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Unterwegs zu neuen Erfahrungen mit freundin  

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„Komm wir wollen einkaufen gehen!" sagte Georg zu seiner Freundin.

Britta die quirlige, kleine Rothaarige fiel ihm um den Hals. „Toll, toll, toll!" sprudelte es aus ihr heraus. Dabei vergaß sie völlig, wie sie sich eigentlich hätte benehmen sollen. Immerhin wollte sie Georg eine folgsame unterwürfige Dienerin sein. Georg schob sie von sich und ihr wurde bewusst, wie sehr sie sich daneben benommen hatte.

Manchmal, dachte sie, da ist es schon wirklich ganz schön blöd wenn man sich immer so richtig in der Gewalt haben muss. Dabei hatte sie sich die Rolle als Sub selbst ausgesucht. Es machte sie unheimlich an, dass ihr Freund und Herr bestimmte, bestimmte wo es lang ging, festlegte, was zu geschehen hatte und vor allem wie er seine Lust an ihr befriedigen wollte. Das war der Teil der ganzen Unterwerfungsnummer, der ihr am Schönsten vorkam. Besonders dann wenn er seine Macht über sie ausnutzte, wenn er sie an ihren Haaren packte, oder auch wenn seine große Hand auf ihren nackten knackigen Hintern klatschte. Dabei erregte es sie durchaus wenn er richtig fest zuschlug. Das Brennen auf den Backen, das sich als Wärme immer weiter ausbreitete das liebte sie. Und schnell hatte sie fühlen können, dass dieses Brennen sich in ihrem Geschlecht als pure Lust manifestierte. Mit Georg konnte sie sich richtig fallen lassen.

Sie vertraute ihm und auch das war ein ganz wesentlicher Teil ihrer Hingabe und des Genusses den es ihr bereitete. Nie hätte sie sich Züchtigung mit und von einem anderen Mann vorstellen können oder wollen. Aber gerade die Züchtigung hatte sie als besonders reizvoll, besonders intensiv schätzen gelernt. Sie war, wie sie sich im einen oder anderen Moment gestehen musste auf dem Weg. Auf dem Weg in eine Richtung, die ihr ausnehmend gut gefiel, aber die ihr auch sehr viel Angst machte. Wie gesagt, wenn da nicht Georg gewesen wäre...

Sie überdachte ihre Situation immer wieder mal, vor allem in Augenblicken in denen sie allein war und auf ihren Herrn wartete. War es wirklich verkehrt, wenn sie versuchte immer intensiver mit ihm zusammen zu sein. War es verkehrt, wenn sie ihm Macht über ihren Körper gab? War es verkehrt, wenn sie sich danach sehnte, von ihrem Herrn Schmerzen zugefügt zu bekommen? Wo hin würde es sie und auch ihren Herrn führen? Würden sie eines Tages eine Grenze erreichen, und würden sie sie als Grenze erkennen und respektieren? Konnte die lustvolle Gier nach Schmerz sie abstumpfen oder so weit treiben, dass sie um ihre Lust zu befriedigen zu viel wollte?

Sie mochte den Schmerz, der sie unheimlich geil machte und immer intensivere Erlebnisse, intensivere Orgasmen weckten den Wunsch nach noch mehr. Je härter er sie schlug, je intensiver er sie züchtigte desto schöner war die daraus erwachsende Lust, weil es so unmittelbar so elementar und ungekünstelt war. Der Schmerz war auf dem Weg ihr zur Droge zu werden. Manchmal in eben diesen Augenblicken in denen sie auf ihn wartete und darauf, dass er sie verprügeln möge, weil sie schon wieder so ein unbändiges Verlangen hatte, schauderte ihr. Sie würde für die Lust die Grenze überschreiten, da war sie sich sicher, und sie würde egal was danach kam, mehr und mehr wollen. Da stand ihr in allerletzter Konsequenz ein sich Lösen von der Körperlichkeit bevor. Der geschundene Körper würde in einem urgewaltigen Orgasmus explodieren und sie ahnte, dass dies ihre Vermählung mit dem Universum wäre und gleichzeitig das Ende dieser Existenz.

Georg hatte sehr wohl erkannt, dass seine kleine Freundin, die ja ach so zierlich wirkte mit ihren nicht mal 170 Zentimetern, besonders Schmerzen als sehr lustvoll erlebte. Auch er hatte Angst, wenn sie verlangte, dass er ihre roten Nippel auf den festen kleinen Brüstchen klammern sollte, wenn sie verlangte, dass er mit der Gerte nicht nur ihren Popo striemte sondern sie auch damit auf die Muschi schlagen sollte und das nicht zu schwach. Natürlich hatte er erlebt, dass ihre Schamlippen rot anliefen und mächtig anschwollen. Und wenn er dann weiter schlug dann heulte und brüllte Britta. Vor lauter Geilheit lief es aus ihr heraus und er hatte es auch schon erlebt, dass sie, wenn sie dann zu einem Höhepunkt kam, ihn regelrecht anspritzte. Sollte er sie auf diesem Weg begleiten? War er stark genug im entscheidenden Moment die Kontrolle zu behalten und würde er es erkennen, wenn sie in ihrer Gier nach Lust zu viel verlangte?

Er entschied für sich, dass er ihr doch Schmerzen, aber vor allem weniger gefährliche Demütigung geben wollte und dass er sie erziehen wollte, aus dem Gehorsam und der Unterordnung ihre Freude und Lust zu schöpfen.

Daneben gab es ja auch noch seine Lust, die durchaus auch befriedigt werden wollte. Es war reizvoll ihr Schmerzen zu bereiten, aber noch besser fühlte es sich an, wenn er sie vögelte. Dabei nahm er keinerlei Rücksicht auf sie, was sie auch genoss. Obwohl, er hätte sich schon gewünscht, dass sie gemeinsam den Gipfel der Lust erklimmen würden. Geschafft hatte er es bisher noch nicht, denn wenn er sie heftig nagelte war er so mit sich beschäftigt, dass er sie nicht schlagen konnte, und so gut er auch gebaut war allein die Penetration die Vereinigung reichte bei ihr nicht sie in den Olymp der Leidenschaft zu stoßen. Wenn er halbwegs auf dem richtigen Weg war, dann entlud er sich regelmäßig vor ihr und ließ sie auf halber Strecke zurück.

„Na, na", brummelte er und schob sie von sich weg. Dabei klatschte er ihr seine Hand fest auf den Po. „Etwas Beherrschung, du sollst dich wirklich nicht so gehen lassen." „Ja Herr, ich bitte um Verzeihung!" beeilte sie sich zu sagen. Sie baute sich vor ihm auf und schlug demütig die Augen nieder, eine Geste, die sie perfekt beherrschte und die ihm jedes Mal Schauer über den Rücken jagte. Er wusste, dass sie dabei seine Hose fixierte und zu erkennen versuchte, ob sich bei ihm schon was rührte. Ebenso ungeeignet ihn zu beruhigen war ihre Fortsetzung: „Ich bitte um eine angemessene Bestrafung, Herr!" Diese kleine Luder, bittet mich um eine Bestrafung dachte er und hoffte dabei, das zu bekommen, was sie scharf macht. „Und an was hast du dabei so gedacht?" fragte er.

„Ich bitte um 25 kräftige Hiebe mit der Gerte, Herr!" Obwohl diese sogenannte Bestrafung Teil des erregenden Spiels war, das sie spielten, würde sie, und das wusste er ganz genau, spätestens nach zwanzig Schlägen einen heftigen Höhepunkt erleben. Heute so nahm er sich vor sollte es eine andere Strafe sein. Er schob ihr die Hose hinunter und drang mit zwei Fingern in ihre Scheide ein. Sie reagierte augenblicklich, wurde feucht. Er legte seinen Daumen auf ihre Klit und rubbelte sie kräftig. Britta seufzte vor Vergnügen. Noch nasser wurde sie in Erwartung der Schläge, die sie ja gleich bekommen würde. Jetzt nahm er seine Finger aus ihrer Möse, er würde unmittelbar die Gerte holen, war sie überzeugt und ihre Lust stieg sprunghaft an.

An der Tür drehte er sich um: „Vielleicht später!" erklärte er. „Jetzt gehen wir erst mal einkaufen. Zieh dir einen Rock an, nicht zu eng, ich glaube der Faltenrock wäre hübsch und keine Unterwäsche. Und mach dass wir weiter kommen."

Britta seufzte. Zu gern hätte sie ihre Schläge und damit einen angenehmen Orgasmus gehabt. Da ließ sie ihr Herr nun in ihrem eigenen Saft schmoren. Wahrscheinlich würde er ihr immer wieder mit seiner Hand zwischen die Beine fahren. Das war kein Problem für sie. Aber sie war jetzt schon so geil, dass sie glaubte jeder könnte es riechen und wenn sie den Faltenrock anzog und die Unterwäsche weg ließ, dann so war sie sich sicher würde ihr in kürzester Zeit ihr Lustsaft über die Schenkel rinnen. Allerdings hatte er ganz klar angeordnet, was sie an zu ziehen hätte.

Sie sprintete ins Schlafzimmer und zog sich um.

Als sie fertig war suchte sie Georg. Sie hatte seine Anordnung im Hinblick auf ihre Kleidung völlig ignoriert. Sie hatte sich für zugegeben enge Jeans, die ihren süßen Hintern straff umspannten, entschieden. Darunter einen bequemen Slip, ausgestattet mit einer saugfähigen Einlage, denn die Weigerung den Rock zu nehmen musste ihr die Schläge bringen und wenn sie dann noch vor dem Einkaufen zu ihrem Höhepunkt kam, brauchte sie sich nicht mehr umziehen. Sie hätte ihre Lust und ihre Nässe bei sich und sie würde genau wissen das sie gekommen war und niemanden sonst ging es schließlich was an.

Georg hatte das Auto vorgefahren und wartete auf sie mit laufendem Motor. Sie öffnete die Tür und stieg ein. Als sie ihn fragend ansah überzog ein Hauch von Röte ihre Wangen. Ihr Herr musste reagieren, wenn er nicht völlig daneben war. Er konnte und durfte nicht riskieren, dass sie ihm die Kontrolle verweigerte. Sie spürte wie die Vorfreude zwischen ihren Beinen einen Aufruhr verursachte. Er sah sie an, stellte den Motor ab. Er drehte sich zu ihr. Warum setzte er bloß diesen Dackelblick auf? Herr bitte besinne dich, ich war unfolgsam, also bitte reagiere wie ein Gebieter zu reagieren hat, flehte sie lautlos und sah ihn trotzig an.

„Was ist dir dabei bloß in den Sinn gekommen?" schnauzte er sie an. Als sie sich eben anschickte etwas zu sagen bekam sie eine kräftige Ohrfeige. Und gleich darauf noch eine auf die andere Wange. Eine neue Art der Züchtigung, so hatte er sie bisher noch nie geschlagen. Immer nur auf Arsch und Muschi, allerdings den nackten und auch mitunter mal mit Gerte oder Paddel.

Sie verinnerlichte den Schmerz der in ihrem Gesicht brannte, fühlte wie sich ihre Nippel aufrichteten und wünschte sich, es möge doch noch nicht vorbei sein. Als sie ihren Herrn ansah, erschrak sie heftig. Nie hatte sie ihn angesehen, wenn er sie züchtigte, auch das war für sie völlig neu, völlig anders.

Sein Gesicht spiegelte Wut und Enttäuschung. Er fragte sich ernsthaft ob er denn auf Dauer ihren ständigen Herausforderungen seiner Autorität gewachsen sein würde. Und ob er das wollte. Er startete und fuhr los. Plötzlich rannen Britta Tränen über die Wangen, sie fühlte, dass sie zu weit gegangen war. Sie hatte ihn heraus gefordert, und hoffte inständig, dass es nicht wahr wäre was sie in seinem Gesicht gesehen hatte. Es hatte ausgesehen wie Resignation und es fühlte sich an wie Aufgabe. Er würde sie doch nicht..., nein, er war der Große, der Starke in ihrer Beziehung. Er hatte der Fels zu sein, an den sie sich klammern konnte.

In Brittas Hals bildete sich ein Kloss. Sie wollte ihm sagen,, wie sehr sie ihn brauchte, wie sehr sie ihn liebte und dass sie sich bessern wollte. Allerdings brachte sie nur ein Krächzen zustande. Georg konzentrierte sich auf den Verkehr. „Halt bloß den Mund!" grollte er und schielte kurz zu ihr. Brittas Tränen kullerten noch immer.

Endlich waren sie im Einkaufszentrum. Georg fuhr in die Garage, stellte den Wagen ab. Als Britta heraus kletterte, gab er ihr ein Taschentuch. „Wisch dich gefälligst ab! Und nächstes Mal, wenn du so eine Aktion planst, denk vorher nach." Britta wischte sich ab und schnäuzte sich geräuschvoll. „Ja Herr!" wisperte sie und schlug die Augen nieder. „Ich werde versuchen mich besser zu benehmen!" Georg ging einfach los.

Er hatte über gewisse Dinge nachzudenken und das gedachte er bei einem Kaffee zu tun. Britta schaute ihm mit großen Augen nach. Erwartete er dass sie mitkam oder sollte sie in der Garage auf ihn warten? Konnte sie ihn denn fragen, durfte sie denn eigenmächtig entscheiden? Schließlich trabte sie hinter ihm her ihn nicht aus den Augen lassend. Er steuerte auf eine Cafe zu und sie folgte ihm. Er setzte sich an einen Tisch und sie blieb hinter ihm stehen.

Die Kellnerin, eine Brünette mit Kurzhaarfrisur, hob interessiert die Augenbraue. Sie entschied erst an den Tisch zu treten, wenn die Kleine Rothaarige sich gesetzt hatte. Georg schaute sich suchend um, winkte sie an den Tisch. „Guten Tag! Was darf ich bringen?" fragte sie. „Möchten sie sich denn nicht setzen?" fragte sie Britta und rückte einladend den Stuhl zurecht. Entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit schwieg Britta. Georg hatte das Namensschild gesehen und erwiderte: „Nun Alina, du bist doch Alina?, denkst du sie darf sich zu mir setzen?"

Alina riss die Augen auf. Die Situation war für sie ausgesprochen pikant und weckte Erinnerungen, die sie tief in ihrem Inneren vergraben geglaubt hatte. Sie spürte wie sie rot wurde, atmete einmal tief durch. Sie konnte sich nicht helfen, aber es war zu schön um ihr zu widerfahren. Dabei machte der Mann an dem Tisch nicht unbedingt und schon gar nicht auf den ersten Blick den Eindruck eines Gebieters. Aber sie wusste es allein aus dieser einen Frage, die er ihr gestellt hatte, hier hatte sie einen Herrn mit seiner Sub vor sich. Unwillkürlich spannte sie ihre Muskeln, und senkte den Blick. „Herr ich denke, wenn sie euch darum bittet..." „Alina du bist ein kluges Kind!" grinste Georg. „Und so wohlerzogen scheint mir!"

Alina freute sich über das Lob. Sie wusste der fremde Dom hatte sie durchschaut. Sie spürte das leichte Scheuern ihres Lederhalsbandes, das sie unter dem Rollkragen versteckt hatte. Und sie wusste dass sie sich der Situation nicht entziehen konnte und auch nicht entziehen wollte. Es erregte sie enorm endlich wieder einem dominanten Mann gegenüber zu stehen. Er musste gar nichts groß sagen oder tun, um sie dahinschmelzen zu lassen. Sie fühlte sich ganz als Sklavin, und das Kribbeln in ihrem Bauch, das sich hoffentlich in ihren Schoß ausbreiten würde, wurde zur bestimmenden Gewissheit. Sie war sich nicht sicher ob sie sich breitbeinig hinstellen sollte, ihm die Einladung geben sie an ihrer intimsten Stelle anzufassen. Sie entschied sich dagegen. Er war ja nicht ihr Herr, und sie seufzte, leider. Durch ihr Köpfchen schoss die Frage, wie sie es wohl anstellen könnte, ihn auf sich aufmerksam zu machen. Und dann war da immer noch die Andere. Wenn sie gewollt hätte. Nein, die Kleine war keine wirkliche Konkurrenz.

An Titten wie auch an Arsch hatte Alina wesentlich mehr zu bieten. Und ihre fraulich ausladenden Hüften, ohne überflüssige Speckröllchen waren auch ganz was andres als die schmale Jungengestalt der Rothaarigen. Aber vielleicht stand der Kerl ja auch auf Männer, wo doch seine Sub aussah wie ein verkappter Jüngling, dachte sie. Andrerseits, nein, sie wollte keine Auseinandersetzung. Lieber legte sie sich ihr Halsband heimlich an und träumte von einem Dom. Er würde eines Tages vorbei kommen und wenn er bereit war, dann würde es sich ergeben, da war sie sich sicher.

„Ich möchte einen Kaffee und meine Sklavin bekommt ein großes Mineralwasser!" Seine Sklavin hallte es in ihren Ohren, auch Britta hatte es gehört und es machte sie stolz. Sie hatte nicht wie Alina diese Sensoren, dieses feine Gespür für die andere Frau. Gar nichts von dem Knistern zwischen Alina und Georg hatte sie wahrgenommen, sie freute sich nur, dass ihr Herr sie eindeutig als seine Sklavin bezeichnet hatte. Blitzschnell ermahnte sie sich und entschied, dass sie Georg umgehend zeigen wollte, wie ernst es ihr mit der Unterordnung war, und wie gut sie sich bereits benehmen konnte, wenn sie sich Mühe gab. „Kommt gleich!" beschied Alina und drehte sich schwungvoll um. Georg fasste ihr an den Po und kniff kräftig zu. Alina freute sich riesig, dass er sie als devote Person wahrgenommen hatte. Kichernd blickte sie zurück, deutete einen Knicks an und sagte: „Danke mein Herr!" Britta sah der Kellnerin nach. Wie kam ihr Georg dazu sie in den Hintern zu kneifen? Und mit einem mal sah sie Alina als durchaus recht hübsche Frau und das alarmierte sie. Sie machte sich bemerkbar und als sie die Erlaubnis erhielt zu sprechen fragte sie: „Herr darf ich mich zu euch setzen?" Natürlich durfte sie.

Ihre Bestellung kam und Georg rührte seinen Kaffee. Er war sich in dem Augenblick, als er das Mineralwasser bestellt hatte klar gewesen wie er Britta für ihren Fehler mit der Kleidung bestrafen wollte. Es sollte eine durchaus schmerzhafte Lektion in Körperbeherrschung werden. Konkret wollte er sie mit ihrer vollen Blase quälen. Da hatte sie ihren Schmerz und er konnte sich gemütlich zurück lehnen und abwarten.

Bevor es so weit war, gab es plötzlich im Lokal einen Tumult. Ein Stuhl wurde umgestoßen, fiel polternd zu Boden und eine Ohrfeige war laut klatschend zu hören. Britta, die die Szene von ihrem Platz genau verfolgen konnte kicherte hemmungslos. Georg drehte sich um. Er sah Alina, die die Hände in die Hüften gestützt vor einem Kerl stand der sich die Backe hielt. Georg stand auf und ging zu ihr hin. „Was ist?" fragte er. Alina errötete, spannte sich und schlug die Augen nieder. „Alles gut Herr!" flüsterte sie und man konnte hören, dass sie mit den Tränen kämpfte. Georg fasste sie am Kinn und zwang sie ihn an zu sehen. „Erzähl keinen Quatsch!" zischte er sie an, da er sehr wohl gehört hatte wie es stand.

Alina machte sich los. Georg sah den Gast an in dessen Gesicht sich der Abdruck von Alinas Hand deutlich abzeichnete. „Man wird doch einer Kellnerschlampe wohl noch an den Po fassen dürfen!" murrte er. „Andre dürfens ja auch!" „Das ist was anderes", erklärte Georg, dem bei der Größe des Typen doch nicht ganz wohl war. „Sie sollten jetzt besser gehen!" verkündete Georg. Der Kerl warf einen Zwanziger auf den Tisch. „Stimmt so!" lachte er noch scheppernd dann trollte er sich.

Alina schnappte sich den Geldschein. „Bitte Herr, kommt!" forderte sie Georg auf und ging voran. Sie zog ihn in ein angrenzendes Zimmer, das wie eine Garderobe aussah. Georg kannte sich nicht wirklich aus und blieb mitten im Raum stehen. Alina sank auf die Knie. Sie legte die Hände auf den Rücken, drückte ihre Brust heraus und senkte den Blick. Georg kannte diese Haltung sie wurde immer wieder als die typische Sklavenhaltung beschrieben. Allerdings hatte er die Berichte darüber für maßlose Übertreibung gehalten.

„Danke Herr!" konnte sie nur noch stammeln, dann rannen ihre Tränen wie Sturzbäche über ihre Wangen. „Hey Mädchen, is ja gut! Is ja schon vorbei. Kein Grund mehr zum Heulen!" Georg wuschelte ihr durchs Haar und tatsächlich schien Alina sich langsam wieder in die Gewalt zu bekommen. „Ooch" schniefte sie, „wegen dem Idioten heul ich ja gar nicht!" „Nicht?" fragte Georg und sah zu ihr hinab. „Ja warum denn dann?" Alina putzte sich die Nase und wischte sich auch das Gesicht ab. „Und jetzt aber mal raus mit der Sprache!" gebot Georg. „Ja Herr!"

„Ich bin einfach nur so überwältigt." erklärte Alina. „Gebieter ihr habt mir beigestanden als wäre ich eure Sklavin, und das fand ich sooo schön. Einfach zum Heulen schön! Vor allem , Herr weil ich schon lange keinen Gebieter mehr habe, der auf mich aufpasst. Dürfte ich vielleicht eure gehorsame Sklavin sein?" „Aber Alina ich habe eine Sklavin, du weißt es doch!" „Ja ich weiß es, und ich beneide sie, denn ihr seid ein ganz besonderer Herr. Und eben..." Alina verstummte und schüttelte den Kopf. „Ja?" Georg packte sie an den Haaren und bog ihr den Kopf zurück. Alina machte nicht eine Bewegung der Abwehr. Georg sah ihr in die braunen Augen und glaubte tief unten ein intensives Glimmen ein unverkennbares Leuchten zu erkennen. „Ihr glaubt sicher nicht an sowas!" murmelte Alina und biss sich auf die Lippe. „Was?" forschte Georg noch mal und war versucht Alina hoch zu ziehen, und ab zu knutschen. „Es fühlte sich an, als wärt ihr nur hier um mir zu begegnen, nur um mich zu treffen und mein neuer Herr zu werden. Ich hatte das Gefühl mein Dom sah auf mich herab und schickte sie mir, nur damit ich meiner Bestimmung zu dienen wieder folgen kann." Wieder flossen ihre Tränen.

Georg wusste nicht wirklich wie er mit der Situation umgehen sollte. Er hatte doch mit Britta bereits eine Dienerin, eine Lustsklavin, was also sollte er mit noch einer Frau? Obwohl ihm die Idee gefiel, nicht Gefallen daran zu finden, dazu war er viel zu sehr Mann, aber er hatte auch Angst. Besonders davor, die Kontrolle zu verlieren und die war ganz einfach zu schön als dass er sie aufgeben wollte. Und ehrlich traute er es sich auch nicht wirklich zu zwei verrückte Hühner im Zaum zu halten. Und verrückt konnten sie sicher sein, wenn sie auch grundverschieden waren.

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Posted : 09/08/2020 7:44 am
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„Danke für diesen wundervollen Augenblick der Geborgenheit!" flüsterte Alina. Georg zog sie hoch und stellte sie auf ihre Beine. „Abmarsch!" kommandierte er. „Du hast noch was zu arbeiten!" Damit dachte er, die Angelegenheit wäre erledigt, aber der restliche Nachmittag sollte zeigen, wie sehr er sich geirrt hatte.

 

Ein spritziger Nachmittag

Georg setzte sich wieder an seinen Tisch. Er grinste Britta an. Die platzte beinahe vor Neugier, aber sie hütete sich wohl ihren Herrn nach Alina zu fragen. „Trink dein Wasser!" befahl Georg und Britta gehorchte. „Sie hat grad keinen Herrn!" warf Georg eben mal so hin. Britta sah ihn an. In ihrem Köpfchen begannen die Rädchen zu rattern. Was bezweckte er damit, ihr diese Information zu geben? War das auch nur im entferntesten relevant? Und ganz so als ob diese Frage auf ihrer Stirn aufgeleuchtet wäre kam die nächste Information. „Ich denke nicht, dass ich sie aufnehmen werde." Britta seufzte und war mit ihrem Wasser fast fertig.

„Wolltest du was sagen Kleines?" Britta schlug die Augen nieder. Sie wusste nicht ob sie davon sprechen sollte oder durfte, andrerseits hatte er sie nicht grade aufgefordert sich dazu zu äußern? Was erwartete er von ihr? Als folgsame Sklavin hatte sie sein Tun nicht in Frage zu stellen und als Frau ja das war etwas anderes. „Herr sie ist eine schöne Frau!" brachte sie schließlich vor. Georg spitzte die Ohren. „Ist deine Entscheidung bereits endgültig Herr? Wenn ja, ist es mir recht," Britta fühlte wie ihr warm wurde und trank den letzten Schluck ihres Wassers, „andrerseits es wird Zeiten geben, ich meine wo ich eventuell nicht so fit bin..." Jetzt war es Georg der staunte. „Ich weiß Herr, dass du sehr starke Bedürfnisse hast und ich hätte dann mal die Möglichkeit einer Auszeit."

„Und du wüsstest bei wem ich grad bin!" lachte Georg. Britta wurde rot. „Ist das denn schlimm Herr?" fragte sie ein wenig unsicher. „Nein, nicht schlimm. Irgendwie versteh ich dich sogar." Britta war froh die Klippe so gut genommen zu haben und andrerseits war es ja auch noch nicht wirklich spruchreif. Sie stand auf.

„Was ist los? Warum stehst du auf, ohne zu fragen?" fuhr Georg sie an. „Herr ich muss auf die Toilette." „Du sollst lernen dich zu benehmen und in allem deinen Herrn um Erlaubnis zu fragen." „Ja Herr, darf ich zur Toilette?" „Was willst du dort?" Oh nein, muss das jetzt sein, dachte Britta. Das Wasser drückte schon etwas, und wenn sie dann noch einkaufen gehen wollten. Zu allem Überfluss kam jetzt noch Alina mit einem Tablett obwohl sie nichts bestellt hatten. „Ein kleines Danke!" sagte sie und stellte einen weiteren Kaffee und ein großes Glas Mineralwasser auf den Tisch. „Für die Hilfe vorhin. Es ist euch doch recht?" Alina stellte sich neben Georg. Sie setzte die Beine breit und senkte den Kopf hoffend, dass er ihr unter den Rock fassen würde. „Oder wäre es euch lieber, wenn ich euch auf die Toilette begleitete und euren Schwanz lutschte?"

Georg spürte wie sich seine Männlichkeit streckte. Da Alina nicht gerade leise gesprochen hatte kicherte am Nachbartisch eine beleibte ältere Dame. „Na Jungchen ich wenn ich an deiner Stelle wäre wurde nicht lange überlegen und mir das Rohr polieren lassen!"

„Kaffee ist in Ordnung, Alina, danke! Das andre ist zwar verlockend aber heute nicht!" Alina nahm ihr leeres Tablett und wandte sich wieder ihrer Arbeit zu. Britta stand immer noch neben dem Tisch. „Darf ich jetzt?" fragte sie erneut. „Sag mir laut und deutlich was du dort willst!" verlangte Georg. Britta kämpfte mit ihrer Scham. Zu demütigend war seine Forderung. Aber es gefiel ihr. Endlich raffte sie sich auf und sagte: „Herr ich möchte bitte zur Toilette weil ich pissen muss." „Jetzt nicht." beschied Georg, der die Strafe die er ihr zu gedacht hatte nicht aus den Augen verloren hatte. Ich bin heute nicht in der Stimmung dir die Hiebe zu geben, die du eigentlich verdient hättest. Mit den von dir vorgeschlagenen 25 hättest du sicherlich einen tollen Orgasmus bekommen, ich weiß ja inzwischen wie sehr du auf Schmerzen abfährst.

Heute ist deine Strafe kein Orgasmus und die Schmerzen lass ich dir von deiner vollen Blase bereiten!" Dabei sah er Britta streng an. Die bedankte sich artig und setzte sich wieder hin. Sie spürte, da jetzt davon gesprochen worden war ihre Blase plötzlich ganz deutlich. Es begann herrlich zu drücken und zu ziehen. Und diese neue Art seiner Gewaltausübung gefiel ihr ausnehmend gut. Es war demütigend, der immer noch aufmerksam lauschenden Dame am Nachbartisch, laut verkünden zu müssen, dass sie pinkeln wollte. Sie sah sich kurz um, hatten es vielleicht noch mehrere mit bekommen? Nein, das Lokal leerte sich zusehends. Oh was hatte sie doch für einen wunderbaren Herrn, der so sehr Macht ausübte. Sie spürte wie die Situation sie sexuell stimulierte und wie sie körperlich darauf reagierte. Früher hatte sie sich das nicht vorstellen können, aber je mehr sie sich Georg unterwarf desto deutlicher wurde es. Seine Stärke machte sie heiß und nass. Sie kicherte in sich hinein, weil sie wusste, dass man ihre Nässe zwar ahnen aber nicht würde sehen können, hatte sie sich doch unter der Jeans eine Einlage in den Slip gesteckt. Andrerseits wäre es noch wesentlich prickelnder, und sie stellte es sich einfach mal vor, wie peinlich es wäre, wenn man ihre Geilheit sehen hätte können. Na ja nächstes mal vielleicht, man konnte ja den Slip weglassen dann war der feuchte Fleck sicher ganz schnell zu sehen.

„Trink dein Wasser!" verlangte Georg und Britta nahm das Glas. Allerdings konnte sie nicht wirklich so schnell und dann war ja auch immer noch ihre immer voller werdende Blase. Endlich nahm sie den letzten Schluck und hoffte, dass es damit vorbei wäre. Weit gefehlt. Wie sie ihr leeres Glas abstellte winkte er Alina und bestellte noch ein Wasser. Sie hatte es geahnt. Inzwischen rutschte sie schon recht auffällig hin und her. Sie versuchte ihre Beine zusammen zu halten und den Harndrang unter Kontrolle. Es gelang ihr ganz gut, wenn sie auch nicht wirklich viel Übung darin hatte. Und da hatte sie eine Idee. Sie meldete sich. Georg ignorierte sie eine Zeit lang aber dann durfte sie sprechen. Endlich Ablenkung, nicht mehr an den Druck denken, ihn einfach aushalten, ignorieren.

„Herr, es ist eine ganz wunderbare Erfahrung, die ihr mir da ermöglicht!" begann sie. „Aber ich bin darin nicht wirklich geübt. Ich meine der Druck wird schon sehr stark und ich fürchte ich kann es nicht mehr lang halten. Darf ich bitte zur Toilette damit ich pinkeln kann?" „Nein!"

Oh welche Wonne. Er hatte ihr die Erleichterung versagt, sie durfte sich weiter dem Schmerz hingeben. Sie atmete bereits schwer und Schweißperlen standen ihr auf der Stirn. Sie hätte nicht zu sagen vermocht ob es die Anstrengung war oder die Lust die sie verspürte. Noch nie hatte sie ähnliches erlebt es war ein neuer ein wunderbarer Schmerz der direkt im Zentrum ihrer Lust wütete, allmählich immer stärker wurde. Bisher kannte sie Schläge, die sehr heftig brannten und dann langsam abebbten, das hier war genau verkehrt, aber ebenso schön.

Georg sah zu wie Britta sich wand. Er merkte, dass sie kämpfte und so sehr ihn das auch erregte er fragte sich wie viel er ihr noch zumuten durfte. Er war stark versucht sie gehen zu lassen, aber war es dann noch eine Strafe. Sie ´sollte schon spüren dass sie etwas zu büßen hatte. Endlich glaubte er dass sie genug hätte. Er war sich sicher, dass sie nicht gekommen war und so erlaubte er ihr schließlich zu gehen, immerhin hatte sie bereits drei große Gläser Mineralwasser getrunken.

Britta rutschte hinter dem Tisch hervor kam wackelig auf die Beine, die sie fest zusammen presste. Wie sie versuchte einen ersten Schritt zu machen und die Anspannung etwas nach ließ hauchte sie: "Oh, ich kann nicht mehr!" Georg sah sie an. So verloren wie sie da stand, so entrückt, sah sie entzückend aus. Und dann sah er den Fleck, der sich in ihrer Hose immer weiter nach allen Seiten ausbreitete. „Herr, es tut mir leid, ich hab mich eben angepisst." Es war so peinlich. Dann reckte sie den Kopf nach oben. Und ja es war geil, mega geil gestand sie sich, wie sie so in aller Öffentlichkeit da stand und jeder konnte deutlich sehen, dass sie sich in die Hosen gemacht hatte. Sie bemerkte gar nicht mehr, dass es immer noch aus ihr heraus rann und sich unter ihr bereits eine Lache gebildet hatte.

Georg stand nun ebenfalls auf. Sein Schwanz pulste kräftig und drückte gegen die Hose. Die Vorstellung seiner Sub ließ ihn nicht kalt. „Na ihr seid mir vielleicht zwei geile Ferkel!" kommentierte die beleibte Dame und grinste die beiden freundlich an. Oder war es hämisch? Britta sah es auch und sie entschied, dass es neidisch war. Ja bestimmt, denn sicher hatte die biedere Alte nie so was geiles erleben dürfen. Und Britta lächelte zurück. „Ich war ein wirklich ungezogenes Mädchen!" flüsterte ihr Britta zu. „Aber es war schön, weil es richtig geil war!" Die Alte nickte. „Kindchen ich weiß. Auch ich war einmal jung."

Alina kam daher um zu sehen, was es gab. „Du bist ein Schwein!" fauchte sie Britta an. Und noch ehe irgendjemand etwas tun oder sagen konnte knallte sie Britta links und rechts eine. „Auf die Knie mit dir, du Pissnelke und schön sauber lecken. Und wehe du machst es nicht gut!" Britta wusste in dem Moment nicht wie ihr geschah. Sie konnte und wollte sich im Moment Alinas Befehl auch gar nicht widersetzen. Sie kniete sich hin und näherte sich vorsichtig ihrer eigenen Pisse. Vorsichtig streckte sie die Zunge raus. Sie leckte durch die Pfütze. Hätte ihr jemand noch zu Mittag gesagt sie würde ihre eigene Pisse mit Freude aufschlecken, dem hätte sie mit Sicherheit den Vogel gezeigt. So arg war es ja gar nicht dachte sie und schlürfte die salzige Flüssigkeit. Sie blendete aus, dass es ihre eigene Ausscheidung war und damit war es schon nur noch halb so schlimm. Dazu kam der Befehlston und die Ohrfeigen die in ihrem Gesicht brannten. Oh ja, genau so musste es sein, genauso fühlte es sich gut an.

Alina ahnte wohl, dass es für Britta eine völlig neue Erfahrung war, aber das war ihr in ihrem Ärger gleich. Sie sah dass Britta erst ziemlich zögerlich zu Werk ging. Dabei streckte die Kleine ihren Popo verführerisch in die Höhe. Alina holte aus und ihr Tritt beförderte Britta der Länge nach in die Lache.

„Zeig ihr wer die Herrin ist!" kicherte die Alte, „und in Zukunft wird sie nicht nur ihre eigene Pisse mit Freude trinken." Britta schüttelte es bei dem Gedanken und sie war kurz davor los zu heulen, entschied aber dann es doch lieber ohne Reaktion zu ertragen.

Das Kichern der Alten brachte Alina in die Realität zurück. Ihr Zorn verpuffte so schnell wie er gekommen war und sie schämte sich, dass sie sich so hatte hinreißen lassen. Sie musste sofort versuchen ihren Fehler zu korrigieren. Sie kniete sich neben Britta in die Pisse und nahm ihre Sklavenposition ein. Dabei bedeutete sie Georg, dass sie was sagen wollte. „Oh sie ist gar keine... na das wird Hiebe geben! Aber sie ist recht gut erzogen." murmelte die Alte. „Vierzig Jahre jünger und an ihrer Stelle möcht ich sein!" Sie kramte in ihrer Tasche und machte mit ihrem Handy schnell ein Foto. Dann legte sie einen Geldschein auf den Tisch. „Kinder lasst euch nicht stören! Ich schließ auch ab!" Dabei war es ihr völlig egal ob sie gehört worden war.

Endlich erfasste Georg die Situation. In seiner Wut ohrfeigte er Alina, dass ihr die Tränen über die Wangen rannen. Bei dem Klatschen sah Britta auf. Sie sah Alina vor Georg knien und das sah ungeheuer hübsch aus, deswegen versuchte sie sich ebenfalls so hin zu knien. „Was du Unwürdige, sag was du zu sagen hast! Und sie mich an!" Alina gehorchte sofort. Ihre braunen Augen strahlten Georg an. „Gebieter ich hab eure Sklavin geohrfeigt. Ich weiß dass mir das keineswegs zusteht, deshalb bitte ich um eine harte Strafe." „Sie hat eine kräftige Hand!" mischte sich Britta ein. „Hab ich dir erlaubt zu sprechen?" zischte Georg. Britta zuckte schuldbewusst zusammen. Sie wusste es in dem Moment da es über ihre Lippen gekommen war, in dieser Situation und so wie sie da knieten alle Beide hatte sie sich an die Regeln zu halten und die verlangten von der Sklavin nun mal dass sie nur sprechen durfte wenn sie gefragt wurde.

Georg baute sich vor ihnen auf. Es konnte den beiden nicht verborgen bleiben, was sich gerade in seiner Hose abspielte. „Ihr werdet erst mal hier sauber machen, denn das geht so nicht." verkündete er. „Ihr nehmt dazu Brittas Jeans. Los ausziehen!" Britta stieg aus der nassen Hose. Zog ebenfalls den durchweichten Slip aus. Sie konnte sich nicht beherrschen, trat zu Alina und stopfte der ihr verpisstes Höschen in den Mund. Alina hatte mit sowas überhaupt nicht gerechnet, und daher auch keine Chance es zu verhindern. Natürlich schmeckte sie sofort Brittas Urin vermischt mit ihrem Lustsaft. Oh Gott, dachte sie was macht dieses Miststück mit mir. Und was macht die Kleine mich geil. Britta präsentierte ihrem Herrn ihre teilrasierte Muschi und drehte sich einmal um sich selbst, bevor sie sich wieder auf die Knie nieder ließ. Alina würgte. Diese quirlige Sklavenfotze war doch tatsächlich in der Lage sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. „Schön zutzeln!" verlangte Georg, fasste sie unter dem Kinn und stopfte das Höschen noch weiter in ihren Mund.

„Jetzt lass sehen, was du an hast!" verlangte Georg. Alina stand auf hob ihren Rock an und drehte sich. „Gut, zieh das Höschen aus!" Alina gehorchte. Georg nahm es und schnupperte daran. Es roch schwach nach Frau. „Beine breit!" kam von Georg. Seine kräftige Hand berührte Alinas Schambein und glitt tiefer. Sie rührte sich nicht. Auch nicht, als sein fordernder Finger in ihre trockene Lustgrotte vordrang. Er massierte ihre Schamlippen und den Kitzler. Dabei kam ihm auch Alinas Piercings, die Ringe an den inneren Schamlippen trug in die Finger. Georg zog versuchsweise daran. Immer noch keine Reaktion von Alina. „Macht dich das nicht geil?" forschte er. „Doch, ja!" ächzte Alina. „Und warum wirst du dann nicht wenigstens feucht?" „Herr ich wurde erzogen erst nass zu werden, wenn es mein Gebieter erlaubt." „Du schaffst das sehr gut, und es macht mir richtig Freude, aber jetzt möchte ich dass du nass wirst und zwar auf der Stelle!" „Ja Herr!"

Georg zog den Slip durch Alinas mit einem Mal reichlich fließendes Sekret. Dann wandte er sich an Britta. „Wir wollen schön gerecht sein!" dozierte er. „Mund auf!" Britta wusste was kommen musste aber sie gehorchte mit einem Schauern. Georg stopfte ihr Alinas Unterhose in den Mund. Brittas ängstlich aufgerissenen Augen amüsierten ihn. „So und jetzt wird erst mal aufgewischt!" Und genau so geschah es auch.

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Posted : 09/08/2020 7:44 am
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Ein Halsband Nicht nur Reinemachen.

Wie es Georg angeordnet hatte wischten die beiden Frauen den Fußboden. Er sah ihnen zu. Die wackelnden nackten Ärsche der Beiden waren für ihn herrlich an zu sehen.

Natürlich stellte er auch Vergleiche an. Brittas schmales Teenieärschlein hatte wirklich etwas jungenhaftes. Der Hintern von Alina dagegen war wohl gerundet und ihre Hüften wesentlich breiter als Brittas. Georg kniff mal zu seinem eigenen Vergnügen in die festen Backen und klapste auf Brittas Popo. Die beiden sagten kein Wort sondern wischten brav Brittas Pfütze auf.

Dann knieten sie wieder vor ihm. Von der ungewohnten Arbeit hatten sie hübsch rote Wangen. Dabei strahlten ihre Augen ihren Herrn an. Britta weil sie sich der Aufmerksamkeit ihres Herrn sicher war und weil sie sehen konnte, nämlich an seiner Hose sehen konnte, dass sie eine gute Vorstellung geboten hatte. Dasselbe hätte wohl auch Alina denken können, aber bei ihr war es die pure Freude, endlich wieder als Sklavin wahrgenommen worden zu sein und endlich eine Demütigung erlebt zu haben. Dazu kam noch, dass sie nicht sicher war, was weiter geschehen würde. Um das Unmittelbare, das für sie eine Strafe bringen musste war dabei so klar, dass sie daran nicht einen Gedanken verschwendete. Sie hatte von ihrem früheren Herrn Bestrafung erfahren und wusste, dass sie damit umgehen konnte. Sie wusste, dass die Strenge eines Herrn sie erregte und darauf freute sie sich. Dass es natürlich auch Schmerzen beinhaltete war keineswegs in Frage zu stellen, sozusagen normal. Ein wenig ängstigte sie allerdings die Zukunft. Würde dieser strenge Herr sie unter seine Fittiche nehmen, wurde er zustimmen...Sie versuchte nicht an diese Dinge zu denken, sich zu konzentrieren. Er hatte ihr zwar erlaubt feucht zu werden, aber sie wollte wieder die Kontrolle erlangen. Es ging absolut nicht an, dass eine wohlerzogene Sklavin in Erwartung einer Strafe ausrinnt. Da hatte die Kleine offenbar noch einen großen Nachholbedarf. Oder mochte es ihr Herr wenn sie ihre Geilheit hemmungslos zeigte.

Sie kaute an dem Höschen in ihrem Mund. Es schmeckte nach Pisse und frischer, junger, gesunder, geiler Frau. So war Alina hin und her gerissen zwischen erlernter Pflicht und feuchter Fantasie. Was wäre wohl seine Reaktion wenn sie sich ebenfalls hemmungslos einnässte? Würde er am Ende streng genug sein, dass sie sich in seiner Gewalt sicher fühlen konnte? Dass sie seine Strenge als unumstößliche, unverrückbare Macht über sie erleben könnte. Nein, sie wollte so gut wie möglich die Kontrolle behalten, obwohl er ihr erlaubt hatte scharf zu werden.

Es wunderte sie auch, dass er sich noch nicht mit ihren Brüsten befasst hatte. Herr ich hab auch Titten, die wollen auch angefasst werden, hätte sie ihm am liebsten zugerufen, aber sie verkniff es sich, weil sowas ging ja nun gar nicht. Er würde schon wissen was er tat, er hatte ihr ja auch an die Fotze gefasst. Sie seufzte beinahe unhörbar, dabei produzierte ihre Muschi, die sie so schön unter Kontrolle gehabt hatte wieder etwas Schleim.

Britta ging der prüfende Blick ihres Herrn sehr nahe. Auch sie wusste, dass sie Strafe erwarten durfte. Dabei hatten sie versucht auszumachen, dass er sie liebevoll peinigen und ordentlich schlagen sollte, wenn ihm danach war. Ihr war nicht ganz klar wie sie zu den Schlägen käme, wenn es ihm nicht gefiel, sie aber ganz versessen darauf war den Hintern versohlt zu bekommen. Langsam dämmerte es ihr, dass diese Nichterfüllung ihrer Wünsche auch eine Strafe war. Eine noch schlimmere als die Schläge die sie so erregten.

Endlich, endlich holte Georg sein Glied aus der Hose. Hart und mächtig stand es von ihm ab. Alina hatte den Blick gesenkt, aber Britta hatte geguckt. Sie stieß Alina in die Seite, sagte zwar nichts, deutete aber auf Georgs mächtige Latte. Georg rieb seinen Lümmel Britta ins Gesicht. Sie war so knapp dran die Hände vom Rücken zu nehmen und den prächtigen Schwanz zu ergreifen. Aber sie konnte ihn sich ja doch nicht in den Mund schieben, also hielt sie nur den Kopf still und sah Georg dankbar an. Dessen Hände glitten jetzt unter ihr Shirt und umfingen ihre Brüstchen. Er knete sie sanft und zwirbelte die Nippel leicht. Sie richteten sich sofort auf. Dann zog er ihr das Shirt über den Kopf.

Alina saß daneben, und hätte am liebsten auch gleich nach dem strammen Rohr gelang. Dass Georg Britta das Shirt auszog nahm Alina als Signal ihren Rollkragenpullover ebenfalls aus zu ziehen. „Mrrpf!" kam es von Britta. „Wolltest du was sagen?" Fragte Georg und zog Britta das Höschen aus dem Mund. „Wow!" sagte Britta nur.

Roter Satin schmiegte sich eng an Alinas flachen Bauch und den Rücken. Bei den Hüften höher geschnitten war die Korsage vorne und hinten ums kennen länger. Sie endete in schwarzer Spitze. Alina erglühte Die Brüste, deutlich mehr als Brittas und mit dunkelroten Nippeln gekrönt, lagen halb in einem Halbschalen BH der sie stützte und die Nippel mit den ganzen Vorhöfen frei ließ. An den aufgerichteten Zitzen konnte man Alinas Erregung erkennen. „Toll!" stimmte Georg zu. „Stell dir vor du daneben in himmelblau mit weißer Spitze!" Britta stellte es sich vor. Sie lächelte verträumt. „Dazu Strapse und einmal weiße und zum anderen schwarze Strümpfe!" vervollständigte Georg das Bild.

Dann erst sah er Alinas schwarzes Lederhalsband. „Was ist denn das?" fragte er völlig vergessend, dass Alina ja noch Brittas Höschen im Mund hatte. Er zog es ihr heraus. „Danke Herr, dass ich eurer Sklavin Säfte lutschen durfte. Sie schmeckt gut." Georg zog ungeduldig an dem Halsband und wiederholte seine Frage in seiner Neugier beinahe vergessend, dass Alina erst ihre eine Pflicht erfüllen wollte. „Herr, das ist mein Sklavenhalsband! Mein Gebieter hat es mir geschenkt als er mich in Besitz genommen hat. Er zeigte damit, dass ich von da ab ihm gehörte." Georg schüttelte ungläubig den Kopf. „Ganz und allein ihm!" betonte Alina und fügte hinzu, „und Herr ich habe es gern entgegen genommen!"

Georg verarbeitete erst mal die Information. „Ich will auch ein Halsband!" meldete sich Britta. Erst landete Georgs Hand kräftig an Brittas Backe. Dann stellte er fest: „Du bist bei weitem noch nicht bereit dafür! Und jetzt still!" Georg knetet abwechselnd Brittas und Alinas Titten. Dann fasste er mit der einen Hand einen von Brittas Nippeln zwischen Daumen und Zeigefinger und mit der anderen einen von Alina. Langsam und gleichmäßig drückte er zusammen. Dabei sah er abwechselnd der einen und der anderen in die Augen. Brittas Augen schwammen schon bald in Tränen. Alina versuchte den Schmerz zu ignorieren aber sie sog die Luft zischend ein. Auch sie kämpfte mit den Tränen. „Brav!" lobte Georg und ließ los. Britta quietschte.

Georg schlug Alina seinen Schwengel ins Gesicht. „Mund auf!" befahl er. „Nimm ruhig die Hände dazu!" gebot er und Alina begann genüsslich an seinem Schwanz zu saugen. Georg sah Britta an und merkte, dass ihr etwas auf der Zunge lag. Aber sein strenger Blick ließ sie verstummen. „Du sieh schön zu, wie der Schwanz deines Herrn von der Maulfotze dieser Sklavin verwöhnt wird!" Alinas Zunge trommelte einen Wirbel auf Georgs Eichel. Langsam glitt sie immer weiter vor und schob sich den riesigen Schwanz immer weiter in den Mund. Dabei werkte sie weiter mit der Zunge, dass Georg glaubte die Englein singen zu hören. „Hast du ein Piercing auf der Zunge?" fragte er und zog dabei seinen Schwanz aus Alinas Mund. „Nein Herr, aber mein Gebieter hatte mir eines versprochen, sobald die Ringe an meinen Schamlippen verheilt wären!" Alina schniefte. Georg merkte es sofort, dass ihre Augen wässrig wurden. „Konzentrier dich aufs Blasen!" herrschte er Alina an und schob ihr seinen Schwanz wieder in den Mund. Er packte ihren Kopf und drückte Alina ganz auf seinen Schwanz. Er spürte an der Eichel, dass sie in ihren Rachen vordrang und Alinas Schlund zupackte. Obwohl sie keine Luft bekam machte sie keine einzige Geste der Abwehr. Er fühlte, dass sie drauf vertraute, dass er ihr keinen Schaden zufügen würde. Er zog sich etwas zurück. Als sie wieder Luft hatte ohne ihn aus ihrem Mund entlassen zu haben fickte er sie mit zwei drei schnellen Stößen. „Schluck meine Sahne!" keuchte er und spritzte in ihren Mund.

Sie war mit dem Schlucken nicht ganz so schnell wie er mit dem Spritzen. Etwas von seinem Sperma lief ihr aus den Mundwinkeln. „Danke!" wisperte Alina. Da zog sie Britta in die Arme und küsste sie auf den Mund, bohrte ihr ihre Zunge hinein und versuchte ihr wenigstens etwas vom Sperma ihres Herrn zu klauen. Dann zischelte sie ihr ins Ohr. „Das war geil Alina, das musst du mir zeigen, wie das geht! Ich will das auch können." Alina küsste nun ihrerseits Britta und schob ihr mit der Zunge noch ein paar Spermareste zu. Gemeinsam schleckten sie dann in schönster Eintracht Georgs Schwanz sauber.

Sauber aber etwas abgeschlafft hing der Lümmel aus Georgs Hose. „Bliebe dann noch die Bestrafung!" eröffnete Georg den Beiden nachdem sie wieder vor ihm knieten. „Oder?" setzte er nach. „Ja Herr!" kam es von Beiden gemeinsam.

Georg erkundigte sich ob Alina im Lokal einen Stock oder sowas hätte, aber da war nichts. Also zog er den Gürtel aus seiner Hose. Er grinste beide an, „der tuts auch!" verkündete er und ließ den Gürtel mehrfach gefaltet durch die Luft zischen. Brittas Wangen röteten sich in Vorfreude auf die Züchtigung. Georg spielte beiden an den Lustspalten. Britta war tropfnass. Alina leicht feucht. „Zehn Schläge!" verkündete Georg. „Und ihr schlagt euch gegenseitig ich schau dabei zu." Er baute erst Britta an dem Tisch auf. Sie stand mit dem Rücken zum Raum und musste sich nun halb auf den Tisch legen, die Beine spreizen und den Arsch schön heraus strecken. „Herr!" bettelte Alina „ich kann das nicht!" „Natürlich kannst du das, und immer schön fest zuschlagen. Britta wird es genießen, je fester du schlägst! Sie steht drauf also schon sie keineswegs. Wenn du's schaffst, dass sie bei deinen Schlägen kommt, darfst du dir was wünschen." „Ich geb mir Mühe!" versprach Alina. „Danke Herr dass ich kommen darf!" wisperte Britta, die sich konzentrierte. 10 Schläge waren nicht wirklich viel für sie und dabei zu kommen wäre eine Premiere für sie gewesen.

Alina schlug zu so fest sie konnte. Sie hatte allerdings mit einem Gürtel keinerlei Erfahrung und so fiel der erste Schlag kläglich aus. Dennoch heulte Britta. Nicht wegen des Schmerzes, den spürte sie überhaupt nicht, sondern weil sie so ganz sicher keinen Höhepunkt erreichen würde. Georg nahm den Gürtel und zeigte Alina wie sie es machen musste. Sein Hieb klatschte auf Brittas linke Backe und rötete sie merklich. „Danke Herr!" sagte Britta, hoffend, das dieser Schlag nicht gezählt würde. Georgs Rohr gefiel das gebotene Schauspiel. Es regte sich bereits wieder. Er setzte sich wieder nieder und gebot Alina weiter zu machen. Sie stellte sich von da an auch nicht mehr ganz so ungeschickt an und brachte Brittas Arsch zum Glühen. „Habt ihr mitgezählt?" fragte sie als ihr Brittas Hintern genug gerötet erschien. „Einen noch! Letzte Chance für dich, sie über die Klippe zu bringen. Sie ist schon recht weit." Erklärte Georg. „Und schlag sie von unten zwischen die Beine. Ziel auf ihre Fotze, vielleicht hilft das ja." „Ja Alina ja genau auf meine Muschi, dann schaff ich's vielleicht!"

Dass Alina sich was wünschen durfte war Britta dabei völlig egal. Sie wollte endlich einen Orgasmus nach den ganzen geilen Aktionen des Nachmittags. Georg der hinter Alina getreten war, fingerte sie und als sie ausholte zwickte er sie heftig in ihre Klit. Im Reflex, den sie gar nicht verhindern konnte fiel der Schlag wirklich grob aus. Britta keuchte. Sie schwitzte bereits und dieser letzte Streich hatte es wirklich in sich. Sie spürte wie ihr das Blut in die Schamlippen schoss, wie der Schmerz zog und biss. Es war ein wunderbares Gefühl. Sie rann fast aus. Georg schob Alina zur Seite und seinen jetzt wieder harten Schwanz in ihre Pitschnasse Muschi. Heftig rammte er seine ganze Länge in die zierliche Frau. Die wand sich kreischte und bettelte um mehr. „Ja Herr, ja fick mich. Spieß mich auf deinen Geilen Prügel! Ahh. Fester bitte." Georg war es egal, dass seine Sub so unkontrolliert bettelte. Er war mit sich selber beschäftigt und würde es ihr durchgehen lassen. Er mochte es ja auch, wenn sie sich in Lust wand und ihre Geilheit hinaus schrie. Er packte sie an den Hüften und rammelte sie wie wild. Alina kam sich irgendwie verloren vor, überflüssig.

Sie ging um den Tisch herum und biss die tobende Britta in den Nacken. Dann hielt sie den Kopf der Frau und schoss ihre Zunge in Brittas Ohrmuschel. Mit einem spitzen Schrei kam Britta heftig. Ihre Muskeln zogen sich zusammen und molken den in ihrer Grotte steckenden Schwanz. Georg spürte wie es auch bei ihm so weit war. Er drückte Brittas Arsch gegen seinen Bauch und spritzte bewegungslos seinen Saft in ihre Scheide. Dann stieß er noch ein paar Mal weniger heftig in Brittas abklingenden Orgasmus. Sie blies die Luft aus und lag ruhig. Es hatte beinahe den Anschein, als wäre sie bewusstlos, dabei war sie lediglich außer Puste. Sie war herrlich fertig geworden. Britta richtete sich ein wenig auf und mit Georgs immer noch pulsierendem Schwanz in ihrer Muschi suchte sie Alinas Mund. „Danke!" flüsterte sie, „das war so schön!" Dann küssten sich die Frauen und Brittas Zunge umarmte Alinas Schlecker.

Georgs Lümmel erschlaffte und flutschte zusammen mit einem Schwall Sperma aus Brittas heißer Spalte. Die Schamlippen und der Po waren von den heftigen Schlägen immer noch gerötet. Alina wollte sich von Britta los machen um das Sperma auf zu schlecken. Es gelang ihr erst nach einer Weile. Britta gurrte vor Vergnügen. „Was meinst du wie geil das erst wird wenn du dein Piercing in der Zunge hast!" sinnierte Britta. Alina holte sich jetzt auch die letzten Spermareste von Georgs Schwanz. Sie lutschte ihn hingebungsvoll.

Vor der nächsten Runde mussten sich alle noch mal sammeln, besonders Britta die leicht weiche Knie hatte. Alina brachte allen ein Mineralwasser.

Mary die Besitzerin des Cafes, sie war die ältere Dame die auch abgeschlossen hatte, sah auf den Kontrollmonitor der Überwachung und grinste. Zum Glück hatte sie die Anlage installieren lassen und auch ein Band zur Aufnahme der geilen Aktion lief. Sie dachte, dass es das dann wohl gewesen wäre, denn leider hatte sie keinen Ton nur Bild. Der stramme Kerl war schon zwei Mal in hefiger Aktion gewesen, und er hatte auch zwei mal abgeschossen. Da würde wohl langsam die Munition ausgehen, dachte sie und wollte eben das Band abstellen. Nun stellte er Alina an den Tisch. Ohlala, dachte Mary da rührt sich doch schon wieder was.

Georgs Lümmel streckte sich. Daran war der geile Anblick von Alina durchaus mit schuld. Er klatschte Britta auf den roten Hintern und schob sie beiseite. „Geht's wieder?" fragte er. „Du weißt du musst Alina noch den Arsch versohlen. Aber wenn du's nicht schaffst, dann übernehm ich's für dich!" „Ich hab die Schläge eingesteckt, Herr, da kann ich auch austeilen!" Georg nahm sie in den Arm und küsste sie liebevoll. Alina stand erwartungsvoll am Tisch. Georg drückte Britta den Gürtel in die Hand. „Dann mach mal, Süße. Walte deines Amtes, und du weißt nicht zu zaghaft." Georg fuhr prüfend zwischen Alinas Beine seine Hand spielte mit ihren Lippchen, rubbelte sie. Alina schnurrte wie ein Kätzchen. „Es wird gleich heftig!" erklärte Georg. „Möchtest lieber wieder das Höschen in den Mund?" Alina schüttelte den Kopf. Georg merkte, dass sie noch was sagen wollte. „Ja, sag bevor es los geht, es kann doch los gehen oder möchtest du kneifen?" Verächtlich sog Alina die Luft zwischen den Zähnen ein. „Ich hatte es auch nicht erwartet!" „Herr, darf ich mich gehen lassen?" „Aber sicher! Du darfst auslaufen, wenn du willst, du darfst schreien und wenn du kannst, darfst du auch kommen. Es ist alles recht und geil." Georg rieb seinen Schwanz zwischen Alinas Hinterbacken. Welch herrlicher Arsch, dachte er, den auf zu reißen, das wäre was. Allerdings hätte sein Pint dazu wesentlich härter sein müssen, aber das konnte bei dem zu erwartenden Schauspiel immer noch werden.

Georg nickte Britta zu. Der Gürtel zischte durch die Luft und traf Alinas Po. Ihre Backe erzitterte ein Schauer fuhr durch die Frau. „Ahh!" und sie streckte sich.

Wieder bedauerte Mary keinen Ton zu haben. Und sie vergewisserte sich, dass die Aufzeichnung mitlief. Dann grinste sie und eine Hand verirrte sich irgendwie zwischen ihre Schenkel. Zu gerne hätte sie mit gespielt, aber sie wollte die jungen Leute nicht stören.

Wieder zischte der Gürtel. Klatschend traf er Alinas Kehrseite. Sie spürte wie der Schmerz auf ihrem Hintern brannte und ihr Arsch warm wurde. Ihre Muschi bekam von der vermehrten Blutzirkulation die sich in Alinas Unterkörper abspielte ein gutes Teil mit. Die Schamlippen färbten sich rosa und öffneten sich, legten den Zugang zu ihrer Scheide frei. Gleichzeitig begann diese Sekret ab zu sondern. Die Lust breitete sich in Alinas Geschlecht aus. „Ahh!" wieder war sie getroffen worden, grade als sie sich einen schönen festen Schwanz vorstellte der sie pfählte, der sie ausfüllte, der sie ritt und in den Olymp der Geilheit stieß. Sie krallte sich am Tisch fest, nein ihre Beine würden nicht nachgeben, aber war da nicht wenigstens eine Hand, die sie unmittelbar reizen konnte. Es schien ihr über den Umweg des Schmerzes zu langsam voran zu gehen, wenn es auch unheimlich schön war. Fast noch schöner als sie es in Erinnerung hatte. Oh ja, sie hatte es in Erinnerung, ihr Gebieter hatte ihr diese Behandlung auch zuteilwerden lassen, die ihr als devote Sklavin solche Befriedigung, solche Befreiung schenkte. Sie gab sich hin und in der Aufgabe ihres Seins erreichte sie die Erfüllung. Warum fickt er mich denn nicht? Hätte sie am liebsten geschrien. Aber dieser neue Dom, der sie so beeindruckt hatte, wollte der sie überhaupt? Konnte er sie voll und ganz verstehen? Würde er versuchen sie zu verstehen. Durfte sie ihm den Weg zeigen? Oder hatte sie still abzuwarten, bis er sie einfach nahm bis er seine Lust an ihr befriedigte. Alina ächzte verhalten. Georg beobachtete sie genau. Sie machte ihm den Eindruck als würde sie die übernommene Rolle durchaus beherrschen. Nein, es würde ihr nicht zu viel werden. Mit jedem Schlag auf ihren nackten Arsch verblasste ihre Erinnerung und sie war immer mehr im Jetzt, jetzt, da ihr Fleisch geschunden wurde, da ihre Lust angestachelt wurde.

Und dann waren die Schläge auch schon wieder vorbei. Beinahe hätte sie vor Enttäuschung aufgeheult. Sie zitterte leicht und kämpfte mit sich einen schweren Kampf. Durfte sie mehr, mehr das sie verlangte, mehr das sie wollte, mehr das sie brauchte, durfte sie es einfordern? Sollte sie es einfordern? Dann brach der Damm. Erst zögerlich sah sie sich um und kaum hörbar flüsterte sie. „Herr, bitte gib mir mehr! Gib mir mehr Schläge, gib mir mehr Befriedigung." Georg glaubte es nicht. Er trat hinter sie, drückte seinen Bauch an ihren rotglühenden Arsch. Sein Schwanz lag in ihrer Kerbe. Streckte sich weiter in der Hitze die die Backen ausstrahlten. Alina kletterte hoch und legte sich rücklings auf den Tisch. Sie klappte die Beine auseinander. Es sah aus wie ein Schmetterling der seine Flügel ausbreitet. Sie zog die Knie an und rieb sich den Kitzler. Stopfte sich in geiler Gier drei Finger in die schmatzenden Muschi und konnte doch nicht genug kriegen. „Bitte Gebieter fick mich! Fick mich doch endlich, damit ich endlich kommen kann." Das war schon lauter und überaus deutlich. Georg war noch einmal hart geworden. „Also ficken soll ich dich du notgeiles Luder ja? Das würde dir gefallen?"

„Bitte Herr jaaa!" schrie Alina jetzt förmlich. „Steck mir endlich deinen Schwanz hinein! Ich halte das nicht mehr aus!" brüllte sie und versuchte Georg zu fassen und an sich zu ziehen. Georg zog ihr die Hand aus der Muschi und leckte ihr die Finger ab. Dann packte er sie an den Handgelenken und drückte sie auf den Tisch. Alina schlang die Beine um ihn und hielt ihn an sich gepresst. Sein Schwanz rutschte in ihre nasse Möse. Es quatschte richtig wie er in sie eindrang. „Jaaa!"winselte sie. Georg zog sich zurück. „Ich werd dir Drecksau den Arsch aufreißen!" hechelte er. „Ja Herr, reiß deiner Drecksau den Arsch auf, bitte!" Georg setzte den eingeschleimten Pint an Alinas Rosette an. Sie wusste dass sie sich zu entspannen hatte und mit einem einzigen Stoß fuhr er in voller Länge in ihr heißes Arschloch. „Guuut!" winselte Alina.

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Posted : 09/08/2020 7:49 am
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Mit heftige Fickstößen die Alina im Magen zu verspüren meinte rammelte er Alina. Dazu beschimpfte er sie als Schlampe und Fickstück, Nutte und Arschfotze. Alina wurde dadurch nur noch geiler. Britta kam jetzt auch noch dazu und widmete sich den Brüsten von Alina, die sie mal nicht eben sanft knetete und an den Nippeln zog. Dabei verschloss sie Alina den Mund mit einem Kuss. Zu zweit trieben sie Alina in ihrer Lust immer weiter, dass die meinte es nicht mehr auszuhalten. Sie kaute auf Brittas Zunge herum, biss sie blutig worauf die sie ohrfeigte. Alina brüllte nur noch brachte kein normales Wort mehr heraus. Georg rammelte unbarmherzig ihre Arschfotze.

Mary auf ihrem Beobachtungsposten sah deutlich auch ohne Ton, wie es da ab ging.

Alinas Fersen trommelten auf Georgs Rücken und der hämmerte in sie. „Dir werd ich es geben! Da, und da und noch mal!" schrie er sie an. Dann entlud sich Alinas Erregung in einem Urschrei und sie zuckte und eine Welle nach der Anderen rollte über sie begrub sie unter sich. Es war gewaltig, elementar, befreiend. Mit Händen und Füßen klammerte sie sich an Georg, dass der sich nicht mehr bewegen konnte. Alinas Schließmuskel zuckte rhythmisch. „Ah, ah, ahhh!" japste er. „Jetzt spritz ich dir meine Sahne in den Darm!" Die Überschwemmung in ihrem Hintern die Georg anrichtete schubste Alina noch einmal über die Schwelle und sie hatte einen weiter Orgasmus. Sie schrie nicht mehr, sondern wimmerte nur noch. Sie war völlig ausgepowered.

Der letzte Rest ihrer Anspannung entlud sich in einer unkontrollierten Tränenflut. Britta versuchte sie zu trösten, küsste sie, obwohl ihre Zunge schmerzte. Endlich löste sich Georg von ihr und sah sich an was er angerichtet hatte. „Na!" brummelte Georg. „Was ist denn los?" „Herr ich schäme mich so!" jammerte Alina. „Warum? Hattest du denn nicht einen wirklich tollen Orgasmus?" „Doch Herr." „Und da schämst du dich?" „Ja Herr, ihr habt mich so gewaltig gefickt, dass ich den Verstand, die Kontrolle verloren habe. Eine Sklavin hat niemals die Kontrolle zu verlieren. Und schon gar nicht darf sie ihren Herrn anschreien. Auch nicht, wenn sie seinen Schwanz noch so dringend braucht. Der Gebieter bestimmt und wenn es ihm gefällt dann fickt er sie heftig oder weniger, aber die Sklavin darf nie..." „Halt endlich den Mund! Es war ein Wahnsinnsfick! Ich will animalische Geilheit meine Liebe, wenn ich dir das Hirn aus dem Schädel ficke. Alles andere ist nicht wichtig."

Alina konnte daraufhin auch schon wieder lächeln. „Du bist mir also nicht böse?" „Nein, ich hab es genossen zu sehen was ich mit dir anstellen kann!" „Danke Gebieter!" Alina machte ihr Halsband los. Sie kniete sich vor Georg hin und reichte es ihm. „Herr, darf ich dich um etwas bitten?" „Ja?" „Ich möchte mein Sklavensein in deine Hände legen. Das ist das Zeichen meines Standes und du sollst darüber verfügen." „Und das heißt jetzt was?" fragte Georg. „Von jetzt an bin ich frei für dich. Du hast das Band, das mich an dich bindet, sobald du es mir umlegst." Georg hätte am liebsten gesagt sie solle mit dem Quatsch aufhören. Aber er sah sie an und er spürte, dass dies ein Augenblick war der für sie von äußerster Wichtigkeit war. Er versuchte die Information so aufzunehmen wie sie verstanden werden musste. Als Entscheidung über Alinas weiteres Leben. Ich kann das nicht war der erste Gedanke der ihm durch den Kopf schoss. Britta umarmte Alina und versuchte sie abzuknutschen, aber die wehrte sie ab. „Gleich Kleines, das hier ist wichtig!"

Georg nahm das Lederband an sich. „Ich denke drüber nach!" versprach er. „Danke Herr! Das ist mehr als ich erwarten durfte!" dann fiel sie Britta um den Hals und die beiden Frauen knutschten wild und hemmungslos.

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Posted : 09/08/2020 7:49 am
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Ist das Leben nicht schön

Offenbar braucht es ein Vorwort.

Also dann. Wer sich hier irgendwelche großartigen literarischen Dinge erwartet, der sollte nicht weiter lesen. Ich erzähl euch schön vom Ficken und zwar vom heftigen, harten Stoßen und wie Zwei erkunden, was sie mögen und was nicht. Dass da mal der eine und der Andre in die Geschichte hinein gezogen wird, von dem Leser/Kritiker annahm er hätte nichts damit zu tun, das passiert schon mal. Dass dann noch eine Dritte im Bunde ist, na ja für einen Kerl doch eine Megavorstellung.

Doch ausdenken darf ich mir was ich will, und das erzähl ich, und wenns euch nicht gefällt, dann lest es eben nicht. Ein nettes, wohlwollendes Kommentarchen wäre schön, muss aber nicht sein. Allein die Zahl der Klicks ist Bestätigung, dass ich nicht ganz so falsch liege.

Noch ein Wörtchen zu meiner Tippse. Wie ihr wisst hat sie mich verlassen, also wenn jemand Interesse an dem Job hat? Meldet euch. Ich garantiere in jedem Fall harte und unfaire Behandlung, freie Kost, Logie gegen Unkosten und tägliche Benützung. Im Übrigen seh ich das nicht wirklich so eng, mach deinen Job gut, gehorche und diene dem Schlumpf, denn er ist dein Schlaubi mit allem was dazu gehört. Was? Natürlich gehört Arschficken dazu, also wie kann man nur so fragen.

Und weil es mal immer wieder so anklingt, Grau hat wesentlich mehr als 50 Schatten. Nein, ich bin nicht Grau, aber blau und ein Schlumpf und ich weiß es, Fantasie hat keine Grenzen, und solang das Papier geduldig ist und meine Leserschaft neugierig, fällt mir immer wieder was Neues ein. Mal dies und mal das, und wenn ich mir grad was Geiles ausdenke... Terpsi? Oh meine Muse ist da, also Leute das ist der Startschuss für die Geschichte. Manchmal lässt sie sich nicht wirklich abwimmeln, aber will ich das denn?

Britta blinzelte verschlafen in die Sonne. Der Wecker, schoss es ihr heiß durch den Kopf und was würde wohl ihr Chef sagen wenn sie heute gar noch zu spät kam. Er hatte sie schon die ganze Woche so sonderbar angesehen. Britta vermutete, dass er sie scharf beobachtete. Sie musste grinsen, sollte er doch. Und jetzt geht dieser blöde Wecker nicht ab.

Immer mehr fand sie sich in die Realität und als sie die Augen aufschlug, wusste sie der Wecker brauchte heute nicht abgehen, es war Sonntag. Zugegeben ein wunderschöner, und eigentlich fast zu schade zum verschlafen. Britta drehte sich herum. Sie ließ die Woche noch einmal in ihrer Erinnerung aufsteigen. Schön war sie gewesen. Georg hatte sich für seine Sub immer neue Spielchen ausgedacht. Er hatte sie jede Nacht heftig gefordert, aber er hatte sie auch gut durchgefickt. Sie zweifelte nicht einen Augenblick daran, dass es daran lag, das Georg zwangsbeurlaubt war, wegen Auftragsmangel. So hatten sie nicht wie sonst üblich einen gemeinsamen Urlaub planen können. Er war einfach nur daheim und Britta musste arbeiten. Aber am Abend, da war er für sie da.

Montag hatte er sie mit einer Gerte verdroschen. Bei der Erinnerung daran stellten sich ihre feinen Flaumhärchen an den Armen und Beinen auf und sie spürte wie ihr Blut zum ihrem Lustzentrum strömte. Wobei verdreschen ist nicht wirklich das richtige Wort. Er machte eine Kunst aus den Schlägen, platzierte immer einen schön neben dem anderen. Immer weiter stieg dabei ihre Lust und zum Schluss war ihr ganzer Po rot. Dann war er weiter zu den Schenkeln gegangen und hatte dort seine Spuren hinterlassen. Immer schön heftig und mit entsprechenden Pausen zwischen den Schlägen. So konnte ihr Schmerz sich ausbreiten und sie ganz umfangen und sie sublimierte ihn und wandelte ihn zu Lust. Wenn sie sich etwas beruhigte erreichte sie der nächste Hieb.

Sie hatte vor geiler Lust geschrien, so heftig war es. Und dann war sie, wie immer wieder mal, wenn ihr Gebieter sie züchtigte, allein auf ihren Schmerzen gekommen. Ein wunderbarerer elementarer Orgasmus hatte sie hinweg gespült. Danach hatte Georg seinen mächtigen Schwanz von hinten in sie gerammt. Natürlich war sein Schwanz, der sie schön ausfüllte und den er ebenso wie die Gerte prächtig zu führen wusste, ein weiterer Quell purer geiler Lust. Als er dann noch ihre geschundenen Arschbacken kräftig durchknetete, hatte sie hatte geglaubt es nicht mehr aushalten zu können. Dabei war sie gar nicht mehr zur Ruhe gekommen und von einem Orgasmus in den nächsten geschlittert. Eine wirklich heftige Nacht, und die Erinnerung daran ließ sie feucht werden. Gegen Mitternacht oder doch schon früher, sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren, war sie eingeschlafen und Georg hatte ihr die Ruhe gegönnt.

Dienstag beim Duschen hatte sie gemerkt, dass ihre Oberschenkel voller Striemen waren. Im Nachhinein konnte sie nicht mehr sagen was sie sich gedacht hatte, als sie ein Kleid angezogen hatte, das ihre Schenkel und Georgs Zeichnung darauf nicht verdeckte.

„Was ist denn mit dir passiert?" fragte Rita ihre Bürokollegin ganz besorg, nachdem sie die Striemen bemerkt hatte. Britta hatte versucht es ihr zu erklären. „Mein Freund hat mich verhauen!" „Hä?" „Ja," sagte Britta mit einem träumerischen Blick. „Es war herrlich!" Wie gesagt Britta versuchte zu erklären, aber Rita verstand genau Bahnhof. Oder vielleicht so viel wie ein Frosch vom kleinen Einmaleins. Dabei soll es ja schon Frösche gegeben haben...

Britta lächelte in der Erinnerung und zog am Mittwoch die Jeans an. Jeden Abend hatte ihr Gebieter sie benutzt und seine Lust an ihr befriedigt. War es Donnerstag oder Freitag, da hatte er sie im Flur an sich gerissen, ihr die Kleider herunter gefetzt, mit einer Schere, weil es ihm gar nicht schnell genug gehen konnte. Noch im Stehen hatte er sie hergenommen und gefickt. Nur gut, dass sie immer sehr schnell nass wurde, sonst hätte er sie an diesem Tag womöglich aufgewetzt, so ungestüm war er. Als sie etwas aufgeholt hatte und ebenfalls auf dem Weg war hatte er sich bereits entladen. Danach nichts mehr. Kein Streicheln, kein Wort, keine Gerte, einfach gar nichts. Oh was für ein absolut irrer Abend war das. Sie hatte versucht sich mit ihren Fingern Erleichterung zu verschaffen. Georg hatte kein Wort gesagt, ihr nur die Hände mit Kabelbinder auf den Rücken fixiert.

Er hatte sie gefüttert, geduscht, und unbefriedigt ins Bett gesteckt. Einen langen Kuss hatte sie bekommen. Sie konnte sich an keinen so ausdauernden so zärtlichen Kuss vorher erinnern, dabei brannte sie und gierte nach heftigeren Reizen. Er verweigerte sie, ließ sie unbefriedigt in ihrer Geilheit. Und doch das war schön, dachte sie. Da hatte sie schlecht geschlafen, weil er ihr die Hände nicht los gemacht hatte. Sie getraute sich aber nicht, ihn darum zu bitten, wälzte sich schlaflos hin und her und ihre Erregung wollte und wollte nicht abklingen. Erst in der Frühe unter der Dusche hatte er ihr erlaubt es sich selber zu machen und zu kommen.

Dabei grinste er sie an und konstatierte: „Du siehst heute grauenhaft aus!" „Ja Herr ich hatte eine schlimme Nacht!" „Du hättest sie durchaus bequemer verbringen können." „Und wie?" Wieder lächelte er und Wut und Bewunderung, Verachtung und Liebe rangen in Britta um die Oberhand. „Du meinst..?" „Du weißt es Kleines, ich hoffe doch du weißt es?" war er jetzt ehrlich besorgt. In diesem Augenblick wusste sie es, es war die Unterwerfung. Sie spürte seine Macht mehr denn je. Und sie gab sich seiner Macht hin. Sie war drauf und dran ihn zu bitten sie in den Arm zu nehmen sie zu küssen sie zu befriedigen, als er ihr einen Klaps auf den Popo gab und sagte: "Kleines es wird Zeit. Und komm schnell nach Hause nach der Arbeit ich möchte dich überraschen!"

Die Überraschung glückte ihm perfekt. Während sie arbeitete hatte er ihr einen Strafbock gebaut. Sie staunte und natürlich wollte sie ihn sofort ausprobieren. Das Ding war genau für ihre Maße konstruiert und er konnte sie herrlich festmachen. Einmal mit dem Popo nach oben und auch anders herum mit gespreizten Beinen und die Muschi voll präsentieren. An dem Tag war sie es, die ihre Kleidung nicht schnell genug los werden konnte. „Leg dich mit dem Rücken darauf!" gebot er. „Ja Herr!" Er fixierte sie und unterstützte ihren Kopf wozu er auch eine äußerst sinnige Vorrichtung konstruiert hatte. So konnte sie beobachten was er tat. Er zog sich aus. Meine Güte, warum dauerte das denn so lang!? Ausgerechnet heute faltete er seine Hose zusammen und achtete darauf, dass das Hemd ordentlich zusammen gelegt war. Endlich holte er die Gerte. Sie zerrte an den Fesseln. Sein Lümmel stand schon prächtig von ihm ab. „Na, was möchte meine Kleine?" fragte er sie.

Er strich mit der Gerte über ihre Brüste, ließ sie zwei dreimal auf die Halbkugeln niederfahren, nicht fest, nur so als Wink. Dann bog er ihre Nippel mit der Gerte zur Seite. Sie wusste nicht sollte sie antworten, oder sollte sie warten, was würde als nächstes kommen? Jetzt strich das Gerät über ihren Bauch und er rieb es ihr zwischen die Schamlippen. „Na Kleines möchtest du deine Gerte kosten? Du magst doch die biegsame Gerte, wo sie doch dein Gebieter führt! Sag magst du sie? Oder," Und er machte eine Pause. Er rieb an seinem Glied. Plötzlich schob er es ihr zwischen die Beine. Sie ächzte verhalten. Sie fühlte wie seine Eichel ihre Schamlippen auseinander drückte und in ihren Lustkanal eintauchte. „oder magst du lieber ficken? Soll dich dein Herr heftig stoßen, deine pitschnasse Grotte ausfüllen und dich heftig besamen?" Hatte sie eine Wahl? War es ihre Wahl, was würde sie bekommen wenn sie wählte?

„Herr!" brachte sie endlich mühsam hervor, „es ist deine Wahl! Mein Körper ist hier vor dir gefesselt und du allein entscheidest was du deiner Sklavin gibst!" „Genauso ist es!" betätigte er und begann sich in ihr zu bewegen. Raus und wieder rein und raus und rein. Dadurch dass sie überstreckt dalag rieb seine Eichel über die Vorderseite ihrer Scheide. Herrlich wie er ganz in sie eindrang und sie aufspießte. Und ganz unvermittelt, er war eben ganz in ihrer Muschi versunken, zischte die Gerte durch die Luft und traf ihre Brust. „Alles mein Kleines alles geb ich dir!" zischelte er ihr ins Ohr und wieder traf sie ein heftiger Schlag. „Oh!" stöhnte sie, „ja Herr, bitte mehr mein Gebieter! Du fickst mich so wunderbar." Mit gesteigertem Tempo und weiteren Schlägen war sie schon bald nicht mehr in der Lage etwas zu sagen. Sie schrie nur noch ihre heftige Lust hinaus. „Ja Kleines lass dich gehen!" forderte er noch, dann war auch er nur noch Keuchen.

Er warf die Gerte von sich verschloss ihren Mund mit einem Kuss. Heftig fickte er sie. „Ahh, ja, jetzt komm ich" brüllte er und zog sie fest an sich, versuchte so tief wie möglich ein zu dringen und dann spürte sie seine Fontäne in der Tiefe ihrer Scheide. Er hielt sie an ihren Titten und stieß nochmal zu. „komm für deinen Herrn!" forderte er. „Mach du geile Schlampe! Ich will sehen wie du kommst!" Wieder stieß er zu dass sein Sperma neben seinem Schwanz hervorgepresst wurde. Und sie kam. Heftig überrollte sie die Lust. „Ahh! Jetzt, jetzt komm ich Gebieter!" Wie sie es hervor presste überschwemmte ihn ein heftiger Schwall ihres Lustsaftes.

Am allerliebsten hätte sie den Strafbock noch mit hochgerecktem Popo ausprobiert aber ihr Herr entschied, dass es genug war. Sie fügte sich, blieb ihr ja nichts anderes übrig.

Schließlich am Samstag hatte er sie wieder heftig ran genommen. Er hatte ihr richtige Klemmen besorgt, weil ihm die Wäscheklammern zu unhandlich und nicht grazil genug waren. Sie hatte die ganze Auswahl Klemmen gesehen und geschluckt. Groß hatte sie ihn angesehen. „Hast du Angst, Kleines?" „Nein Herr!" „Solltest du aber!" Er legte ihre Titten frei und spielte damit. Immer kräftiger knetete er ihr Fleisch. Sie seufzte. Es war schön. Und dann drückte er ihre Nippel. Nur mit dem Daumen und dem Zeigefinger. Oh er konnte fest zudrücken, das hatte sie schon in dem Cafe erfahren. Diesmal war sie allein. Niemand den man ausstechen konnte, dem man zeigen konnte, dass man doch mehr aushielt. Bei dieser Art von Schmerzen, flossen bei ihr die Tränen. Er leckte ihr die salzige Flüssigkeit von den Wangen und kniff sie weiter. Wie Türmchen standen ihr Nippel von ihren Brüsten ab. „Bereit?" fragte er zu allem Überfluss. Am liebsten hätte sie geschrien, er solle doch endlich machen. „Bereit Herr!" wimmerte sie. „willst du es auch wirklich?" fragte er. Dabei sah er sie so sonderbar an. Er registrierte, dass Klammern für sie wohl etwas vom unangenehmeren waren. Er fuhr ihr mit dem Finger durch die Fotze. Sie war wie immer klitschnass. „Schön ablutschen!" verlangte er und sie saugte seine Finger ein und leckte sie hingebungsvoll. Sie kannte ja ihren Geschmack inzwischen und es war köstlich geil.

Wie sie so mit seinen Fingern beschäftigt war, schnappte die erste Klemme zu. „Auuu!" schrie Britta. Der Schmerz schien in der Spitze ihrer Brust zu stecken. Wollte er sich denn nicht endlich ausbreiten, wollte er sie nicht endlich voran bringen? Ihr Nippel pochte das gestaute Blut drückte und die ganze Brust schmerzte fürchterlich. Er sah sie nachdenklich an. „Willst du was sagen?" „Darf ich denn was sagen Herr?" „Natürlich darfst du." Britta konzentrierte sich. Wollte sie etwas sagen? Da fasste die nächste Klemme den anderen Nippel. „Ahh, ah, nein, du gemeiner Schuft, das tut so weh! Ich halte das nicht aus! Bitte, bitte nicht mehr!" Georg lächelte sie an. Er bewunderte ihre Tapferkeit. Er zog leicht an den Klemmen. Britta wimmerte. „Falsche Antwort" stellte er ungerührt fest. Der Schmerz ließ zwar nicht nach aber er hatte sich jetzt auf einem sehr hohen Level eingepegelt. Herrlich wie ihr Gebieter ihre Titten marterte. Wenn auch beinah zum Schreien aber so geil. Sie spürte wie ihr Körper reagierte, wie die Hormone rasten, und wie ihre Muschi pochte.

„Willst du einen Knebel?" fragte er. „ Nein Herr, es geht ohne." „Gut aber mach nicht wieder so ein Geschrei!" „Nein Herr, kein Geschrei Herr." „Weißt du noch wie du es beenden kannst?" „Ja Herr! Sei unbesorgt, ich will es aushalten!" Georg fingerte ihre Muschi und kitzelte sie am Damm. Langsam wanderte sein Finger zu ihrem Arschloch. Er massierte ihren Hintereingang. Britta schloss die Augen und hätte am liebsten um mehr gebettelt, aber sie hielt sich zurück. Eine weitere Klemme frass sich in ihr Fleisch. Diesmal hatte er ihre Schamlippe geklemmt. Sie fühlte einen sprunghaften Anstieg ihrer Lust. Weitere Klemmen auf den Schamlippen, den äußeren und den inneren folgten. Britta schrie nicht mehr sich knirschte nur mit den Zähnen. Herrlich dies Schmerzen, die sich in ihrem Geschlecht breit machten, die Klammern an den Nippeln waren dabei fast vergessen. Ihre gepeinigte Muschi schwoll an und verströmte ihren Saft.

Und dann war da der Finger, der sich in ihre Fotze schob und sie beinahe zärtlich fickte. „Mhhm!" Georg holte jetzt den anderen Finger und tauchte ihn ebenfalls in die Nässe. Wieder spazierte der Finger über ihren Damm und rieb die Rosette. Britta fühlte dass sie diese Berührung zusätzlich stimulierte. Als er die Klammern von ihren Schamlippen abzog und der Schmerz wieder zupackte drückte Georg seinen Finger in ihren Darm. Er drang in der ganzen Länge ein. Schmerz und Finger zusammen lösten ihren Orgasmus aus, dem sie sich hemmungslos schreiend ergab. Sie spritzte regelrecht, so heftig kam sie. In diese Lustspritzer mischten sich ein paar Tröpfchen Pisse die sie nicht mehr hatte halten können obwohl sie nicht wirklich eine volle Blase hatte.

Georg nahm ihr auch die Klammern von den Nippeln. Dann umarmte er sie zärtlich. Allmählich beruhigte sie sich. Er zog den Finger aus ihrem Arsch. „Abschlecken!" kam sein knapper Befehl. Britta dachte nicht einen Augenblick nach. Sie griff seine Hand und steckte sich den Finger den sie eben noch im Arsch gehabt hatte in den Mund und leckte ihn schmatzend. „Brav, Kleines!" Erlegte sie ins Bett und drehte sie auf die Seite. Er hielt ihr Bein in die Höhe und leckte ihre gemarterte Muschi. Britta stöhnte schon wieder. So wie sie lag erreichte sie seinen Schwanz und sie vergolt ihm was er ihrer Muschi zuteilwerden ließ. Er wiegte sich leicht in den Hüften und sie zog ihm die Vorhaut zurück. Sie leckte und lutschte und saugte ihn ganz ein. Na ja soweit sie es eben schaffte. Für die ganze Länge fehlte schon noch ein Stück. Seine Zunge schlabberte durch ihre nasse Muschi und erkundete jeden Winkel ihres Fickloches. Auch die Klit vergaß er nicht. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Britta noch einmal auf seiner Zunge. Fast heimlich hatte dieser Orgasmus sie überrascht. Still sanft aber wahnsinnig schön. Georg spritzte ihr in den Rachen. Sie drehte sich um und gab ihm noch von seinem Sperma. Dann drehte sie ihm den Rücken zu und suchte sich zurück drängend so viel Berührungsfläche wie möglich zu schaffen. Aneinander gekuschelt waren sie endlich eingeschlafen.

Jetzt schien ihr die Sonne ins Gesicht. Georg schlief noch stellte sie fest. Sie war viel zu früh aufgewacht. Sie könnte ja Frühstück machen überlegte sie und ihn mit frischen Kaffee und Brötchen wecken? Duschen vielleicht? Sie drehte sich vorsichtig um ihn nicht zu stören um. Das Zelt das sich über seinen Lenden aufgespannt hatte brachte sie auf eine andere Idee.

Sie zog die Decke vorsichtig weg und hauchte einen Kuss auf Georgs stramme Morgenlatte. Britta leckte sich die Lippen und rieb sich kurz die Muschi. Sie krabbelte über Georg und ließ sich vorsichtig auf den steifen Schwanz nieder. Sie spürte wie er sie spaltet und immer weiter in sie eindrang. Endlich hatte sie ihn ganz aufgenommen. Langsam rotierte sie ihr Becken und spürte wie sie die Erregung ergriff. Georg schlug die Augen auf. Er sagte nichts, streichelte nur ihren Rücken. Zärtlich knetete er ihre Hinterbäckchen. Keine Wildheit, keine Gier nur verständnisvolles sich aneinander reiben. Britta gurrte vor Vergnügen. Georg sagte noch immer nichts, ließ sie einfach machen. Immer schneller schob sie ihr Becken vor und zurück ohne sich von ihm zu erheben. Georg spürte ihre Beckenmuskeln die seinen Lümmel massierten.

Britta stöhnte verhalten. Dann legte sie sich ganz auf Georg, drückte sich fest an ihn. „Halt mich!" bettelte sie. „Ich komm gleich!" Sie steigerte nur ein wenig das Tempo nahm nur ein wenig mehr ausholende Bewegungen und kam sanft und fast lautlos. „Schön!" schnurrte sie. „Bitte Schatz spritz mir deine Sahne in die Fotze! Gib mir deinen heißen Nektar!" Georg schloss die Augen und gab sich der Massage hin. Er hätte nicht erwartet, dass sie ihn so schaffen würde. Aber fast spielerisch brachte sie ihn zum Ejakulieren. Dann lagen sie wie zusammen geklebt im Bett. Britta wunderte sich über sich selber und über Georg.

„Herr!" murmelte Britta endlich. „Kannst du mir sagen, was das war?" „das war ein wunderbarer Sonntagmorgen." Britta setzte sich auf und trommelte ihm mit den Fäusten auf die Brust. „Du weißt ganz genau, wie ich es meine! Hast du eine Erklärung?" Nein Georg hatte keine Erklärung. „Kannst du dir vorstellen, dass ich das auch möchte?" „Ja!"

„Es war so ganz anders!" stellte Britta fest. „Aber auch geil!"

Sie kuschelten noch lange und Britta war beinahe enttäuscht als Georgs schlaffer Schwanz aus ihr heraus rutschte. Dabei kleckerte sie sein Sperma gemischt mit ihrem Lustsaft der reichlich geflossen war, aufs Bett. „Ich denke wir sollten uns schon bald ein Latex Laken besorgen!" „Ja, sonst müssen wir uns noch ganz schnell neue Matratzen zulegen."

Noch vor dem Duschen verspürte Britta das dringende Bedürfnis die neue Situation zu erörtern. Sie waren sich sowas von einig, dass Kuschelsex von nun an ins Programm aufgenommen werden musste. „Ich weiß nur nicht Herr, wann du eine Sklavin wüschst und wann nur eine zärtliche Frau." „Ich weiß es auch noch nicht, aber da müssen wir etwas finden, das uns die Lage ohne Worte klar macht und ich denke auch, dass du immer wieder mal die Wahl haben solltest." „Danke!" schnurrte Britta. „du bist der allerbeste Gebieter den es gibt!"

Und sie gestand Georg, dass sie doch Angst gehabt hätte ständig in einer Rolle zu stecken die ganz schön anstrengend war. „Ständig und das sieben Tage die Woche das wär sicher zu viel! Wir haben ja auch noch unsere Berufe. Wenn es auch sehr anturnt, sich öffentlich gehen zu lassen." „Du hast Recht! Wir müssen Grenzen setzen. Grenzen dass wir nicht den guten Geschmack verletzen und eventuell anecken." „Ab und zu aber doch schon!" verlangte Britta. „Die Reaktionen der Anderen sind mega und sie zu schockieren macht echt geil!" „Du unartige Sub! Ich verhau dir gleich den Hintern!" „Herr bitte nicht jetzt! Ich geh duschen und mach Frühstück!"

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Posted : 09/08/2020 7:50 am
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Nach dem Frühstück für das sie sich sehr viel Zeit gelassen hatten, druckste Britta herum. „Was ist?" „Ich hab da noch eine Bitte, Herr!" verkündete sie. „Darf ich sprechen?" Georg fand den ständigen Wechsel zwischen Sklavin und Freundin ziemlich anstrengend. „Ja?" „Ich möchte Alina wiedersehen, und vielleicht könnten wir sie ja mal einladen!" „Mhm!" „Ich meine richtig einladen." Georg riss die Augen auf. „Freundin oder Sklavin" ,maulte er. „Red Klartext! Das bitt ich mir aus! Wir können in jedem Modus über alles reden! Ich mag so keine Andeutungen und Anspielungen! Hab ich mich verständlich machen können. Also was einladen? Ich hab so was gehört." Britta kicherte. „Jawohl Klartext! Ich möchte dass wir sie einladen mit uns Sex zu haben. Guten harten Sex, Herr, wie wir schon hatten!" „Ok laden wir sie ein! Du wirst das machen! Es war ja auch deine Idee. Und wir fahren heute Nachmittag ins Cafe, mal schauen ob sie da ist!"

Alina hatte am Sonntag frei, aber Mary die bei den wenigen Gästen den Laden selber am Laufen hielt, rief sie gleich an. „Sie ist in zehn Minuten da! Wollt ihr ins Extrastüberl?" „Nein, wir versprechen, heute wird es nicht so heftig wie letztes Mal." Dann kam Alina. „Wir haben uns etwas weiter entwickelt." Begann Georg. „Ja stell dir vor wir hatten Kuschelsex heute früh und das war sowas von schöön!" „Also ihr seid doch nicht da, um mir das zu erzählen?" „Nein!" sagte Georg. „Ich möchte betonen, weil es wichtig ist, dass ich respektiere, dass du frei bist. Ich möchte dich auch nicht als meine Sklavin haben. Also bitte setz dich zu uns und hör dir an was Britta dir zu sagen hat."

Alina setzte sich. Mary spitzte die Ohren und kriegte sich gar nicht mehr ein. Da passten zwei so zusammen wie Georg und Alina und dann machten sie beide solche Zicken. Na denen würde sie noch die Leviten lesen, das nahm sie sich fest vor. Britta bekam rote Ohren. Sie überlegte angestrengt wie sie es formulieren sollte. „Also. Ich habe eine ganz große Bitte an dich Alina. Und es ist eine Bitte, weil wir ja nicht über dich bestimmen können." Sie räusperte sich. „Mein Gebieter hat mir erlaubt dich zu uns ein zu laden. Und er hat mich gebeten die Dinge beim Namen zu nennen. Ich hoffe du bist nicht schockiert deswegen, aber Andeutungen bringen nicht wirklich was. Du hättest darunter zu verstehen, dass du uns besuchst und wir drei zusammen so geilen Sex haben wie hier im Cafe. Um das möchte ich dich bitten. An dem Tag wären wir beide die Sklavinnen meines Gebieters mit allem was dazu gehört. Wärst du geneigt dieser Bitte einer Sklavin nach zu geben?"

„Sklavin Britta du bist ein ganz geiles Miststück, aber das gefällt mir. Ich bin bereit als Sklavin Alina deinem Gebieter zur Verfügung zu stehen, und deine geilen Spielchen mit zu machen. Ich ersuche den Herrn um den Termin!" Mary servierte Kaffee und Kuchen und die drei plauderten noch eine ganze Weile. Alina und Britta tauschten ihre Telefonnummern und Britta versprach es würde schon sehr bald stattfinden.

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Posted : 09/08/2020 7:50 am
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Gemischter Dreier

Ein paar Worte sollte ich vorneweg sagen.

Also hier sind sie denn. Erwartet hier keinen Tatsachenbericht, keine Reportage oder etwas in der Art. Er wartet auch keine literarisch hochwertige Abhandlung. Es soll eine absolut geile, und schön zu lesende und noch schöner sich vorzustellende Geschichte sein. Nicht die Wahrscheinlichkeit des Geschilderten steht im Mittelpunkt sondern allein Die lustvolle Schilderung von der devot veranlagten Britta, die einmal mehr sich der geilen Lust hingibt. Das will ich erzählen. Naja die so beider scheinende Kollegin entpuppt sich dabei als ganz versautes Miststück. Und sie darf entdecken, dass Britta den Schmerz liebt, den sie nur zu bereit ist ihr zu geben.

Alles unmöglich und unwahrscheinlich? Ihr habt vermutlich recht, und deswegen solltet ihr auch nicht weiter lesen, denn es reine Fantasie, aber echt geil. Ja doch, ich habs erfunden. Und ich hab mir auch diese Rita ausgedacht, von der ich euch vermutlich noch irgendwann mal was erzählen werde. Aber jetzt und hier ist das die Geschichte von Rita, die beginnt ihre Kollegin zu verstehen und clever ist sie und so versteht sie schnell und findet sich auch schnell in ihre Rolle.

Ach ja zu den Tippfehlern ein Wort. Ihr müsst sie nicht suchen, sie gehen mir nicht ab, wenn ich sie auch nicht wirklich absichtlich da rein gebaut hab. Wenn ihr sie findet, dürft ihr sie behalten, der Spruch gefällt mir.

Wichtig ist noch, dass alle Personen der Geschichte älter sid als 18, ganz bestimmt, ich weiß es, nicht weil ich die Ausweise kontrolliert haeb, aber weil ich sie so erfunden hab.

Jetzt aber los.

Britta arbeitete konzentriert an ihrem PC. Ihre Kollegin Rita saß ihr gegenüber. Eins zwei drei im Sauseschritt...Rita war schon halb in der Pause sie kramte nach einem Cheton für den Kaffeeautomaten. Britta registrierte es aus dem Augenwinkel. „Wie war denn dein Wochenende?" versuchte Rita die letzten Minuten zu überbrücken. „Toll!" gab Britta zurück und sah die Kollegin lachend an. Sie überlegte. Rita wollte ganz sicher wissen, wie es mit Georg war. „Wir haben Sonntagmorgen eine ganz tolle Nummer geschoben!" „Aber." „Wenn ichs dir doch sage! Ich hab meinen Georg geritten weil er eine immense Morgenlatte hatte!" Und dann setzte sie noch eins drauf. „Ich hab die Stöße von seinen 25 Zentimetern richtig schön in meiner Gebärmutter gespürt."

Ahnte Rita dass das eine Übertreibung war? Georg hatte 20 höchstens 22 Zentimeter. „Na übertreib mal nicht so!" grummelte Rita. Britta kicherte. „Aber es war richtig geil!" Damit stand sie auf um sich in den Pausenraum zu begeben. Sie hatte wieder das leichte Sommerkleidchen an, das ihre wohlgeformten Schenkel und die langen Beine so richtig zur Geltung brachte. „Na offenbar schlägt er dich nicht mehr!" Wieder kicherte Britta. Die Erfahrung mit den Klammern an Nippeln und Schamlippen behielt sie für sich. Und erst recht, dass ihr Georg einen Finger in den Hintern geschoben hatte. „Vielleicht." sinnierte Rita solltest du ihn kürzer halten!" „Du meinst doch nicht Georg?" „Doch, doch, Männer sind ganz vernünftig wenn man sie nicht gleich ran lässt, wenn sie mal Lust haben. Wir Frauen müssen auch sehen wo wir bleiben." „Hast recht!" „Na sag ich doch." „Du hast fantastische Beine, ich möchte solche Beine haben wie du!" motzte Rita. „Kannst sicher jedes Kleid von der Stange tragen, wenn dir dein Freund nicht grad ein paar Blaue verpasst hat."

In Britta arbeitete es. Die Erinnerung an die Hiebe war zu schön, so geile Schmerzen dachte sie, aber davon verstand diese Büroschnecke nicht die Spur. „Aber jetzt mal im Ernst", kam Rita wieder zurück, magisch angezogen von dem Thema Gewalt. „Was machst wirklich, wenn er versucht dich wieder zu schlagen?" „Rita, du wirst ihn mir nicht madig machen!" Und dann ritt sie der Schalk. „Möchtest nicht du mal die 25 Zentimeter ausprobieren?" „Oh, na ja. Echt 25 Zentimeter?" „Ja echt Ritalein und eine Tracht Prügel dazu, dass dein Arsch schön glüht bevor er dich aufspießt!" „Äh das Aufspießen über das können wir reden!" gackerte Rita „der Rest danke aber nö danke! Musst dir eine andre suchen!" Die Andere, das war das Stichwort das weckte Brittas Erinnerung. Sie nahm ihr Handy vom Schreibtisch wo sie es schon hingelegt hatte um an den Anruf bei Alina zu denken. Ihr Gebieter hatte ihr befohlen mit Alina für kommenden Sonntag auszumachen.

Rita schlüpfte aus der Tür. Britta sagte als Alina sich gemeldet hatte: „Mein Herr und Gebieter hat mir befohlen dich für Sonntag zu uns zu bitten." Und laut genug dass Rita es sicher hören musste fügte sie hinzu: „er sagt er möchte uns die Hintern versohlen und uns dann hart durchficken. Ja natürlich in die Ärsche! Du hast doch Zeit? Ja und du kommst? Ich freu mich schon." Alina lachte. „Für wen war denn das jetzt? Hast wohl neugierige Kolleginnen?" „Ja!" „Treibs nicht zu bunt!" Rita rauschte mit rotem Kopf in den Pausenraum. Sie nahm sich vor Britta mit Nichtbeachtung zu strafen. „Die hättest du sehen sollen." Gluckste jetzt auch Britta. „Ist abgehauen als wäre sie vom läppischen Schwein belutscht."

„Ich komm gern!" sagte Alina zu. „Hat er irgendwas Besonderes gesagt? Ich meine soll ich..?" „Nein hat er nichts gesagt." „Auch wohl nicht das von in den Arsch ficken?" „Nein, seufzte Britta, auch das nicht, obwohl ich hoffe dass er es macht." „Wird er sicher!"

Alinas Hand glitt in ihren Slip und sie rieb sich mit der Kuppe des Zeigefingers über ihre Rosette. Schnell kontrollierte sie nach ob sie sich trotz der wunderbaren Aussicht auf einen geilen Sonntag in der Kontrolle hatte und ihre Spalte nicht nässte. Alles OK. „Wollen wir uns gemeinsam drauf einstimmen?" schlug Alina vor. Britta hatte nicht den Schimmer was Alina meinte. „Ja, wenn du meinst!" „Klingt nicht so, als wüsstest du wovon ich rede." „Äh doch, doch, wir trinken ein Gläschen Prosecco und kochen uns was Schönes, kommst so gegen elf?" „Passt gut. Prosecco besorg ich." „Untersteh dich! Wir haben davon jede Menge daheim!" „Auch ok. Aber ein paar Spielzeuge bring ich mit! Die Liebeskugeln, Rasierzeug und was man sonst noch braucht." „Willst dich extra rasieren?" „Ja", gab Alina zu und um es für Britta noch mysteriöser zu machen fügte sie schnell hinzu, „das sicher auch!" Britta hätte zu gern nachgefragt was es sonst noch gab, das man brauchen könnte. Und wenn sie jemanden fragen konnte, dann war es sicher Alina. Anderseits wollte sie auch nicht als völlig unerfahrenes Küken dastehen, deswegen schwieg sie.

Britta gefiel die Idee den Irokesen auf ihrem Venushügel zu opfern gar nicht. Aber man könnte ihn vielleicht blau färben. Da sollte sie dann vielleicht do noch etwas früher damit anfangen. Na zum Haare färben brauchte sie Alina ja nicht unbedingt. „Dann bis Sonntag!" Und Sowohl Alina als auch Britta dachten entsetzt, Du liebe Güte heut ist erst Montag! Wie soll ich das bis Sonntag denn aushalten?

Am Ende der Pause meldete sich Brittas Handy. Sie warf einen Blick drauf. Alina sagte das Display. Sie wird doch nicht kneifen war Brittas erster Gedanke und sie meldete sich. „Sklavenfotze!" zischte Alina. „dein Gebieter hat den Termin bestätigt!" Britta war erleichtert. Alinas harscher Ton machte sie wuschig. Unbewusst spannte sie sich an, stand aufrecht mit rausgestreckter Brust. Sie senkte den Kopf schaute angestrengt auf ihre Schuhspitzen. Und dann ging ihre Hand zwischen ihre Beine. So als hätte sie ein Bildtelefon oder wüsste sie es sonst wo her bellte Alina „Hände weg von deiner Spalte! Untersteh dich dich zu fingern! Und es ist dir verboten feucht zu werden. Wenn es gar nicht mehr erträgst spielst dir an deinem Röschen!" „Du meinst, wenn ich..." „Wenn du unbedingt was rein stecken musst, du Sau, dann einen Finger in deinen Arsch! Verstanden?"

Der Ton machte es, dieser unnachahmlich herrische Ton, der ihr durch und durch ging. Sie hatte nicht einen Moment zu zweifeln, dass Alina eine Gebieterin war. Obwohl sich Alina im Cafe wo sie Georg und Britta kennen gelernt hatten, eindeutig als Sklavin zu erkennen gegeben hatte. Zugegeben eine Sklavin ohne Herrn. Aber dass sie jetzt auch eine herrische Seite zeigte. Für Britta war es verwirrend, sollte sie unter Umständen eine neue Herrin bekommen? Doch, sie würde sich unter ordnen können, aber wollte sie eine Herrin? Und wie ging es Georg denn damit? Offensichtlich hatte der es schon mitbekommen. Sie hatte doch, wenigstens erinnerte sich Britta daran, ihren Herrn gebeten sie ebenfalls als Sklavin an zu nehmen. Alle diese Gedanken schwirrten durch Brittas Hirn ohne sich wirklich klar manifestieren zu können. Ohne zu Ende gedacht werden zu können. Im Moment war die brünette Alina ihre Herrin und wenn sie es verlangte, dann würde Britta ihr auch den Arsch geleckt haben, da war sie sich sicher.

„Alina ich kann das nicht!" „Für dich Herrin Alina! Verstanden?" „Ja Herrin." „Und was kannst du nicht?" „Mich nicht streicheln, Herrin ich bin jetzt schon so aufgewühlt!" „Was bist du, Schlampe?" „Ich bin geil, Herrin, eine notgeile Schlampe." Dann prustete Alina ins Telefon. „Herrin?" „Kleines du bist eine absolute Nummer! Ich hab mir grad vorgestellt dass eine Sklavin mir erklärt sie könnte sich keinen Finger in den Popo bohren. Wo ich doch weiß, dass du gierig drauf bist deinen Gebieter an der Hintertür zu empfangen." Da konnte auch Britta sich nicht mehr halten und lachte mit. Rita kam ebenfalls ins Büro zurück. „Was gibts zu lachen?" feixte sie. „Ich möchte mitlachen!"

„Is privat!" sagte Britta und drehte sich von Rita weg. „Ich hab dich eben von deinem Herrn ausgeliehen! Du gehst Mittwoch mit mir einkaufen." „Ja", hauchte Britta. Sich besinnend schob sie schnell ein „Herrin" nach.

„Kleidervorschrift", verkündete Alina. „Ein elegantes Kostüm, halterlose Nylons mit rückwärtiger Naht. Zieh hohe Schuhe an und lass den Slip daheim. Weiße Bluse Leinenbluse kein BH. Alles klar?" „Klar Herrin, nur bitte BH", bettelte Britta. Welch wunderbare Demütigung ließ ihr ihr Gebieter durch eine Frau zuteilwerden, die wusste worauf es ankam, weil sie es ebenso liebte wie Britta. „Man wird meine steifen Nippel sehen können Herrin!" getraute sie sich noch ein zu wenden. Und genau dieses zur Schau gestellt sein, das sie sich jetzt vorstellte, erregte sie. Erregte sie jetzt wie würde es sein, wenn es real wurde? Sicher würden sich ihr Nippel aufrichten und ihre Geilheit deutlich zeigen. Oh wie wunderbar, alle konnten sehen, was Britta die biedere Kollegin aus der Buchhaltung für eine notgeile Schnitte ist. „Keine Diskussion und ob das Höschen daheim ist werd ich überprüfen, verlass dich drauf! Ich hol dich im Büro ab also glaub nicht, dass du es da irgendwo verschwinden lassen kannst. Doch genau daran hatte Britta gedacht. „Und ich versichere dir, ich erkenne den Kerl, dem du es eventuell in die Hand zu drücken gedenkst!" „Herrin du bist so gut zu mir!" säuselte Britta und kaute auf ihrer Lippe. Wenigstens ein ganz kleines bisschen Schmerz nur, ein Hauch, dass sich die Gedanken beruhigen konnten, dass sie das Gefühl hätte eine Sklavenfotze zu sein die gequält wurde.

Alina verlangte Rita zu sprechen. „Ja ich bin Rita, die Kollegin!" Gespannt lauschte sie ins Telefon. „Was geht denn bei euch da ab?" Britta sah ganz deutlich dass Rita rot anlief. „Also...wie?" Rita klemmte das Telefon zwischen Schulter und Kopf fest. Sie bedeutete Britta sich umzudrehen. Sie hob ihr das Kleid in die Höhe und riss Britta mit der andren Hand den Slip hinunter, dass er bei den Knien landete und dort keinen Halt findend zu ihren Knöcheln rutschte. Dann drückte sie Britta gegen den Schreibtisch. „Beine breit!" keifte Rita und Britta gehorchte mechanisch.

Am anderen Ende der Leitung sagte Alina: „Siehst du wie sie folgt? Na du hast es aber echt drauf!" Rita hechelte. Und jetzt ziehst du ihr die Pobacken auseinander und spielst an ihrer Rosette! Sag ihr dass sie dir helfen soll!" „Zieh deine Arschbacken gefälligst auseinander." Keifte Rita und klapste Britta die Hand kräftig auf den Hintern. Britta fühlte wie sich Hitze in ihrem Bauch ausbreitete. Ihre Kollegin die so unbedarfte, so unwissende, stellte sich an als hätte sie langjährige Erfahrung in der Behandlung von Sklavenmädchen. Das Kribbeln in Brittas Bauch zog sich tiefer und animalische Lust ergriff sie. Es war so schön wie Rita ihren Arsch traktierte. Ihre Muschi wurde nass. Oh Gott, und ich darf es mir nicht machen, schoss ihr durch den Kopf. Dabei geilt mich dieses Luder so auf. Wie soll das nur gehen? „Nein!" jammerte Britta als Rita ihren Finger gegen die Rosette presste.

„Was will die Sklavensau?" forschte Alina. „Sie hat nein gesagt!" Rita schwankte, was sie tun sollte. Es war einfach geil wie sie die kleine Rothaarige am Hintern reizte. Rita war sehr stark versucht durch einen Griff an Brittas Muschi heraus zu finden ob Britta feucht geworden war, ob ihr gefiel was sie auf Anordnung von dieser Fremden am Telefon da mit ihrer Kollegin veranstaltete. Und dann dieses NEIN. Es dröhnte in Ritas Ohren und sie dachte möglicherweise wird die ganze versaute Aktion ein unliebsames Nachspiel haben. Aber geil war es eindeutig. Selbst Rita spürte es knistern und fühlte wie es sie erregte. Schon immer hatte sie die Kollegin angreifen wollen. Befummeln musste sie sich korrigieren, denn Brittas kleine Brüstchen und der flache Bauch...Von den restlichen Attributen der Weiblichkeit an Britta hatte Rita ja nichts gesehen, hatten sie magisch angezogen. Mit Britta würde sie gerne versuchen, wie sich geiler heißer Sex mit einer Frau anfühlte. „Kümmer dich nicht darum! Das nein ist nur so daher gesagt, und nicht zu beachten. Normale Sprache halt eben, wenn sie will dass du aufhörst muss sie ihr Savewort sagen!" "Wie, was?"

„Jede Sklavin bekommt von ihrem Herrn ein Wort, das sie benutzen kann, wenn sie die Aktion nicht mehr aushält, wenn sie möchte, dass ihr Herr oder ihre Herrin von ihr ablässt. Da ich dich als mein Werkzeug benutze, verzeih, aber so ist es nun mal, hätte ich es dir sagen müssen." „Du bist ganz schön manipulativ." Alina lachte schallend. „Eben waren wir noch normale Arbeitskolleginnen und jetzt bin ich drauf und dran der geilen Sau den Finger in den Arsch zu schieben, und zum Henker, es gefällt mir." „Brittas Savewort ist Lillifee. Nur wenn sie dir das sagt, hörst du auf, dann aber auf der Stelle! Verstanden?" „Ja verstanden, und was passiert dann?" „Muss dich nicht wirklich kümmern und ist auch nicht deine Sache." „Ja aber..."

„Lies was drüber, wenn es dich interessiert! Internet vielleicht? Und jetzt trödel nicht rum sondern gib ihr endlich den Finger, sie braucht ihn jetzt!" „Also wirklich!" „Nun stell dich nicht so an, fick sie endlich mit dem Finger!" Rita drückte, drückte mit aller Gewalt ihren Zeigefinger in Brittas staubtrockenes Popoloch. „Aiii!" quietschte Brita. Ihr Arsch brannte höllisch, weil er so trocken war, und der Finger nicht wirklich flutschte. Ritas langer, schmaler Finger fühlte sich riesig an, aber es war herrlich den Hintern gefüllt zu haben und sich dadurch von der Lust fortspülen zu lassen. „Hättest dir auch den Finger abschlecken können, bevor du ihn mir hinein bohrst!" maulte Britta. „So hast du sicher mehr davon!" grinste Rita. „Du magst es doch heftig?" Rita hielt Britta das Handy ans Ohr. „Na, Sklavin", säuselte Alina am anderen Ende der Leitung. „Ich höre sie fickt dich ordentlich." „Ja Herrin es ist so geil! Ich möchte bitte mehr!" „Ich bin sicher Kleines, sie wird sich Mühe geben, wenn du es ihr richtig lieb sagst! Vor allem weil sie sich den Preis verdienen möchte, wenn sie dich schön fertig macht!" „Den Preis? Ahh, ja, fester Rita schneller!" verlangte Britta. „Du wirst ihr die Fotze lecken. Sag ihr das!"

Britta hatte längst den Punkt überschritten wo sie hätte umkehren können. Sie wollte nur noch hart gefickt werden, egal was der Preis war. „Mach schneller Rita biiitte! Wenn du es schaffst mir einen Höhepunkt zu schenken, darf ich dir die Fotze lecken!" „Was?" „Meine Herrin hat es dir als Preis ausgesetzt." „Und du wirst es machen?" „Natürlich!" Rita hielt in ihren Bewegungen inne. „Bitte mach weiter Rita!" Britta bockte mit ihrem Hinter nach hinten um sich da Rita sich nicht bewegte selber auf den ausgestreckten Finger zu schieben. „Halt still!" gebot Rita. Britta erstarrte augenblicklich innerlich heulend, weil sie sich um den Orgasmus, der schon zum Greifen nahe schien gebracht fühlte.

„Möchtest du denn nicht dass ich dir die Fotze schlecke?" „Musst du's so drastisch ausdrücken?" „Ja das verlangt mein Gebieter, die Dinge müssen beim Namen genannt werden!" „Ich denke mal er hat da schon recht." gab Rita zu. Allein die schmutzigen Worte von Britta hatten was verruchtes was geiles. „Willst du es denn? Ich meine allein weil du es tun musst, ich weiß nicht." „Rita du denkst zu viel nach. Meine Herrin hat es angeordnet, da brauchst du dir nicht den Kopf zerbrechen ob ich es mag. Ich werde es mögen, weil es meine Herrin mag. Und verspreche dir, ich werde mir richtig viel Mühe geben. Doch Rita ich möchte dich gerne schlecken, wenn du es magst." „Ob ich es mag, weiß ich nicht. Es hat mich noch keine Frau geleckt! Aber ich denke mal, ich will es probieren!" Damit begann sich der Finger wieder zu bewegen. Britta freute es und sie hielt dagegen.

„Ihr seid vielleicht zwei geile Ferkel!" sagte Rita ins Telefon. „Ja nicht! Aber es ist herrlich. Du siehst ja wie meine Freundin sich gerade vor dir windet. Wie sie es genießt von deinem Finger penetriert zu werden. Sie ist bald soweit, also gibs ihr richtig. Aber erst, wenn sie darum bettelt! Keineswegs vorher!" „Schon gut!" sagte Rita und legte auf. Jetzt da sie eine Hand frei hatte kam sie auf die Idee, Brittas Hintern damit zu schlagen. Es klatschte schön und der Arsch lief allmählich rot an. „Oh ja, schö—öön!" keuchte Britta auf dem Finger ihrer Kollegin. Rita atmete auch schon heftig. Natürlich ging die geile Aktion auch an ihr nicht spurlos vorüber. Auch sie fühlte das Feuer geiler Begierde in sich. „Mehr! Fester! Fick mich fester, du Trampel!" keifte Britta. Der Trampel brachte ihr heftige Schläge auf den bereits rotglühenden Popo. Ihre ganze Hinterseite glühte und der Finger, dieser geile Stachel, wütete in ihrem Darm. „eine Sklavin hat um die Erlösung zu bitten!" feixte Rita, die das Spiel sehr schnell begriffen hatte und nun allmählich auch zu verstehen begann was es mit den Striemen auf sich hatte. „Bitte, bitte Rita bitte fick mich richtig fest in den Arsch. Und bitte lass mich endlich kommen ich halte das nicht mehr aus."

„Dann komm endlich du Lustsau!" befahl Rita. Immer schneller rammte sie ihren Finger in Brittas Popo der jetzt auch von innen zu glühen schien.

Beide merkten nicht, dass der Bürobote mit der Post vorbei kam. Als er sah wie Ritas Finger immer wieder zwischen Brittas gerötete Backen gepresst wurde, ließ er die Briefe fallen und rannte zur Toilette um sich durch heftiges Reiben an seinem steifen Schwanz Erleichterung zu verschaffen. Oh mein Gott sie fickt sie am helllichten Tag im Büro in den Arsch murmelte er und schoss grunzend ab. Die ersten Schübe klatschten an die Wand. Erst allmählich hatte er sich soweit im Griff, dass nicht alles daneben ging.

Britta fehlte nur noch der letzte Kick. Rita fickte unermüdlich, sie war wild entschlossen heraus zu finden wie sich eine weibliche Zunge an ihrer Pussy anfühlte. Sie langte um Britta herum, bekam Brittas Irokesen zu fassen und wickelte sich die Haare um den Finger. „Ahhh!" schrie Britta. Rita ruckte an und riss Britta ein ganzes Büschel Haare aus. Neuer Schmerz durchwummerte Brittas Körper und endlich schlug die Welle der Erlösung über ihr zusammen. Sie zitterte heftig und ihr Hintern drückte den Eindringling der jetzt nicht mehr am Platz gehalten wurde endlich hinaus. Fasziniert beobachtete Rita wie sich Brittas geschundener Schließmuskel langsam zusammen zog. Britta hielt sich am Schreibtisch fest, sonst wäre sie zusammen gebrochen. Endlich ebbte ihr Orgasmus ab. In die Nachwehen hörte sie wie Rita ihren Hintern bewunderte.

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Posted : 09/08/2020 7:50 am
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Rita kam nicht dazu sich ihren Finger, den verschmierten, verkackten Finger zu betrachten. Wie sie wieder einen halbwegs klaren Gedanken zu fassen vermochte drehte Britta sich um und ging vor Rita auf die Knie. „Danke!" murmelte sie „Danke, dass du mich so schön hast kommen lassen." Britta schnappte sich Ritas Hand und leckte den Finger, den sie eben noch in ihrem Darm gehabt hatte sauber. Rita glaubte es gar nicht mehr.

Der Chef, der Brittas Orgasmusschrei gehört hatte, schaute zur Tür herein. Britta ließ sich einfach umfallen und streckte alle Viere von sich. „Heftige Krämpfe!" Erklärte Rita. Sie bettete Brittas Kopf auf ihren Schoß. „Menstruationsbeschwerden!" warf sie dem verdutzten Mann hin. Der griff den Ball dankbar auf. „Schlimm?" fragte er besorgt. „Ja sehr" konnte Rita lügen ohne dabei rot zu werden. „Eben ist sie vom Stuhl gekippt!" „Bring sie heim! Und kümmere dich um sie!" „Ja Chef!" Britta schlug in einer schauspielerischen Höchstleistung die Augen auf. „Was ist passiert?" hauchte sie. „Du bist umgekippt!" lächelte sie Rita an. „Es war wohl zu viel für dich." „Ja, so schlimme Krämpfe hatte ich noch nie." „Du solltest unbedingt zum Gynäkologen!" Brittas Hand krallte sich in Ritas Arm. Der Chef war beruhigt und zog sich zurück.

„Was denkst du, was der Gynäkologe in meinem Hintern finden wird?" „Bin ich Arzt? Wir haben jedenfalls den Rest des Tages frei. Ist ja auch nicht schlecht oder?" „Ist es. Ich hätte ohne hin nicht gewusst wie ich hätte die restliche Zeit mit meinem Hintern am Schreibtisch sitzen sollen. Du hast mir richtig wehgetan!" murrte Britta und hob das Kleidchen an und besah sich die Verwüstung die Ritas Finger in ihrem Irokesen angerichtet hatte

„Du hast mir die Haare ausgerissen und jetzt hab ich auch noch meine Tage! Außerdem muss ich dir die Möse ausschlecken." „Toll!" stellte Rita fest. „Und das alles in den ersten 20 Minuten nach der Pause." „Komm lass uns endlich gehen!" Untergehängt, schließlich hatte Rita Britta ja zu stützen, gingen sie in die Garage. „Möchtest du, dass ich dir auf der Fahrt gleich die Schnecke lutsche?" „Würdest du das denn?" „Ja die Herrin hat es befohlen." „Und du tust alles was sie dir befiehlt?" „Ja, alles!" „Bist du lesbisch?" „Quatsch! Ich hab doch meinen Gebieter."

„Aber jetzt hast du grad von einer Herrin geredet." „Er hat mich ausgeborgt." Rita tippte sich mit dem Finger an die Stirn. „Aber sonst ist alles OK?" „Ja!" Britta saß neben Rita im Auto. Sie streichelte Ritas Schenkel, drängte ihre Hand immer weiter nach oben. „Es ist dir wirklich ernst?" „Ja!" „Lass das jetzt, ist nicht so angenehm mit den Jeans. Außerdem muss ich fahren."

„Bist du denn nicht scharf? Ich hatte doch das Gefühl, das es dich erregt hat mir den Arsch auf zu reißen. Und wie du mir dann die Haare ausgerupft hast, Rita es war mega. Und ich kann gar nichts für dich tun? Ehrlich ich möchte es so gerne." Ein paar hundert Meter weiter fragte Britta: „Darf ich meine Herrin anrufen?" „Ja doch!" gab Rita zurück. Ruf den Parteichef und die Kanzlerin an von mir aus, lag ihr auf der Zunge aber sie schluckte es hinunter. Es schien dann alles doch nicht so ganz einfach zu sein. Allerdings und das war für Rita sonnenklar, geil war es jedenfalls.

Endlich ging Alina ans Telefon. „Du störst!" keifte sie. „Herrin, es tut mir schrecklich leid. Bitte sag mir was ich tun soll." Alina legte auf. Britta schniefte. „Sie muss arbeiten!" erklärte sie „und ist anscheinend grad recht viel los." „Warum fragen wir sie nicht einfach am Mittwoch!" schlug Rita vor, wenn sie dich abholt." Darauf einigten sie sich dann und Rita setzte Britta endlich ab. Sie wollte nicht mehr mit hinein kommen. Britta stellte sich erst mal unter die Dusche und besah sich ihre Rosette im Spiegel. Schön zusammengezogen lag sie in der Poritze, als hätte das Ganze nicht stattgefunden. Aber die immer noch geröteten Backen sprachen eine andere Sprache.

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Posted : 09/08/2020 7:50 am
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Einkäufe für das Treffen

Ach Leute was soll ich euch zur Einstimmung nur wieder sagen? Geil wird's und heftig, wie immer in meinen Geschichten und nix hält er von langsamen Entwicklungen und künstlicher Verknüpfung der Fäden der Handlung. Das wollt ihr ja auch nicht wirklich lesen.

Gefickt und gesaut muss werden, das es eine Freude ist und ich will es euch herrlich realistisch schildern, dass ihr euch vorstellen könnt mitten drin zu sein. Achtung spritzt nicht auf die Tastatur, ist in der Werkstatt schwer zu erklären. Und nasse Höschen die ihr beim Lesen bekommen habt..., äh, der Schlumpf mag sie nicht wirklich also ab damit in die Waschmaschine.

Seid ihr bereit? Seid ihr gerüstet, dann leg ich los, und ihr wisst ja, was euch erwartet. Pure Fantasie um der Fantasie willen. Ja Terpsi, wir starten ja schon.

Von den Fehlern, siehe vorige Geschichte ebenso von den Akteuren.

Georg rührte in seinem Morgenkaffee. Er war noch nicht in der Realität angekommen. Erst brauchte er den Kaffee und die Zeitung, am besten so wie heute ans Bett serviert, dann ging er ins Bad und machte sich bereit für seine Arbeit. Er hatte schon früh Britta in der Küche gehört aber sich nicht weiter darum gekümmert. Er konnte ja noch eine Viertelstunde liegen bleiben. Ach ja, Mittwoch schoss es ihm durch den Kopf. Musste er Britta dran erinnern?

Sie schaute zur Tür herein. Er stellte das Tablett auf ihre Seite des Bettes. Dann winkte er Britta zu sich. Er schlug die Decke zurück. Britta ging auf die Knie, streckte die Brust raus. Sie war frisch geduscht und roch einfach herrlich. Sie hatte sich auch noch nicht angezogen, sodass er ihren schlanken Körper bewundern konnte. Er zog sie an ihren langen roten Haaren zu sich und gab ihr einen schmatzenden Kuss. „Guten Morgen, mein Sklavenmädchen!" sagte er. Dabei griff er ihr an die Titten. Brittas Nippel standen aufrecht. Er brauchte sie gar nicht wirklich fest zu zwirbeln. Aber doch, genau danach war ihm jetzt. Sie wurden unter seinen Fingern noch härter. Britta stöhnte. „Guten Morgen Herr!" beeilte sie sich zu sagen.

„Lutsch erst mal meinen Schwanz!" verlangte er. Britta gehorchte wie es sich gehörte. Sie wandte sich ihm zu und begann ein fulminantes Blaskonzert an seinem Ständer. Sie schob die Vorhaut zurück, und züngelte an der Eichel, am Kranz und am Bändchen. Dann strich sie mit der Zunge den Schaft auf und nieder. Endlich stülpte sie ihre süßen Lippen über sein Prachtstück und saugte heftig. Immer tiefer stieß sie sich den Riemen in den Mund. Georg gab mit seinen Händen an ihrem Kopf das Tempo vor und sie folgte ihm willig. Er wurde immer schneller. Dann stoppte er. Jetzt presste sie sich den letzten Zentimeter, den sie bis dahin noch nie geschafft hatte in den Rachen. Sie war froh dass er sich rasierte, sonst hätten sie seine Haare in der Nase gekitzelt.

Georg spürte wie weit sie ihn im Rachen hatte. Er spürte auch wie ihre Speiseröhre versuchte zu schlucken. Ein tolles Gefühl wie sie seine Eichel massierte. Britta war in völliger Bewegungslosigkeit erstarrt. Er wusste jetzt hatte sie eine Grenze überschritten, jetzt musste er eingreifen. Alina hatte ihn einmal so in völliger Hingabe in völligem Vertrauen dass er wissen werde wenn sie wieder Luft schnappen musste geblasen. Er war so stolz auf seine kleine Sklavin, die es eben auch geschafft hatte. Er zog sie an ihren Haaren zurück. „Ich spritz dir in den Mund." Hechelte er. „Schluck!" Britta schluckte, aber Georgs Erguss war einfach zu mächtig, es war zu viel um es schnell weg zu schlucken, so rann ihr sein Sperma aus den Mundwinkeln. Er zog sie hoch und seine Zunge schnellte vor. Sie empfing sie ganz selbstverständlich und sie teilte die Reste seines Spermas mit ihm.

„Das war toll!" lobte er sie. Britta empfing dieses Lob mit großer Dankbarkeit, sie freute sich immer wenn er sie dafür lobte dass sie eine Sache besonders gut machte. Sie schaffte es tatsächlich vor Stolz zu erröten. „Danke Herr!" lächelte sie. Da sie noch immer vor seinem Bett kniete wollte sie noch was. „Ist noch was?" „Ja Herr! Ich weiß nicht wann Herrin Alina," er merkte sehr wohl wie sie es betonte, dass es ihr nicht wirklich gefiel dass er sie an Alina verliehen hatte, „mich nach dem einkaufen entlassen wird. Deshalb hab ich saure Wurst gemacht und im Kühlschrank bereitgestellt. Bier ist auch ein gekühlt Herr. Bitte denkt daran dass wir kein Brot im Haus haben." „Gut! Noch viel Spaß!" Er sprang aus dem Bett und klapste ihr auf den Arsch. Wenig später hörte sie ihn unter der Dusche.

Es wurde Zeit sich an zu ziehen und auf den Weg ins Büro zu machen. Rita würde sie wieder komisch anstarren, aber das musste sie ignorieren. Vielleicht konnte sie sich ja präsentieren? Schon der Gedanke machte sie heiß. Sie war mit ihrem Kostümrock, ohne Unterwäsche und den Nylons mit Naht sicherlich scharf an zu sehen. Rita würde ihre Geilheit wahrscheinlich sogar riechen. Diese graue Büromaus, die sie sich immer gab als wäre sie geschlechtslos, hatte es faustdick hinter den Ohren. Bei der Erinnerung daran juckte Britta der Hintern, und Britta war sich sicher in Rita steckte mehr als sie zugab, zugeben mochte oder konnte. Wahrscheinlich fehlte nur der Anlass um ihre natürliche Geilheit über die Schranken von Moral und gutem Benehmen zu treiben und sie dazu zu bringen ihre Neigungen so aus zu leben wie es Britta bereits angefangen hatte.

Britta war sich durchaus klar, dass ihre Verwandlung zur demütigen Sklavin erst begonnen hatte. Sie hatte herausgefunden, dass sie Schmerzen liebte und sie hatte auch heraus gefunden wie sie sie bekommen konnte. Dabei war es am Schönsten wenn sie ihr von ihrem Herrn zugefügt wurden. Pure ehrliche, einfache körperliche Schmerzen durch den Stock oder die Peitsche am ganzen Körper. Oh ja auch die Gerte liebte sie sehr. Und dann waren da noch die anderen Sachen. Georg hatte ihr Klammern gekauft und sie hatten auch damit schon experimentiert. Ohrfeigen gab's sowieso bei Bedarf. Auch mit der Kontrolle ihres Harndranges hatte ihr Herr sie schon gequält.

Was ihm besonderen Spaß machte war aber die Demütigung, sie in der Öffentlichkeit bloß zu stellen zur Schau zu stellen und in peinliche Situationen zu bringen. Auf diesem Gebiet hatte sicher auch Alina so einige Erfahrungen. Alina die herrenlos Sklavin, die Georg gebeten hatte sie auf zu nehmen. Dahinein passte auch, dass er sie an Alina, die eigentlich selber eine Sklavin war, verliehen hatte. Britta spürte das bekannte ziehen in ihrem Bauch. Die Schmetterlinge dachte sie und lächelte. Alina würde sie sicher am Abend beim Einkaufen fordern und sie hatte als wohlerzogene Sklavin zu gehorchen. Und sie würde freudig gehorchen, das war beschlossene Sache. Sie wollte ihrem Herrn keine Schande machen.

Allerdings war da erst der Tag halbnackt im Büro zu überstehen. Sie überlegte kurz ob sie sich ein Tampon in die Muschi schieben sollte. Entschied sich aber dann dagegen. Alina hatte ihr auch keine Maßregeln weiter gegeben, nur die Kleidervorschrift. Aber sie würde es nicht ausnutzen, das war für Britta klar. Sie war eine Sklavin aber nicht jeder durfte sich an ihr bedienen. Schon gar nicht, wenn ihr Herr nicht informiert war. Und heiß bedrängte sie die Frage wie es denn wohl sein würde, wenn ihr Herr sie einem Bekannten einem Fremden, einem anderen Dom zur Benutzung gab?

Endlich war der Tag rum. Alina holte sie ab. Natürlich kontrollierte sie die Kleidung. Sie war zufrieden. Sie steckte ihr schnell einen Finger in die Muschi. „Bist ja geil wie nur was!" stellte sie fest. „Ja Herrin." „Warum?" „Herrin es sind mehrere Dinge. Ich bin halb nackt und die Blicke der Kollegen, haben mich den ganzen Tag begrapscht." „Schön nicht! Soll ich einem erlauben dich schnell durch zu nehmen?" „Herrin, es ist eure Entscheidung. Dann werden wir gleich zusammen einkaufen gehen. Und schließlich habe ich noch einen Preis bei Kollegin Rita ein zu lösen." „Ah ja und das konntest du von Montag bis heute nicht tun?" „Herrin ich hatte angenommen, da ich euch nicht um Instruktionen bitten konnte, dass ihr dabei sein wollt." „Sofort entschuldigst du dich bei ihr, Küss ihr die Füße und bitte um Verzeihung, dass du sie so lange hast warten lassen."

Alina ging zur Tür und sperrte erst mal ab. Das Kribbeln breitete sich in ihrem Unterleib aus. Britta erregte die Situation und die Demütigung nun ihre Kollegin Rita um Verzeihung bitten zu, müssen dass sie ihr nicht schon längst die Möse ausgeschleckt hatte. Gehorsam sank Britta in sich zusammen und schleckte Ritas Schuhe. Dann den Spann und die Waden. „Genug!" sagte Rita. „Und was sagst du zu deiner Entschuldigung Schlampe?" Brittas Erregung stieg sprunghaft. Auch Rita hatte diesen herrischen Ton ganz wundervoll drauf. „ich bitte euch ganz herzlich um Verzeihung, dass ich mir mit der Begleichung meiner Schuld so lange Zeit gelassen habe. Ich weiß es ist schändlich und deshalb Herrin Rita bestraft mich bitte, damit ich aus diesem Fehler lerne und ihn in Zukunft vermeide." „Schön gesagt Sklavenmädchen!" sagte Rita. „Herrin Alina, darf ich nun meine Schuld begleichen?"

„Nein, erst kriegst du deine Strafe." Sie holte einen Stock der da in der Ecke stand und erklärte „Rita wir dir 10 Schläge auf den Hintern geben und 10 auf die Schenkel. Schließlich drei auf deine unnütze Fotze." „Danke Herrin." „Überreich ihr nun den Stock und bitte um die Ausführung!" „Herrin Rita ich bitte demütig um meine Züchtigung!" Dabei lächelte sie Alina dankbar an. Herrlich sie bekam ordentlich Schläge. Ihre Brustwarzen hatten sich bereits voll aufgerichtet. Alina setzte sich auf den Schreibtisch. Britta musste sich vor sie stellen und sie hielt einstweilen ihren Kopf. „Zieh deinen Rock hoch, du unartige Göre!" blaffte Alina. Sie hatte sehr wohl Brittas dankbaren Blick aufgefangen. Britta zog den Rock hoch und entblößte ihren Hintern. Die Strümpfe zog ihr Rita hinunter.

Auch Rita wurde plötzlich ganz warm. Der Stock in ihrer Hand schwankte, sie hätte sich nie gedacht, dass die Vorstellung sie so aufwühlen würde. Was machte sie das an zu sehen wie Britta gedemütigt wurde, ihren süßen Knackarsch präsentieren musste. Und jetzt sollte sie von ihr auch noch Hiebe bekommen, einfach nur geil. Sie zielte und schlug kräftig zu. Britta wimmerte. Der Schmerz fraß sich in ihren Verstand, schaltete alle Vernunft aus und flutete als Hormonbotschaft in ihr Geschlecht. Britta wurde noch nasser als sie schon war. Rita striemte ihr den Hintern ordentlich und ging dann zu den Schenkeln über. Dabei zielte sie so, dass die Schläge unter dem Rock zu sehen sein mussten, sogar durch die Strümpfe, das war ihr ein besonderes Anliegen.

Alina zog Britta enger an sich und fasste ihr an die Muschi sie fühlte sofort wie es um Britta stand. Sie schob ihr einen Finger in die Muschi und fickte sie. „Komm meine Süße," lockte sie. „Ich weiß wie geil es dich macht. Lass dich gehen, du kannst es ohnehin nicht verhindern." „Danke Herrin!" stammelte Britta. Als die Schläge auf die Fotze dran waren heulte Britta auf. „Du schaffst das!" wisperte ihr Alina ins Ohr und küsste sie damit sie nicht gar so schrie. Und Britta kam wie auf Befehl beim zweiten Schlag auf ihre Muschi. Heftig spritzte ihr Nektar aus ihr heraus und zitternd stand sie vor Alina. Endlich waren die Schläge vorüber und sie beruhigte sich wieder. „Danken Herrin Alina, danke Herrin Rita sagte Britta und versuchte sich einigermaßen wieder in Ordnung zu bringen.

Rita setzte sich nun an Stelle von Alina auf den Schreibtisch. Sie lehnte sich zurück, öffnete ihre Jeans und hob ihr Becken an. Britta zog die Jeans hinunter. Der Slip folge gleich danach. Alina sah Britta fragend an. „Sie rinnt aus, so geil hat es sie gemacht!" wisperte Britta Alina zu. Sie streckte ihre Zunge raus und tauchte in den heißen Schoß von Rita. Sie hatte schöne fleischige Schamlippen und die Inneren lugten nur ganz wenig hervor. Jetzt allerdings war sie erregt und bei gespreizten Beinen lag ihr Fickloch offen vor Brittas Zunge. Alina drückte ihr den Kopf nieder und Britta schleckte jeden Winkel von Ritas Möse. „Oh ist das schön!" wimmerte Rita. „Ja so schleck durch den Schlitz, ah ja jetzt den Kitzler ja umkreise ihn, saug ihn ein, oh wie gut machst du das. Ich könnte schreien!" Britta stieß ihre Zunge in Ritas Loch so gut sie es vermochte. Die ächzte nur noch und stöhnte ihre Geilheit hinaus. „ah du geiles Miststück wo hast du nur so schlecken gelernt!" Als Britta Rita zwei Finger heftig in die Muschi rammte überschritt Rita den Höhepunkt und warf den Kopf hin und her. Sie biss sich auf die Lippen und ächzte, und stöhnte. Kein Schrei entrang sich ihren Lippen. „Oh was hast du mich herrlich fertig gemacht du Leckermäulchen! Das war ganz fantastisch. Von jetzt an lass ich mich nur noch von dir schlecken!"

„Geh auf die Toilette!" ordnete Alina an, und trocken dich ab, zieh dir den Slip an, den ich dir mitgebracht hab. Nach Möglichkeit solltest dich etwas unter Kontrolle haben, wir wollen ja beim Wäscheprobieren nicht alles ansauen mit deinen geilen Säften." „Ja Herrin!" Sie verabschiedeten Rita und machten sich dann auch auf den Weg.

Die zwei Mädels stöberten durch den Dessouladen und probierten das und jenes. Britta kaufte sich was. „Für Sonntag, eine kleine Überraschung für Georg!" erklärte sie. Alina dachte an die Strapse, in Schwarz und schwarze Strümpfe sich wohl erinnernd, dass Georg ihre Korsage gefallen hatte. Als Sklavinnen verzichteten sie völlig auf Höschen, um dem Herrn ungehinderten Zugriff auf ihre Muschis zu gewähren. Nachdem sie noch ein paar Kleinigkeiten dazu gefunden hatten verkündete Alina, dass sie nun in den Erotikshop gehen würden.

Als Britta ganz verzückt bei den Schlaggeräten, Peitschen und dergleichen halt machte kaufte Alina einige notwendige und einige schöne Dinge. Alina fasste Britta unter den Rock und an den Slip. „Der ist ganz nass, du Schlampe! Ich hab dir doch befohlen dich zu beherrschen!" schalt sie Britta. „Los zieh das nasse Teil aus." Britta gehorchte augenblicklich dabei einige Blicke auf sich ziehend. Natürlich gefielen ihr die Blicke. Sie war mit ihren Gedanken allerdings noch bei den Peitschen. Eine lange dünne mit Knoten in der Schnur hatte ihr besonders gefallen. Sie machte sich bemerkbar hoffend, dass Alina ihr erlauben würde zu sprechen. Die bemerkte es sehr wohl. „Was ist? Was willst du?" „Meinst du, soll ich meinem Herrn eine Peitsche schenken?" „Ist glaube ich eine gute Idee, wenn er sie nicht lieber selber aussucht." „Das macht er manchmal, aber er nimmt da auch ganz besonders Rücksicht auf meine Wünsche!" „Ts, ts", machte Alina, die geschockt war, dass ein Herr Rücksicht auf die Wünsche seiner Sklavin nahm. „Dann kauf sie!" Als Britta die Peitsche zur Kasse schaffte, schluckte Alina. Sie hatte sich da ganz schön was zugemutet. „Lass uns noch ein bisschen Dildos schauen!" bat Britta. Alina kaufte Liebeskugeln.

Britta bekam große runde Augen. Am liebsten wäre sie mit ihrer Frage heraus geplatzt, was es denn damit auf sich habe. „Weißt du was das ist?" „Herrin ich hab es wohl gelesen, aber ich kann mir nichts drunter vorstellen." Alina packte sie aus und gab sie Britta in die Hand. „Fühlst du das?" „Ja!" „Da drinnen ist eine kleinere Kugel. Wenn du die äußere bewegst rollt die andere drinnen herum und setzt die Äußere in Schwingungen." „Aha." „Wenn du die in deiner Muschi stecken hast, rollen sie bei jedem Schritt und damit wird jeder Schritt zu einer Stimulation. Musst nur aufpassen, dass du dich nicht zu heftig bewegst." „Oh!" „Angeblich haben das die japanischen Geishas ständig getragen. Kannst dir vorstellen, dass sie damit dauergeil waren." Britta sagte nichts bekam nur ganz heiße Ohren. Alina lachte. „Ich hab sie schon ausprobiert, es fühlt sich echt stark an. Du bist so ständig bereit für deinen Herrn, ständig überschwemmt, wie ich dich kenne. Aber vielleicht solltest du damit üben nicht immer gleich so nass zu sein? Du hast die Stimulation mechanisch und versuchst trotzdem deine Geilheit unter Kontrolle zu halten. Wir werden das gleich mal ausprobieren!"

Alina zog Britta in einen Gang zwischen den Regalen, der menschenleer war. Die Überwachungskamera ignorierte sie, sollte der Kerl am Monitor doch seinen Spaß haben. „Reck deinen Arsch in die Höhe!" und zieh den Rock hoch!" befahl Alina. „Beine auseinander!" Britta stand jetzt mit entblößtem Hintern zwischen den Regalen. Oh wie schön präsentierte Herrin Alina sie, fehlte nur grad, dass jemand vorbei kam und sie sah, das wäre der Gipfel der Demütigung. Alina strich mit der Hand über Brittas Damm und tauchte in die nasse Lustgrotte. In der anderen Hand hielt sie die Liebeskugeln. Jetzt rieb sie die erste der Kugeln durch Brittas Poritze. Und drückte sie durch die Schamlippen. „Oh!" entfuhr es Britta als sie spürte wie etwas in ihr Geschlecht gesteckt wurde. „Ruhig!" befahl Alina. Und sie schob Britta nun auch die zweite Kugel in die Muschi. Es sah hübsch aus wie die Kugel von den Lippen umfasst wurde und wie sie sich schlossen nachdem der Eindringling ganz in Brittas Scheide verschwunden war. Nur das Bändchen hing heraus. Alina packte Britta an den Hüften und rüttelte sie ein wenig. „Ahh, geil!" sagte Britta.

In dem Augenblick bog ein Mann um die Ecke. Britta war mit dem Gefühl in ihrem Schoß beschäftigt und sah ihn deswegen nicht. „Hallo Alina, du Sklavenschlampe." Begrüßte sie der Mann. „Ich hab dich grad gesucht, es hat so geil ausgesehen wie du deiner Begleiterin den Slip weggenommen hast. Da musste ich doch nachsehen, was ihr zwei Lustschnecken wohl hier so treibt. Und anscheinend bin ich ja grad recht gekommen um mit der kleinen Rothaarigen ein bisschen Spaß zu haben." Alina war der Mund offen stehen geblieben. Sie hatte den Kerl, Meister Tom in unangenehmer Erinnerung. Ihr Herr hatte sie mal an ihn verliehen und das war kein Honigschlecken gewesen. Tom war ein brutaler Meister. Kein Gefühl bei der Züchtigung und kein Gespür für eine Sklavin erinnerte sie sich. Mehr als einmal hatte sie aufgeheult und war stark versucht die Session zu beenden, aber der Gedanke an ihren wahren Gebieter hatte sie stark gemacht. Für ihn, um ihn stolz zu machen hatte sie nicht aufgegeben und ihr Herr hatte es ihr gedankt.

Blitzschnell holte er aus und drosch seine Pranke auf Brittas nackten gestriemten Hintern. Sie heulte auf. „Halt die Schnauze!" fauchte Tom und packte sie beim Hals, drückte zu dass Britta kaum noch Luft bekam. „Hände weg von dieser Sklavin! Sonst...!" zischte Alina. „Was sonst?" lachte Tom und holte ungeniert seinen Schwanz aus der Hose. „Ich denke wenn ich sie gleich schön reite wird sie mit den Liebeskugeln doppelt was davon haben." Er setzte seinen Pfahl an und wollte in Britta eindringen. Dabei hieb er ihr mit der freien Hand auf den Arsch. Mit der anderen hatte er immer noch Brittas Hals umklammert, und sie japste ganz fürchterlich, kriegte kaum noch Luft. „Hände weg! Es ist meine Sklavin!" sagte Alina und hatte dabei wieder den Ton drauf der Britta so durch und durch fuhr jedes Mal wenn sie ihn hörte. Tom lachte scheppernd. „Mach dich nicht lächerlich Trampel! Du bist genauso eine Sklavenschlampe die benutzt werden muss wie die Kleine, der man es an den Striemen nur zu deutlich ansieht. Ach ja, hinten anstellen", und wieder lachte er über seinen vermeintlichen Witz. „Wenn ich mit der da fertig bin kommst du auch noch dran! Was macht ihr mich auch so geil ihr Fotzen!"

Alina trommelte mit den Fäusten auf Toms Rücken. Da Britta sich ebenfalls wehrte wenn auch nur noch schwach, stieß sie Tom von sich. „Na Alina, du Sklavenschlampe, kannst es wohl nicht mehr erwarten. Warst ja immer schon eine ganz Scharfe!" Tom ließ Britta los. Die verschwand um das Eck des Regals sowie sie wieder etwas Luft bekam. Sie kramte in ihrer Tasche nach dem Handy.

Tom drehte sich um und packte nun Alina. Er hatte auch sie am Hals und drückte zu. Alina ruderte mit den Armen. Aber ihre Schläge schienen ihn nicht zu stören. „Na du geile Wildkatze, mal sehen wem zuerst die Luft ausgeht!" Als Alina den Mund aufriss um mehr Luft zu bekommen drückte Tom sie nieder. „Auf die Knie mit dir, wo du hin gehörst. Ich erinnere mich ganz genau an dich, du warst schon immer eine begnadete Bläserin also wirst du mir den Gefallen tun!" Und wieder lachte er. Alina brachte die Zähne nicht mehr rechtzeitig zusammen, da hatte sie schon Toms harten Schwanz ganz im Rachen. Er ließ ihre Gurgel los und fasste ihren Kopf mit beiden Händen. Es fühlte sich an als wäre sie in einem Schraubstock eingeklemmt. Dann begann er sie in den Mund zu ficken. Aber mehr als zwei Stöße schaffte er nicht, denn Alina biss einfach zu. Richtig fest.

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Posted : 09/08/2020 7:52 am
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„Ahh!" brüllte er. Er, der sonst heftigst austeilte, erfuhr zum ersten Mal in seinem Leben was heftige Schmerzen sind. In einer reflexartigen Reaktion riss er Alina von seinem Schwanz. Sein Penis zuckte und blutete heftig. Alina wurde gegen das Regal geschleudert und blieb reglos liegen.

Britta hatte in der Zwischenzeit ihr Handy gefunden. Sie wollte eben die Polizei anrufen als sie die Sirene hörte. So wählte sie Georgs Nummer. „Hol uns ab! Bitte schnell! Wir sind überfallen worden!" Georg fragte nicht wirklich viel, sondern nur wo sie wären und versprach so schnell wie möglich da zu sein. Britta spähte um die Ecke. Alina lag da reglos und Tom rührte sich auch nicht mehr. Er blutete heftig.

Die Beamten der nächsten Wache, eine Frau und ein Mann kamen in den Laden. Der Besitzer deutete nach hinten. „Da hinten", murmelte er. Er zitterte am ganzen Körper. Dass ausgerechnet ihm sowas passieren musste. Inspektor Uwe Bernd ging nach hinten. Er übersah die Lage zwischen den Regalen und entschied, dass erst mal die Rettung gefragt wäre. Deswegen forderte er Rettung und Notarzt gleich über Funk an. „Zwei Verletzte! Beide ohne Bewusstsein! Eine weibliche und eine männliche Person. Die Frau hat keine äußerlich erkennbaren Verletzungen, der Mann blutet stark.- Wie?—Ach so ja am Schwanz. Ja sagte ich, also Kollegen, von mir aus auch Penis. Wies passiert ist? Keine Ahnung, aber wenn ich mir die Spurenlage so ansehe, dann ist es eine Bissverletzung.-Wer ihn gebissen hat?-Aber Kollegen wir sind erst am Anfang der Ermittlungen. Also den Krankenwagen und etwas plötzlich bitte."

Der Notarzt war fünf Minuten später da. Alina schlug eben wieder die Augen auf. Britta kniete über ihr. „Alles OK bei dir?" war ihre erste Frage. „Ja, ja mach dir keine Sorgen, wie geht es dir denn?" „Mein Kopf tut fürchterlich weh!"

Der Notarzt stellte fest, dass Tom erheblich verletzt war. Die Sanitäter deckten mit Mull seinen Schwanz ab und brachten ihn in den Rettungswagen. „Waren sie das?" fragte der Arzt. Alina nickte. „Alle Achtung ein kräftiger Biss. Wie geht's ihnen denn?" Er sah Alina an, kümmerte sich um Puls und Reaktion, die Würgemale am Hals. „Sie sollten auch besser mitkommen!" „Ich möchte mit dem Schwein nicht im Auto sein." Wandte Alina ein. „Versteh ich." nickte der Arzt, „trotzdem." „Es geht schon wir werden gleich abgeholt." „Ich geb ihnen einen Eisbeutel für die Beule. Und mindestens zwei Tage Bettruhe, auf den Schock. Nein, damit ist nicht zu spaßen, wirklich." Dann zog er ab. Britta kauerte neben Alina und hielt den Eisbeutel.

Zu Hause machte Britta ein Bett zurecht. „Was ist passiert?" fragte Georg. „Er wusste das war nicht der Moment den Herrn zu markieren. „Morgen! Lass uns erst mal Alina ins Bett bringen! Na unser großes Ehebett, was denn sonst? Du schläfst im Notbett!" Ja bin ich denn noch der Herr im Haus fragte er sich. Was ist denn das für eine Rebellion? „Mein Lieber nur so viel: Alina war heute ausgesprochen tapfer. Sie hat mich wie es sich für eine Herrin gehört vor dem fremden Dom beschützt als es absolut nötig war. Ich bewundere sie und bin ihr sehr dankbar!"

Dann ging Britta zu Alina die sich in dem großen Bett verloren vorkam. „Wo habt ihr mich denn hin gebracht?" „Du bist bei uns, und ich bin froh darüber." Alina kämpfte mit den Tränen. Aber Britta, ich schäme mich so, ich hab dich in Gefahr gebracht und..." „Pst!" machte Britta. „Du warst einfach eine Wucht. Danke, dass du da warst!" „Ich war dir eine ganz schlechte Herrin! Und ich möchte nie wieder deine Herrin sein müssen." Da konnte Britta schon wieder leise lachen. „Ich fand dich ausgesprochen gut, und vor allem restlos überzeugend. Leider kann es immer wieder passieren, dass man auf Idioten trifft, aber das kann einem so auch passieren, das hat nichts mit dir zu tun. Und jetzt schlaf, du Süße ich bleib bei dir!" Britta schlüpfte unter die Decke und kuschelte sich an Alina, die noch immer zitterte. Britta streichelte sie und redete noch lange beruhigend auf Alina ein. Endlich schliefen sie dann eng umschlungen ein.

Auf der Polizeiwache sichtete Uwe gemeinsam mit seiner Kollegin die Bänder aus der Überwachungskamera. „Meinst sollen wir gleich mit einem Protokoll anfangen?" „Ich weiß nicht, wir haben noch überhaupt keine Aussage." „Na", meinte Karin die Kollegin Wachtmeister, „wir haben ein Band mit gestochen scharfen Bildern und Zeitangabe." „Mmmh!" „Da schau nur was die Zwei da treiben!" Karin sah gespannt zu. „Was ist denn das was die Größere der anderen da reinschiebt?" „Na wenn mich nicht alles täuscht sind das sogenannte Liebeskugeln." Erklärte Karin. Keiner der Beiden dachte daran, dass man sich ja die ganze Vorgeschichte nicht wirklich ansehen musste.

„Ferkel!" stellte Karin fest. „Hast auch alles ganz genau sehen wollen, wie?" „Selber Ferkel! Hast auch nicht vor gespult." Konterte Uwe. Und dann lachten sie. Dann kam Tom ins Bild. Deutlich sah man wie er Britta würgte und versuchte sie zu vergewaltigen. Alina sprang Britta bei und da wendete er sich von Britta ab die ums Eck verschwand und griff sich nun Alina. Sein erigierter Penis war deutlich zu sehen und wie er ihn Britta die Luft schnappte in den Mund drückte. Die Polizisten sagten kein Wort, schauten nur gebannt. „Auutsch!" sagte Uwe als Britta zubiss und Karins Kommentar war: „Bravo Mädchen!" Sie entschieden dann mit dem Protokoll noch zu warten. „Und was sagen wir der Presse?"

Am nächsten Tag war im allgemeinen Tagblatt zu lesen: „Brutaler Überfall im Erotikshop des Einkaufszentrums. Während der Geschäftsstunden hat ein Mann auf brutale Weise versucht eine Unschuldige Kundin des Ladens oral zu vergewaltigen. Geistesgegenwärtig wehrte sie sich indem sie dem Mann in den Penis biss und ihn erheblich verletzte. Der behandelnde Arzt sprach davon dass nicht viel gefehlt hätte und die Glans wäre abgetrennt worden.

In der katholischen Rundschau stand: Sodom und Gomorra im Einkaufszentrum. Der Sündenpfuhl des Sexshops forderte beinahe die Unschuld einer Einkäuferin als ein Sexunhold sie zur Fellatio zwang. Aber der Schutzengel aller bedrängter Unschuld stand ihr bei und so konnte sie ihrem Schicksal mit einem herzhaften Biss entgehen. Leider wurde die Angriffswaffe des Unholds nicht unschädlich gemacht sondern nur erheblich beschädigt.

Das Blatt der Hundezüchter schrieb: Völlig verwirrt versuchte ein Mann im Sexshop eine Frau in den Mund zu decken. Natürlich wehrte sie sich und dem Rüden wäre beinahe für alle Zeit die Fortpflanzungsmöglichkeit genommen.

Der Häkelklub der Kreisbauerinnen: Schändlich, wie der Mann bei dem Versuch eine Kundin des Sexshops oral zu befriedigen schwer verletzt wurde. Wir können nur hoffen dass sein potentes Glied nicht zu sehr Schaden genommen hat und der Weiblichkeit des Kreises weiterhin zu Diensten stehen wird.

Der FKK Bote: Dieses prächtige Gerät wird wohl in nächster Zeit am Badesee wegen teilweiser Abtrennung nicht mehr zu bewundern sein. Es kann nicht mit Sicherheit gesagt werden ob die Frau dem Freundeskreis der Sonnenanbeter beitreten wird. Wir hoffen aber nicht wirklich, da über die körperliche Beschaffenheit nichts bekannt ist und eine weitere Gefährdung von männlichen Geschlechtsorganen nicht ausgeschlossen werden kann.

Bevor Georg am nächsten Tag zur Arbeit ging schaute er kurz bei Alina vorbei. Wie sie es gewohnt war wollte sie in Gegenwart eines Herrn die ihr zustehende Sklavenhaltung einnehmen. „Untersteh dich!" bellte Georg, der sah was sie vorhatte. „Du bist krank und bleibst im Bett!" „Aber Herr, das geht doch nicht!" „Ich habe es befohlen hörst du!" „Ja Herr, ich höre, aber es ist mir nicht recht! Ich möchte..., ich meine ich müsste..." „Wenn du nicht gleich still bist und dich umdrehst und weiter schläfst, fessle ich dich ans Bett!" drohte Georg. „Oh ja Herr, bitte fessle mich ans Bett, schön ausgestreckt. Ich drehe mich auch brav um, damit ihr mir ein paar schöne Hiebe auf den Po geben könnt. Bitte Herr nur ein paar aber bitte schön fest, das würde mir jetzt so gut tun."

Frau Wachtmeister Karin, oder muss es heißen Wachtmeisterin, na auch egal, sah ihren Kollegen Uwe an. Es blieb immer noch die lästige Aufgabe über den gestrigen Vorfall ein Protokoll an zu fertigen. Vermutlich würde der Staatsanwalt seine Schlüsse daraus ziehen. Aber das hatte Karin nicht zu bekümmern. „Schreibst du das Protokoll?" fragte Uwe. Karin seufzte, sich mochte es nicht Protokolle zu schreiben, allerdings hatte ihr Kollege ihr bereits mehrfach diese Bürde abgenommen, sodass sie diesmal nicht drum herumkam. „Och ja", seufzte sie, ich wird es dann schon noch schreiben." „Was dann?" fragte Uwe. „Wenn du es gleich machst, hast die Sache hinter dir. Und es ist doch wohl alles sonnenklar, oder? Du hast ja das Video auch gesehen."

Karin hatte das Video der Überwachungskamera gesehen, aber sie redete sich drauf hinaus, dass sie auch die Frauen noch dazu befragen wollte. Uwe sagte nichts mehr dazu, wenn seine Kollegin es sich so zurechtgelegt hatte, dann hatte es, und das wusste er aus Erfahrung, auch keinen Sinn etwas dagegen zu sagen. Sie würde die Sache durchziehen wie sie es sich vorgenommen hatte. Auch der Einwand, dass es doch für die Frauen ohnehin schon schlimm genug war auch ohne noch Auskunft darüber geben zu müssen fruchtete nicht wirklich.

Alina war irgendwie im Moment nicht auffindbar, auch für die gewiefte Polizistin nicht, so kam sie schließlich auf Britta von der sie Auskunft wollte. Britta fand es nicht besonders, der Amtsperson Auskunft geben zu sollen. Sie zierte sich und wand sich und Karin zog schließlich kopfschüttelnd ab.

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Posted : 09/08/2020 7:52 am
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