Brustwarzen durch das Latex drückten, Papa musste es doch sehen! Allein er ignorierte es.

Stattdessen wandte er sich Alina zu die er ebenfalls an sich zog und küsste. „Na meine Große? Alles in Ordnung?" „Ja Herr, alles Bestens! Wir sind bereit Herr, alle vier, dir zur Verfügung zu stehen und dich in allen unseren Löchern zu empfangen Herr!" „Nicht ganz so schnell meine Große. Von dir und Britta hab ich mir nichts anderes erwartet, aber denkst du ich sollte meine Töchter einfach so in Besitz nehmen?" „Herr wie es dir gefällt!" Antonia bekam ebenfalls ein Küsschen und sie wusste nicht so recht, wie sie sich verhalten sollte. Er war ein stattlicher Mann ihr Papa, aber er war auch ein Herr und das passte Antonia nicht so recht. Und Mama hatte gesagt er sollte sie in Besitz nehmen, das passte einer Antonia am wenigsten. Papa sah sie lange nachdenklich an. Fast hatte Antonia den Eindruck als wären ihre Gedanken auf ihrer Stirn in Leuchtschrift erschienen. Auch seine Ehefrau begrüßte Georg und er klapste ihr den immer noch knackigen Po.

Dann gab es die Geburtstagstorte und natürlich alle möglichen Geschenke. Georg hatte seinen Kindern Arm und Fußkettchen gekauft. Für Sarah gabs eine Eintrittskarte in Bayreuth. Antonia erhielt ein Set goldene Piercingringe. „Danke Papa!" stammelte Antonia. „Und woher wusstest du?" „Ich hatte es so im Gefühl und ich weiß dass du die Tochter deiner Mutter bist. Ich denke doch, und das konnte ich auch sehen immer wieder, ach Kind ich war ja gar nicht so weit weg, wie du weißt, dass du mehr von Mama hast wie du selber ahnst!" Junior war ganz aus dem Häuschen über das Geschenk, das er erhalten hatte. Es war eine Reise zu den Wurzeln, na mit Mama.

Doch das war noch nicht alles was es an diesem Tag gab. Nach der Torte gabs von Papa noch weitere Geschenke. Die Mädels erhielten Halsbänder wie ihre Mütter sie trugen. Und Junior eine Peitsche.

„Ich werd jetzt gleich mit meinen Sklavinnen in den Keller gehen Kinder. Ich warte schon so lange auf den Tag, wo ich mich vor euch nicht mehr verstecken muss. Ihr könnt jetzt alleine auf euch aufpassen. Die Halsbänder sind eine Einladung. Ihr legt sie erst an, wenn ihr euch sicher seid, dass euer Vater auch euer Herr sein soll. Alles klar?" Sarah drehte das Halsband in ihrer Hand. „Mama, wie ist es?" „Was meinst du Kind?" „Wie ist es einen Herrn zu haben?" „Schatz es ist himmlisch. Du kannst ja sehen, wie dein Vater gebaut ist und ich versichere dir er tut mir immer noch gut." „Was rätst du mir Mama?" „Ich habe meinem Herrn versprochen dir nichts zu raten. Es soll allein deine Entscheidung sein, hat er angeordnet. Da schau her!" und Mama zeigte Sarah ein kleines Täschchen, das an einem Ring an dem Halsband hing. Mama machte es auf und da kam eine Plakette heraus. ‚Papas Kleine' stand da drauf und auf der Hinterseite ‚Brillenschlumpf'. „Das ist, wenn du es anlegst Sarah. Papa ist ein sehr strenger Herr und wenn er dich benutzt und du dich ihm hingibst, kann es sehr heftig werden. Du wirst seine Kleine sein, wie ich es immer war und heute noch bin. Und wenn du es nicht mehr aushalten kannst, dann hast du dein Sicherheitswort du hast es stets bei dir, damit du es nie vergisst. Du musst nicht alles ertragen, aber überleg dir gut es an zu wenden. Wenn du es ihm sagst, wird Papa dich nicht mehr anfassen." „Nie mehr?" „Nie mehr Kind!" Sarah kaute auf ihrer Unterlippe.

Antonia fand auch an ihrem Halsband das Täschchen und darin die Plakette. Sie sagte ‚Papas Große'. Antonia drehte die Plakette um, aber auf der Rückseite war sie leer. Sie fragte ihre Mama danach. „Antonia, es ist ganz einfach. Wenn du diesen Weg gehen willst, dann ist er für dich ebenso endgültig wie für mich. Ich brauche kein Sicherheitswort, denn mein Herr gibt auf mich acht! Er mutet mir niemals etwas zu, das ich nicht ertragen kann und das weiß ich, deshalb hab ich drauf bestanden, dass dir kein Wort gegeben werden soll ganz so wie mir."

Junior versuchte sich mit der Peitsche. „Sarah, Antonia, was meint ihr soll ich die Peitsche an euch ausprobieren?" „Dein Papa will nicht, dass du mit seinen Töchtern rummachst. Ich weiß nicht, wie es sein könnte, wenn er dabei ist, aber heute da sind wir wieder mal dran. Ihr könnt hier bleiben Kinder, aber ihr sollt auch nicht auf irgendwelche versauten Gedanken kommen. Also keine Peitsche und es wird nicht gevögelt, ist das klar?" Junior zog eine Schnute, aber versprach die Mädels in Ruhe zu lassen. „Dein Papa ist der Herr im Haus und ich nehme ja an, dass er, wenn du ihn fragst, einverstanden ist, dass du ihm assistierst. Aber er will jedenfalls gefragt werden."

Britta Alina und Rebecca begaben sich in den Keller und ins Spielzimmer, wohin ihnen ihr Herr und Gebieter augenblicklich folgte. Die Sklavinnen wurden angehalten, sich völlig aus zu ziehen und Georg nahm sie sich nacheinander vor. Die Kinder verputzten die Reste des Kuchens und als die Schreie der Sklavinnen durchs Haus hallten, spitzten sie die Ohren. „Was macht Papa wohl mit unseren Müttern?" fragte Sarah. Antonia hatte keine Ahnung, aber es hörte sich nicht wirklich toll an. „Es würd mich schon interessieren!" stellte Antonia fest. Und da auch Junior ziemlich neugierig war schlug er schließlich vor in den Keller zu gehen und zu versuchen, die geilen Spiele der Erwachsenen zu belauschen. Dass es dann nicht nur beim Versuch blieb war darauf zurück zu führen, dass die Tür des Spielzimmers offen war.

Die Drei drückten sich an den Türspalt und schauten neugierig, was da abging. Georg hatte jetzt Britta über den Strafbock gelegt und verdrosch ihr mit der Gerte den Arsch. Dabei stöhnte und ächzte Britta und sie konnte sich dann auch nicht wirklich beherrschen und war recht laut. Schließlich hatte Britta wie sie es sosehr liebte einen roten Hintern und Georg schmierte ihr Gleitgel in die Poritze. Er rieb seinen Harten an Britta und durch ihre Arschritze und endlich spießte er seine Kleine auf. „Jaaa Herr, danke Herr!" keuchte Britta und Georg begann seine Kleine ordentlich zu schieben. Da sie von den Schlägen schon recht aufgekratzt war, kam sie schon sehr bald mit einem spitzen Schrei.

„Wow!" sagte Sarah und bestaunte Mamas Poloch, das sich langsam schloss, nachdem der Gebieter sich zurückgezogen hatte. Die nächste war Rebecca, die ebenfalls eine ordentliche Tracht Prügel bekam und auch sie wurde dabei ziemlich laut. Alina fingerte sie und Rebecca kreischte ihren Orgasmus in die Welt, als Georg ihr den Arsch aufbohrte. Er fickte sie heftig und hielt sie dabei an den Hüften und seine Schenkel klatschten immer wieder gegen ihre. Georg verpasste seiner Ehestute eine rektale Einspritzung, was sie noch einmal über die Klippe brachte. Dann drehte Rebecca sich um und reinigte den Gebieter. Alina schob sie zur Seite und sie konnten sehen, dass sie Georgs Schwanz ganz einsaugte.

„Wir haben Zuschauer!" raunte Britta ihrem Herrn zu. „Ich weiß Kleines. Meinst sie werden reinkommen?" „Ich weiß nicht. Ich denke neugierig wären sie schon, aber sie werden sich nicht getrauen." „Meinst die Mädels werden ihre Halsbänder anlegen? Oder glaubst du es erschreckt sie zu sehr, was ich mit euch veranstalte?" Britta konnte es nicht sagen, obwohl sie die Antwort auf diese Frage brennend interessierte. Es wäre zu schön gewesen und sie versuchte es sich vor zu stellen, wie es sein könnte, wenn der Gebieter ihre Tochter ebenfalls zu seiner Fickschlampe machte.

Junior vor der Tür rubbelte sich erst selber seinen Schwanz, dann verlangte er von Antonia, dass sie das für ihn machen sollte. Dabei schob er Sarah zwei Finger in die heiße Dose und fickte sie damit. Es war einfach zu geil was Papa mit seinen Frauen veranstaltete und das Zusehen machte so geil, dass Georg Junior sich, trotz Verbot, nicht mehr zurückhalten konnte.

Georg war wieder einsatzbereit und er verhaute Alina und setzte ihr dann seinen Lümmel ein. Die Kinder sahen ganz genau, und es wunderte sie nicht mal, dass man von der Tür aus es so genau beobachten konnte, wie Georgs mächtiger Schwanz allmählich in Alinas Arsch verschwand. Sie kriegten auch nicht mit, dass Georg mit Rebecca tuschelte. Sie waren so mit sich beschäftigt, dass Junior bei Antonias Handarbeit abspritzte und Sarah stöhnend die Finger genoss, die auch ihr einen Abgang verschafften. Alina keuchte und stöhnte auf dem Schwanz des Gebieters und genoss es, wie der sie im Beisein ihrer Freundinnen und Mitsklavinnen anal total befriedigte. Georg zog sich zurück und sein Schwanz war immer noch hart.

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Posted : 09/08/2020 8:18 am
(@downloads)
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In dem Moment, da Georg sich aus Alinas Arsch zurückzog, machte Rebecca die Tür ganz auf und die Jungen standen ziemlich bedröppelt in der jetzt offenen Tür. „Rein mit euch Bande!" befahl Georg. Sie gehorchten und betraten das Spielzimmer. Sie schauten sich neugierig um, denn es war tatsächlich das erste Mal, dass sie diesen Raum betreten durften. Sonst war immer abgeschlossen du die Erwachsenen hatten streng darauf geachtet, dass den Kindern der Zugang verwehrt blieb. Alle drei hatten rote Köpfe und Junior noch einen harten Schwanz dazu.

„Junior es war euch doch verboten rum zu vögeln!" erklärte Georg. Junior sagte nichts schaute nur zu Boden. Die Mädels hätten am liebsten geheult und schoben dann alles auf Junior, der so geil geworden war. Georg konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Warum hast du sie angespitzt?" „Papa" gestand Junior schließlich, „ich hab sie nicht gefickt, das war ja verboten!" „Und rummachen glaubst ist besser?" „Nein Papa. Aber ich dachte nicht, dass es schlimm wäre, heute hab ich sie nicht gefickt!" Und er dachte bei sich ‚ich hätt ja gern, es war letztes Mal so geil mit den Beiden.' „Nur ausgegriffen hab ich sie. Ich musste es einfach." „Es war verboten!" „Ja Papa, aber es war so rattenscharf wie du die Mama und die Tanten in den Popo gevögelt hast. Und die Schläge, die sie bekommen haben, ich hab es einfach nicht mehr aus gehalten. Ich musste ihnen einfach an die Mösen fassen! Am liebsten hätte ich sie alle Beide... also ich meine ich wollt schon mal in ihre süßen Popos."

„Du scheinst mir ziemlich neugierig zu sein, Junior. Ich will deine Neugier befriedigen. Deine Mama wird dir einen Einlauf machen und ich zeige dir dann, wie sich Strafe und Arschficken für die Mädels anfühlt!" „Nein!" protestierte Junior, was ihm umgehend eine Ohrfeige einbrachte. Rebecca zog ihren Jungen mit sich und verschwand in ihrer Wohnung. Natürlich hatte sie zu gehorchen. Das stand für sie außer Frage. Dass es für ihren Sohn nicht prickelnd war, war ihr auch klar, aber sie war durchaus mit ihres Gebieters Anordnungen einverstanden.

Und der Gebieter verkündete dann noch: „Sarah und Antonia, ihr kriegt, weil man nicht petzt, je fünf Schläge mit der Gerte!" „Das ist ungerecht!" stellte Antonia fest. Georg grinste sie an. „Richtig, das ist es. Aber ihr könnt damit gleich mal ausprobieren wie es sich anfühlt! Es hilft euch vielleicht bei eurer Entscheidung mit den Halsbändern weiter! Und jetzt Kinder raus aus den Klamotten und schön eure Popos präsentiert!"

Sarah drückte sich an ihre Mama. „Mama, ich schäm mich so!" „Warum Kind?" „Ach bisher war Papa immer nur der Onkel und er hat mich nie nackig gesehen!" „Ja Kind, aber du sollst dich nicht schämen, nicht vor deinem Papa! Er hat schon öfter mal nackte Frauen gesehen und er wird dir bestimmt nichts wegschauen." „Muss das denn sein?" „Ja es muss sein, er hat es befohlen!" „Du machst wohl alles, was er befiehlt?" „Ja, das ist der Deal!" Mama half Sarah sich aus dem engen Latexanzug zu schälen. Sie küsste sie auf die Stirn und gab ihr einen Klaps auf den Po. „Versuch für dich raus zu finden, ob du es magst. Papa gibt dir die Gelegenheit es zu probieren!" „Ist es schlimm Mama?" „Ich liebe es Sarah, aber du bist nicht ich."

Antonia schaute ihre Mama ziemlich verstört an, aber sie sagte nicht wirklich was. Wortlos schlüpfte sie aus ihrem Korsett. „Wie ist es Mama?" fragte sie. „Es ist schön, Antonia und es ist der Gebieter, der dir den Schmerz gibt. Mach ihn zu deiner Lust und du wirst es lieben." „Es Mama oder ihn?" „Die Züchtigung Schatz, aber du wirst auch deinen Papa lieben, weil er sie dir gibt, die Schmerzen." „Ich glaube ich werde meinen Papa dafür nicht lieben können!" Alina seufzte, aber sie war nicht von dem überzeugt, was ihre Tochter ihr sagte.

Dann knieten die jungen Frauen nebeneinander auf der Spielwiese und reckten ihre Popos nach hinten. Georg gefielen seine Töchter ganz besonders gut. Er ließ die Gerte auf den Hintern der Mädels tanzen und freute sich wie ihre Ärsche zu glühen begannen. Sarah rannen die Tränen über die Wangen. Britta küsste sie weg und da war es auch schon wieder vorbei. Antonia zuckte bei jedem Streich. „Kind wehr dich nicht!" riet ihre Mama. „Genieße einfach die Aufmerksamkeit deines Erzeugers." Auch sie überstand es. „Mama es brennt fürchterlich!" motzte sie. „Ja, das muss es! Hat es dir wenigstens ein bisschen gefallen?" „Doch Mama, ein ganz klein wenig, wenn ich ehrlich sein soll." „Kind ich hab dich doch gelehrt, dass du immer ehrlich sein sollst. Und jetzt versuch dir vor zu stellen, dass ein herrlich harter Schwanz deine Scheide erobert, dich aufdrückt und ausfüllt." „Wow!" sagte Antonia und Alina sah ganz deutlich, dass ihre Tochter nass wurde. „Wenn es dir gelingt, dir das während der Schläge vor zu stellen, dann wir der Schmerz dir ein exklusiver Liebhaber." „Wie ist das mit Papa?" „Papa ist ein fabelhafter Liebhaber, aber den hast du niemals exklusiv Schatz, nur seine Schmerzen. Papa musst du immer teilen, aber auch so gibt er dir sicherlich noch reichlich." „Wirklich?" „Ja wirklich. Wenn ich es nicht genau wüsste und nicht akzeptiert hätte, dann gäbe es dich nicht und ich hätte einen anderen Herrn." „Oh. Du hättest einen anderen Herrn?" „Ja Antonia. Ich durfte von meinem ersten Meister lernen wie es ist, einen Herrn zu haben, und ich versichere dir ich hab es bei ihm erfahren und ich hab erfahren, dass ich einen Herrn brauche, der mir Sicherheit gibt." „Papa hat dir das auch gegeben? Und was ist mit deinem anderen Herrn passiert?" „Er hat mich zu seiner Sklavin gemacht und ist dann gestorben!" „Oooch Mama, das tut mir leid!" „Schon gut Antonia schließlich kam ich so zu deinem Papa."

Endlich kam Rebecca mit Georg Junior zurück. Rebecca deutete auf den Strafbock. Georg Junior protestierte lautstark. Georg kümmerte das wenig. Er band den Jungen an und dann steckte er ihm einen Knebel in den Mund, weil Junior immer lauter verlangte losgemacht zu werden. „Ich hab angeordnet, dass du Hiebe bekommst!" erklärte Georg. „In diesem Hause passiert das, was ich anordne. Ich hatte verboten mit den Mädels rum zu machen. Aber du wolltest nicht hören." Junior wollte lamentieren und erklären, dass es alles nicht so gewesen sei und überhaupt, wie hätte er sich beherrschen sollen, können, wo doch Papa die Frauen verdrosch du fickte, dass sie vor Lust quiekten.

„Du wirst erfahren, mein Junge, wie es sich anfühlt. Vielleicht bekommst du ja ein Gespür dafür, was eine Frau aushält. Jedenfalls wirst du erleben können, wie es sich für meine Sklavinnen anfühlt. Du hast eine Peitsche bekommen, und ich würd mich ja freuen, wenn du sie demnächst selber schwingst." Und dann schwang Georg die Gerte und ließ sie auf den Hintern seines Sohnes niederfahren. Der Junge konnte nicht schreien. Die Schmerzen waren ganz neu für ihn und durchrasten ihn. Er verstand es nicht wirklich, wie es sein konnte, dass er nicht nur Abscheu und Schmerz spürte, sondern sich sein Lümmel allmählich, je mehr Hiebe er bekam, immer weiter erhob. In diesem Stadium winkte Georg seine Sklavinnen herbei und Juniors Tanten durften sich mündlich um seine Erektion kümmern. Alina bohrte sich den jugendlichen Schwanz in den Rachen und Georg Junior wurde so gut geblasen, dass er seine Sahne der Tante in den Rachen schoss. Es war ihm so peinlich, denn er hatte bisher noch in keinen Mund gespritzt. Alina war es nicht peinlich. Im Gegenteil sie fand die Sahne des Jungen ausgesprochen lecker und leckte sich genüsslich die Lippen. Britta bekam auch noch was ab, wie Alina sie küsste.

Ebenfalls ziemlich peinlich berührt von der geilen Szene waren die Mädels Sarah und Antonia. Sie versuchten sich davon zu schleichen, aber Georg befahl ihnen hier zu bleiben und alles ganz genau an zu sehen. Beiden brannten die Popos noch ziemlich, aber auch bei den Mädels machte sich eine gewisse Geilheit bemerkbar und sie hätten sich schon gewünscht, den Junior jetzt in den Bauch gestoßen zu kriegen. Papa allerdings hatte noch was andres vor. Er schmierte Junior Gleitgel in die Poritze und drückte dann seinen Schwanz an den Jungen. Auf und ab reibend kam er der Rosette immer näher und endlich setzte er richtig an und drückte sich langsam in den Arsch des Jungen. Georg Junior wäre am liebsten im Erdboden versunken. Es schmerzte und zog, wie ihm der Arsch aufgerissen wurde und dennoch war es megageil. Die Tanten Britta und Alina freuten sich, wie der Schwengel des Jungen sich wieder reckte und in die Höhe ragte.

Britta lutschte ihn jetzt und Georg fickte seinen Sohn in den Hintern. Der hätte sich nicht erwartet, dass es so wäre wie er es erleben musste. Georg genoss die Enge, die an seinem Schwanz rieb und er fühlte, wie der Junge geil zu zucken begann. Diesen Erguss schluckte Britta und es schmeckte auch ihr besonders gut. Georg fickte jetzt etwas härter und wie der Junge seinen Arsch im Orgasmus zusammenkniff, kam es auch Papa und er spritzte seine ganze Ladung in den Darm seines Sohnes. Rebecca leckte ihren Herrn sauber und Georg machte Junior los.

„Zur Feier deines Geburtstages und weil du dich wacker gehalten hast Junge, darfst du jetzt die Peitsche ausprobieren." Junior glaubte es nicht. Das ganze Geschehen schien ihm zu bizarr und unwirklich. Da bauten sich Papas Sklavinnen vor den Männern auf und nahmen devote Haltung an. Die Blicke gesenkt warteten sie auf das Weitere. „Na Junge was meinst, welche meiner Sklavinnen möchtest du züchtigen?" Georg Junior besah sie sich der Reihe nach. Da war die Tante Britta. Georg Junior fasste ihr an die Muschi und er hatte das schon ganz gut drauf. Georg lächelte. „Meine Kleine ist eine ganz famose Frau!" erklärte Georg. „Sie liebt die Schmerzen und wenn du sie richtig schön schlägst, dann kommt sie auf die Schläge. Was meinst du Junior, würde dir das gefallen?" „Papa, ich kann jede deiner Frauen züchtigen, wenn ich möchte?" „Aber ja Junior, das ist das Angebot! Meine Große, Alina, liebt den Schmerz ebenfalls und sie ist vielleicht eine etwas ruhigere Genießerin, aber auch sie kann mit der Peitsche den Höhepunkt erklimmen, wenn du es erlaubst!" „Muss ich es ihr erlauben?" „Junior du musst gar nichts. Du kannst es machen, wie du willst! Wenn du sie allerdings zu fest schlägst, dann kann sie sich nicht mehr beherrschen und kommt, obwohl es nicht erlaubt ist!" Alina erglühte. „Stimmt doch meine Große?" „Ja Gebieter!" „Möchtest du meinem Sohn zur Verfügung stehen?" „Herr ich würde mich freuen, wenn ich ihm so wie seinem Vater dienen dürfte!"

Dann kamen sie zu Rebecca. „Papa, das ist die Sklavin, die ich züchtigen möchte! Darf ich?" „Natürlich darfst du. Sie ist meine Sklavin wie die Beiden anderen auch." „Und was, wenn ich sie nicht hauen möchte, weil sie meine Mama ist?" Georg war etwas erstaunt, das hatte er nicht erwartet. „Dann nimm doch eine der beiden anderen!" schlug Georg vor. „Und erzähl mir nicht, dass die Aussicht eine Sklavin zu verhauen dich nicht anmacht, denn dein Lümmel sagt das Gegenteil."

„Mama?" Rebecca reagierte nicht. „Hilf deinem Sohn!" sagte Georg. „Georg, mein Schatz, verhau die Mama, ich werd es sehr genießen und bedenke, wenn du mich schön geschlagen hast, dann will ich auch ordentlich in den Popo gevögelt werden!" „Wirklich Mama?" „Ja wirklich! Und jetzt zögere nicht länger, du wirst sehen es wird der absolute Hammer, das kann ich fühlen!"

Rebecca legte sich über den Strafbock und Junior bekam von Papa gezeigt, wie es für die Sklavin richtig schön war. Er lernte es sehr schnell, und Rebecca fühlte sich mit jedem Schlag weniger als Mama denn als geile Lustsklavin, die von einem strengen Meister grad gut benutzt wurde. Die Tanten schmierten Rebecca die Rosette ein und Junior wurde ans Paradies geführt, das er dann mit sehr viel Geschick und noch mehr Freude betrat. Auch für Rebecca war es eine absolut geile Nummer und sie schrie ihren Orgasmus laut hinaus.

Georg war sehr stolz auf seinen Sohn und knutschte mit seinen beiden anderen Sklavinnen. Sarah und Antonia guckten neugierig und man kann wirklich nicht sagen, dass es sie kalt gelassen hätte, was da vor ihren Augen abging. In diesem Augenblick, da Junior den Darm seiner Mama röhrend besamte wünschten sich die beiden Mädels sie hätten Papas Halsbänder bereits angelegt, und einer der Kerle hätte sich um sie und ihre Lust gekümmert. Allerdings war es noch nicht so weit und man musste erst sehen, wie es sich letztlich entwickeln würde.

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Posted : 09/08/2020 8:18 am
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